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Dominik Köninger

Der aus Heidelberg stammende Bariton studierte an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. 2005 erfolgte sein Debüt am Badischen Staatstheater Karlsruhe als Moralès in „Carmen“.

Im Jahr darauf gewann er den ersten Preis beim Mozartfest-Wettbewerb in Würzburg und wirkte bei den Baden-Badener Festspielen unter Kent Nagano als Edler in „Lohengrin“ mit. Als Ensemblemitglied des Tiroler Landestheaters sang Dominik Köninger in der Saison 2006/07 u. a. die Partien Guglielmo in „Così fan tutte“, Dr. Falke in „Die Fledermaus“ und Ottokar in „Der Freischütz“.

Für die nächsten beiden Spielzeiten folgte ein Engagement am Internationalen Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper, wo er unter anderem als Papageno in „Die Zauberflöte“, Schaunard in „La Bohème“ und Mercurio in Cavallis „La Calisto“ aufgetreten ist.

Er wirkte am Opernhaus Kiel in der von Robert Wilson inszenierten Johannespassion von Johann Sebastian Bach in der Partie des Jesus mit. In der Regie von Robert Carsen sang er am Theater an der Wien in Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ den Mercurio.

In der Spielzeit 2011/12 ist Dominik Köninger als Dr. Falke („Die Fledermaus“), Dandini („La Cenerentola“) und als Edwin („Die Csárdásfürstin“) in der Volksoper zu sehen.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien