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Claudia Goebl

Die gebürtige Wienerin erhielt ihre Gesangsausbildung an der Musikuniversität Wien, wo sie bei KS Edith Lienbacher, KS Robert Holl und Prof. David Lutz studierte und die Studienzweige „Oper“ 2010 und „Lied“ 2012 abschloss.

Engagements brachten die Sopranistin an das Theater in der Josefstadt, die Schlossfestspiele Langenlois, die Sommerfestspiele Leoben und Festspiele Baden-Baden, wo sie u. a. als Adele („Die Fledermaus“), Zerlina („Don Giovanni“), Marzelline („Fidelio“), Anna Reich („Die lustigen Weiber von Windsor“), Norina („Don Pasquale“), Morgana („Alcina“), Melpomene („Il Parnaso confuso“ von Gluck), Euridice („Orfeo ed Euridice“ von Gluck und Haydn), Hannerl („Das Dreimäderlhaus“) und Lucy („The Telephone“ von Gian Carlo Menotti) auftrat.
Zuletzt gastiert Claudia Goebl in der Saison am Landestheater Linz als Gabrielle („Pariser Leben“) in der Regie von Adriana Altaras. In der Saison 2013/14 wird sie dort auch als Belinda („Dido und Aeneas“) zu sehen sein.

Als Konzertsolistin ist Claudia Goebl regelmäßig zu hören, so zuletzt in der Neujahrskonzertreihe 2013 des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich unter Alfred Eschwé, in der sie auch im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und dem Festspielhaus St. Pölten auftrat, oder in Weinbergers Oper „Wallenstein“ mit dem Radiosymphonieorchester Wien unter Cornelius Meister im Großen Saal des Wiener Konzerthauses, wo sie bereits öfter zu Gast war.
Weitere Konzerte und Liederabende führten die Sopranistin zur Schubertiade Dürnstein, nach Italien mit dem Johann-Strauss-Festival-Orchester, nach Japan im Rahmen des „Kyoto Music Festivals 2010“, nach Berlin in die österreichische Botschaft, nach Montenegro zum „Festival Grad Teatre 2012“ und nach Indien, wo sie bei der dortigen Erstaufführung von Puccinis „Madama Butterfly“ mitwirkte.
Im Bereich der Sakralmusik widmet sich Claudia Goebl regelmäßig den wichtigen Solopartien, so zuletzt im Grazer Stephaniensaal, im Wiener Stephansdom oder in der Wiener Karlskirche.

Claudia Goebl ist Preisträgerin der Wettbewerbe „Nico-Dostal-Operettenwettbewerb 2012“, „Musica Juventutis 2010“, „Gradus ad Parnassum 2010“, „Petyrek Lang 2010“, „Kärntner Sparkasse Wörthersee Musikstipendium 2008“ und „Styriarte Classic Song Contest 2007“.

An der Wiener Volksoper tritt die Sopranistin seit der Spielzeit 2011/12 regelmäßig auf, u. a. als Papagena („Die Zauberflöte“), Barbarina („Die Hochzeit des Figaro“), Sand-und Taumännchen („Hänsel und Gretel“) und Frasquita („Carmen“).
In der aktuellen Saison verkörpert die Sängerin Ciboletta in der Operetten-Neuproduktion „Eine Nacht in Venedig“ und ist erneut als Barbarina, Papagena, Sand- und Taumännchen zu sehen. Außerdem singt sie die Partie der zweiten Elfe in der Ballettpremiere „Ein Sommernachtstraum“.

www.claudia-goebl.at

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien