Wolfgang Gratschmaier
Der gebürtige Steirer studierte Gesang an der Musikuniversität Wien bei Prof. Gerhard Kahry und im Rahmen der Sommerakademie der Salzburger Festspiele bei KS Elisabeth Schwarzkopf.
Sein Weg führte den Tenor vom Stadttheater St. Pölten - über das Grazer Opernhaus und die Prager Staatsoper - 1994 ins Ensemble des Theaters St. Gallen.
Wolfgang Gratschmaier sprang im Jahr 2002 an der Volksoper Wien als Josef in „Wiener Blut“, ein Jahr später als Pedrillo in der „Entführung aus dem Serail“ ein - und ist seit der Saison 2003/04 fixes Ensemble-
mitglied des Hauses.
Gastspiele und Arbeiten in München, Berlin, Tokyo und Gstaad, Film- und Plattenproduktionen sowie eine rege Konzerttätigkeit runden sein vielseitiges Schaffen ab.
Das Volksopernpublikum kennt Wolfgang Gratschmaier u.a. als Pappacoda („Eine Nacht in Venedig“), Josef („Wiener Blut“), Bondy („Die Herzogin von Chicago“), Monostatos („Die Zauberflöte“), Boni („Die Csárdás-
fürstin“), Xaver Zitterbart („Der Evangelimann“), Basilio („Die Hochzeit des Figaro“), Flute („A Midsummer Night's Dream“), Ximenez („Der Kuhhandel“), Pietro („Boccaccio“), Torquemada („Die spanische Stunde“), Spalanzani / Nathanael („Hoffmanns Erzählungen“), Basilio & Don Curzio („Die Hochzeit des Figaro“), Altoum („Turandot“), Remendado („Carmen“), Merkur („Orpheus in der Unterwelt“), Goro („Madama Butterfly“), Konsul Basilowitsch („Der Graf von Luxemburg“), John Buffy („Die Blume von Hawaii“), Stress („Antonia und der Reißteufel“) sowie Emmerich von Kereszthely („Kehraus um St. Stephan“).
In dieser Saison gehören u.a. die Partien Don Curzio in der Neuproduktion "Die Hochzeit des Figaro", Poulard in "Madame Pompadour", Lycus in "Die spinnen, die Römer!" sowie Feri Bacsi in „Die Csárdásfürstin“ zu seinen Aufgaben.
www.gratschmaier.de
* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien


