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Mark Adler

Der Tenor studierte Gesang in seiner Heimatstadt Berlin an der Hochschule der Künste und der Musikhochschule Hanns Eisler. 1999 debütierte er als Tamino in „Die Zauberflöte“ beim Festival in Aix en Provence und gastierte mit dieser Partie u. a. in Lausanne, Edinburgh, Paris und Lyon.

Nach einem Engagement am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen war der Künstler von 2005 bis 2010 Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt, wo er u. a. als Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“, Achille in „Iphigénie en Aulide“, in der Titelpartie von Gounods „Faust“, als Prinz Sou-Chong in „Das Land des Lächelns“ und Alfred in „Die Fledermaus“ aufgetreten ist.

Gastspiele führten ihn an die Opernhäuser in Köln, Mannheim, Salzburg und Innsbruck, zum Melbourne International Arts Festival und an das Lincoln Center in New York.

Im Konzertbereich gehören die Oratorien Bachs und Mendelssohns ebenso zu seinem Repertoire wie die Werke Mozarts und Haydns. Am Landestheater Innsbruck sang Mark Adler den Matteo in „Arabella“. In der vergangenen Spielzeit trat er u. a. als Max in „Der Freischütz“ an den Theatern in Hagen und Braunschweig und als Narraboth in „Salome“ am Theater Bielefeld auf.

Sein Debüt an der Volksoper gab Mark Adler in der Saison 2011/12 als Graf Zedlau in der Neuproduktion von „Wiener Blut“ und war auch in der Neuproduktion der „Madame Pompadour" als René zu erleben. Beide Partien gibt er hier auch in der laufenden Spielzeit.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien