Simona Eisinger
Simona Eisinger wurde in Bratislava geboren. Von 2002 bis 2008 studierte sie an der Konservatorium Wien Privatuniversität Gesang bei Manfred Equiluz und schloss als Beste ihres Jahrganges das Master-Studium ab.
Während eines Auslandssemesters an der University of Kentucky, Lexington (2005), besuchte Simona Eisinger einen Opernworkshop bei Everett McCorvey und Sally Stunkel. Sie nahm außerdem an Meisterklassen bei Angelika Kirchschlager, Roman Trekl und Julius Drake teil.
Zusätzlich studierte Simona Eisinger Internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Sie sammelte schon früh Bühnenerfahrung u. a. in Opernproduktionen des ORF RadioKulturhauses, als Bastienne in Mozarts „Bastien und Bastienne“ (2000-2002) und als Emily in Gian Carlo Menottis Kinderoper „Hilfe, Hilfe, die Globolinks“ (2002).
Im Rahmen ihres Studiums in Wien erarbeitete sie folgende Rollen: Diana („Orpheus in der Unterwelt“), Gretel („Hänsel und Gretel“), Mademoiselle Silberklang („Der Schauspieldirektor“), Olympia („Hoffmanns Erzählungen“) und Despina („Così fan tutte“). An der University of Kentucky studierte sie Mrs.Garnett in „The Power of Xingu“ von James Legg.
1999 erhielt sie einen Sonderpreis der Jury beim Internationalen Wettbewerb IUVENTUS CANTI und war 2005 und 2009 Preisträgerin des Fidelio Wettbewerbes. Im Jahr 2007 gewann sie den 2. Platz beim Internationalen Franz Lehár Operettenwettbewerb.
Ihr Repertoire umfasst Rollen wie etwa Wanda in Nedbals „Polenblut“, Maria in Kreneks „Kehraus um St. Stephan“, Silvia in Haydns „Untreue lohnt sich, oder auch nicht…“ sowie die 1. Hofdame in Henzes „Der Prinz von Homburg“.
An der Volksoper Wien debütierte Simona Eisinger als Maria („Kehraus um St. Stephan“) im Jänner 2009 und ist auch in der Saison 2009/2010 in dieser Rolle zu hören.
* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

