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Herbert Lippert

Der Österreicher Herbert Lippert zählt zu den gefragten Tenören unserer Zeit, er musiziert mit den international wichtigsten Orchestern und singt auf den größten und bedeutendsten Bühnen der Welt.

Zu Beginn seiner Sängerlaufbahn war er Ensemble-
mitglied der Wiener Staatsoper, an der er die großen lyrischen Mozartpartien wie Tamino, Don Ottavio und Belmonte sang.

Inzwischen gehören die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden oder das Palais Garnier zu seinen bevorzugten Opernhäusern.

Die ersten genialen Förderer seiner Stimme waren Sir Georg Solti und Wolfgang Sawallisch unter deren Leitung zahlreiche bedeutende Aufnahmen wie „Die Schöpfung“, „Don Giovanni“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“ entstanden sind.

1997 wurde Herbert Lippert für die grandiose Interpretation der Rolle des David in den „Die Meistersinger von Nürnberg“ unter der Leitung von Sir Georg Solti mit dem Grammy Award ausgezeichnet.

Am Konzertsektor zählt, neben anderen großen Konzerthäusern, vor allem der Wiener Musikverein zu seinem musikalischen Zentrum. Vorwiegend in Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern oder dem Concentus Musicus unter den Dirigenten Riccardo Muti, Franz Welser-Möst, Fabio Luisi oder Nikolaus Harnoncourt.

Zu den Höhepunkten 2009/10 gehören Einspielungen und Konzerte mit Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Muti, Fabio Luisi, Franz Welser-Möst und Daniele Gatti sowie Opernpartien wie Lohengrin am Teatro Colon in Buenos Aires, Stolzing an der Berliner Staatsoper sowie Alwa am Opernhaus Graz.

An der Volksoper Wien war Herbert Lippert bereits als Lyonel in „Martha“, Othmar Brandstetter in „Kehraus um St. Stephan“, Eisenstein in „Die Fledermaus“, Mathias Freudhofer in der Wiederaufnahme von „Der Evangelimann“ und Max in „Der Freischütz“ zu erleben. In dieser Spielzeit ist er hier gemeinsam mit seinen philharmonischen Freunden an dem Spezial-Abend "Glückseligkeit - Unsterbliche Operette" zu sehen.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien