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Ulrike Pichler-Steffen

Geboren in Saarbrücken, aufgewachsen in Wien. Die Mezzosopranistin studierte Gesang bei KS Esther Rethy, am Konservatorium der Stadt Wien, an der Universität Graz (bei KS Ernst Dieter Suttheimer, Roberta Knie und Christian Pöppelreiter) sowie bei KS Margarita Lilova. Derzeit wird Pichler-Steffen von Prof. Loibl in Graz betreut.

Meisterklassen absolvierte sie bei KS Grace Hofmann. Ulrike Pichler-Steffen ist Preisträgerin des AIMS-Gesangs-Wettbewerbs.

In den Jahren 1999 bis 2001 gastierte die Künstlerin regelmäßig am Opernhaus Graz, wo sie u. a. in den Produktionen „Carmen“, „Ring“ und „Falstaff“ (Meg Page) mitwirkte. 1993 sang die Mezzosopranistin an der New York City Opera in „Carmen“ sowie im Festspiel-
haus Salzburg im „Rosenkavalier“. Von 1994 bis 1999 war sie Ensemblemitglied am Landestheater Salzburg.

Engagements führten Pichler-Steffen u. a. zum Rossini Festival Bologna, an die Kammeroper Wien (UA Gottfried von Einems „Luzifers Lächeln“), nach Trier, zum Festival Gars am Kamp und zum Operettenfestival Bad Ischl. 2001 gab sie Weilgunde („Die Götterdämme-
rung“) am Teatro Verdi in Triest, 2002 Flora („La Traviata“) am Opernhaus Nizza (mit Marcello Alvarez und Leo Nucci) sowie Sacerdotessa („Aida“) bei den Wiener Festwochen. 2004 stand Pichler-Steffen u. a. als Dryade („Ariadne auf Naxos“) in Nizza auf der Bühne.

Ulrike Pichler-Steffen ist auch auf dem Konzertpodium zuhause, so z. B. in Wien, Salzburg, Graz, Salerno, Erewan (Armenien) und Teheran (Iran).

An der Volksoper Wien war Ulrike Pichler-Steffen seit der Saison 2003 / 04 u. a. als Nancy („Martha“), Aiblers Frau („Der Evangelimann“), Isabella („Boccaccio“), Mirabella („Der Zigeunerbaron“), Schwester Margarethe („The Sound of Music“), Zeitel („Anatevka“), Antonia („Tiefland“) Flora Bervoix („La Traviata“), Minerva („Orpheus in der Unterwelt“) und Kate Pinkerton („Madama Butterfly“) zu sehen. In dieser Spielzeit gibt sie wieder die Schwester Margarethe in der Wiederaufnahme von "The Sound of Music".

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien