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Dimitry Ivashchenko

Der in Russland geborene Bass begann seine Gesangsausbildung am Glinka-Konservatorium in Novosibirsk und setzte sein Studium an der Staatlichen Hochschule Karlsruhe fort.

Während eines vierjährigen Engagements am Theater Augsburg ab dem Jahr 2000 sang er u. a. Gremin in „Eugen Onegin“, Ariodate in „Xerxes“, Alidoro in „La Cenerentola“ und die Titelpartie in Massenets „Don Quichotte“.

Gastspiele führten ihn u. a. als Sarastro in „Die Zauberflöte“ an die Deutschen Oper Berlin. Am Staatstheater Darmstadt feierte er weitere Erfolge als Seneca in Monteverdis „Die Krönung der Poppea“, Daland in „Der fliegende Holländer“, Philipp in „Don Carlo“, Méphistophélès in Gounods „Faust“ und Gurnemanz in „Parsifal“.

Bei den Festspielen von Baden-Baden reüssierte er als Kaspar in „Der Freischütz“. An der Opéra de Paris und bei den Salzburger Festspielen gastierte er als Commendatore in „Don Giovanni“. In Schumanns „Szenen aus Goethes Faust“ gastierte er an der Mailänder Scala, im Wiener Musikverein trat er unter Pierre Boulez als Solist in Janáčeks „Glagolitischer Messe“ auf.

Seit 2008 ist Dimitry Ivashchenko Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin, an der er u. a. als Pogner in „Die Meistersinger von Nürnberg“, Escamillo in „Carmen“ und Wassermann in „Rusalka“ aufgetreten ist.

An der Volksoper Wien debütiert Dimitry Ivashchenko in der Spielzeit 2011/12 als Wassermann in „Rusalka“.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien