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Gregory Frank

wurde in Portland, Oregon, geboren. Er sutdierte Gesang in Washington und war Mitglied des Chicago Lyric Opera Center for American Arts.

Engagements führten ihn rasch nach Abschluss seiner Ausbildung nach Europa wo er u. a. in Pforzheim, Würzburg, Krefeld-Mönchengladbach, Dortmund und Karlsruhe auf der Bühne stand. Seit 2002 ist er an der Oper Frankfurt engagiert, wo er bereits als König Karl („Fierrarbas“), König („Der Schatzgräber“), Hunding („Die Walküre“), König Marke („Tristan und Isolde“), Mefistofele, Ivan Chowanski („Chowanschtschina“), Boris Godunow, Komtur („Don Giovanni“), Rocco („Fidelio“), Großinquisitor („Don Carlo“), Banquo („Macbeth“), Orest („Elektra“), Cherea („Caligula“ von Detlev Glanert, UA), König Heinrich („Lohengrin“) und anderen Rollen zu hören war.

Gastspiele führten Gregory Frank an die Oper Graz, die Oper Zürich, die Opéra La Monnaie Brüssel, an das Staatstheater am Gärtnerplatz, an die Glyndebourne Touring Opera, die Michigan Opera, nach Düsseldorf, Leipzig, Hannover, Berlin, Bonn und Mannheim. Darüber hinaus gab er Konzerte mit dem Chicago Symphony Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra.

Weitere Projekte umfassten den Kezal („Die verkaufte Braut“) an der Baltimore Opera, Don Pedro („Béatrice et Bénédict”) an der Portland Opera sowie Hunding („Die Walküre“) an der niederländischen Nationale Reisopera.

An der Volksoper Wien debütierte Gergory Frank in der Saison 2009/10 als Osmin in der Neuproduktion „Die Entführung aus dem Serail“ und wird diese Rolle auch in der laufenden Saison verkörpern.