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Beate Ritter

Die junge österreichische Sopranistin absolvierte eine Musicalausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der Engagements bei mehreren deutschen und österreichischen Festspielen folgten (u. a. die Eponine in „Les Misérables“).

Seit 2006 studiert Beate Ritter klassischen Sologesang an der Konservatorium Privatuniversität Wien bei Kai Wessel. Ihr Repertoire umfasst Koloraturpartien wie Olympia („Les Contes d’Hoffmann“), Blonde („Die Entführung aus dem Serail“), Kunigunde („Candide“), Zerbinetta („Ariadne auf Naxos“) und Lakmé (Lakmé).

Ihr Operndebüt feierte sie im Jänner 2009 am Theater an der Wien als Yniold in C. Debussys „Pélleas et Mélisande“ unter der Leitung von Bertrand de Billy.

2010 stand sie im Theater an der Wien in C. Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ auf der Bühne.

An der Volksoper Wien debütierte Beate Ritter in der Saison 2009/10 als Blondchen in der Neuproduktion „Die Entführung aus dem Serail“. Seit der Spielzeit 2010/11 ist sie fixes Ensemblemitglied des Hauses und war hier u.a. auch schon als Taumännchen in „Hänsel und Gretel“, Frasquita in „Carmen“, Adele in „Die Fledermaus“ und Papagena in „Die Zauberflöte“.

In dieser Spielzeit wird Beate Ritter u.a. in folgenden Rollen zu sehen sein: Paquette in "Candide", Belotte in der Neuproduktion der "Madame Pompadour", Adele in „Die Fledermaus“, Sopranstimme in "Carmina Burana", Papagena in „Die Zauberflöte“ sowie Anna Reich in "Die lustigen Weiber von Windsor".

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien