Claudia Goebl
Die in Wien geborene Sopranistin Claudia Goebl erhielt im Alter von 6 Jahren Klavierunterricht und begann nach der Matura ein Studium der Musikwissenschaft, welches sie 2005 abschloss.
Ihre Gesangsausbildung begann sie 2004 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; seit 2008 wird sie dort von KS Edith Lienbacher betreut.
Im Sommer 2010 schloss sie ihr Opernstudium in der Klasse von Prof. Didier von Orlowsky und Prof. Uwe Theimer mit Auszeichnung ab und setzt nun ihr Liedstudium in der Klasse von KS Robert Holl und Prof. David Lutz fort.
Bühnenerfahrung konnte die Sopranistin sowohl als Chormitglied als auch als Solistin in Produktionen der Universität für Musik und darstellende Kunst, im Theater an der Wien, bei Operetten- und Opernfestivals und den Sommerfestspielen in Baden - Baden sammeln.
Konzertauftritte und Liederabende erfolgten in Österreich, Deutschland, Italien, Indien und Japan mit Orchestern wie der Sinfonietta Baden, des Strauss Festival Orchesters und der Pannonischen Philharmonie u. a. im Rahmen von „Styria Classic“, des „Wiener Mozartjahrs 2006“, des „Kyoto Music Festivals“, als Stipendiatin der Organisation „Live-Music-Now“, im Wiener Konzerthaus als Preisträgerin von „Musica Juventutis“ und im Wiener Musikverein.
Claudia Goebl ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, wie zum Beispiel des „Styriarte - European Classic Song Contest 2007“, des „Petyrek-Lang Liedwettbewerbs 2009“ und des Wettbewerbs „Gradus ad Parnassum 2009“.
Mit der Partie des Taumännchens („Hänsel und Gretel“) gab die junge Sopranistin in der Spielzeit 2011/12 ihr Debüt an der Volksoper Wien. In der laufenden Saison ist sie wieder in dieser Rolle sowie als Barbarina in der Neuproduktion "Die Hochzeit des Figaro" zu sehen.
* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

