Jeffrey Treganza
Der Tenor Jeffrey Treganza, geboren in Sacramento (Kalifornien), lebt und arbeitet seit 2001 in Europa, wo er an den Theatern in Kassel, Dortmund, Karlsruhe, Bonn und Wiesbaden über 50 Solopartien in Oper, Operette und Musical gesungen hat.
Seine Ausbildung erhielt er in den Vereinigten Staaten, wo er nach seinem „Master of Music"-Abschluss als Lehrer für Gesang an der Wright State University in Dayton (Ohio) und am Centre College in Danville (Kentucky) arbeitete. Zudem hat er an der Martin-Luther-Universität in Halle erfolgreich seine Promotion im Fach Gesangspädagogik abgeschlossen.
Auftritte mit den Orchestern der Cincinnati Opera, der Dayton Opera sowie mit Mitgliedern der Baltimore Symphony ergänzten seine musikalische Laufbahn. Darüber hinaus war er als Solist in Haydns „Die Schöpfung“ im Schloss Esterházy in Eisenstadt und in Haydns „Schöpfungsmesse“ im Wiener Stephansdom im Rahmen der Haydn-Festspiele zu hören.
Von 2004 bis 2010 war er Mitglied des Staatstheaters Darmstadt und sang dort u. a. Zsupán („Gräfin Mariza“), Tanzmeister („Ariadne auf Naxos“), Pedrillo („Die Entführung aus dem Serail“), Josef („Wiener Blut“), Wenzel („Die verkaufte Braut“) und David („Die Meistersinger von Nürnberg“). Im Sommer 2008 gab er sein Wien-Debüt als Dr. Blind („Die Fledermaus“) im Schlosstheater Schönbrunn.
Seit der Spielzeit 2010/11 ist Jeffrey Treganza festes Ensemblemitglied der Volksoper Wien und war hier u.a. als Ambrose Kemper und Cornelius Hackl in "Hello, Dolly!" zu sehen, weiters als Schneck in "Der Vogelhändler", Dr. Blind in "Die Fledermaus", Rusty Charlie in "Guys and Dolls", Boni in der Neueinstudierung von "Die Csárdásfürstin", Monostatos in "Die Zauberflöte", Goro in der Wiederaufnahme "Madama Butterfly" sowie Xaver Zitterbart in Kienzls "Der Evangelimann".
In dieser Spielzeit ist er u.a. als Wenzel in de Neuproduktion von "Die verkaufte Braut" zu erleben sowie als Boni in "Die Csárdásfürstin", Dr. Blind in "Die Fledermaus", Monostatos in "Die Zauberflöte" sowie Horteniso in der Neuproduktion "Kiss me, Kate".
www.jeffreytreganza.com
* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien


