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David Sitka

In Frankfurt am Main geboren, erhielt David Sitka seine Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden bei Prof. Piotr Bednarski. 2011 besuchte der Tenor eine Liedklasse bei Prof. Olaf Bär und studierte das Fach „Vortragslehre Oper“ bei Prof. Andreas Schmidt und Andreas Scheibner.

Sein Operndebüt gab David Sitka 2009 in Bad Hersfeld mit der Partie des Fenton in „Die lustigen Weiber von Windsor“.

Am Theater Chemnitz war er 2010 als „Ein Engel-Tenor Solo“ („Der Schmied von Gent“) auf der Bühne zu sehen. Die Partie des Wagners in „Faust“ führte den jungen Tenor 2010/11 an die Landesbühnen Sachsen Radebeul. 2011 war er als Baron in „Der Wildschütz“ am Kleinen Haus Dresden und als Wenzel in „Die verkaufte Braut“ bei den Opernfestspielen in Bad Hersfeld zu erleben. Ein Jahr später trat David Sitka als Tamino in „Die Zauberflöte“ für Kinder an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf, und als Remendado in „Carmen“ bei den Opernfestspielen St. Margareten auf.

Der junge Tenor erhielt bereits einige Preise, u.a. den „Orpheuspreis für Nachwuchssänger 2009“ bei den Bad Hersfelder Opernfestspielen oder den „Sonderpreis Lehár Festival Bad Ischl“ bei dem internationalen Gesangswettbewerb 2011 der Festspielstadt Passau.

An der Volksoper Wien debütierte er 2012 in der Partie des Fenton in „Die lustigen Weiber von Windsor“. Seither der Saison 2012/13 festes Ensemblemitglied war der Tenor u. a. bereits als Vierter Jude in „Salome“, Liederverkäufer in „Der Mantel“, St. Brioche in „Die lustige Witwe“ und Fritz Steppke in „Frau Luna“ zu sehen.
In der aktuellen Spielzeit steht David Sitka als Ruiz in der Neuproduktion von „Il trovatore“, alternierend als Freddy Eynsford-Hill oder Jamie in „My Fair Lady“, Pang in „Turandot“, Gastone in „La Traviata“ und erneut als Vierter Jude, Fritz Steppke sowie St. Brioche auf der Bühne.

www.davidsitka.com

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien