Ensemble Ensemble

Elisabeth Schwarz

wurde in Salzburg geboren und absolvierte 2009 ihr Gesangsstudium mit Auszeichnung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Prof. KS Joanna Borowska-Isser.

Bei den Salzburger Festspielen debütierte Elisabeth Schwarz 2012 als Papagena („Die Zauberflöte“) unter Nikolaus Harnoncourt.

An der Grazer Oper besuchte die junge Künstlerin das Opernstudio und war dort u. a. als Komtess Stasi („Die Csárdásfürstin“), Zweiter Knabe und Papagena („Die Zauberflöte“) sowie als Cunegonde (Bernstein für Kinder) zu sehen. Beim Lehárfestival Bad Ischl gastierte sie als Adele („Die Fledermaus“), Arsena („Der Zigeunerbaron“), Mi („Das Land des Lächelns“) und Christel („Der Vogelhändler“). Am Stadttheater Baden sang sie u. a. Hannerl („Das Dreimäderlhaus“), Hanni („Frühlingsluft“), Pepi („Wiener Blut“) sowie Cosette („Les Misérables“). Sie gastierte am Salzburger Landestheater als Christel („Der Vogelhändler“), beim Opernsommer Montafon als Vespetta in Georg Philipp Telemanns „Pimpinone“ und bei den Schlossfestspielen Schwerin als Adele („Die Fledermaus“).

2009 erhielt Elisabeth Schwarz das Armin-Weltner-Stipendium des Opernhauses Zürich.

An der Volksoper debütierte sie als Mi („Das Land des Lächelns“) und ist seit der Saison 2009/10 Ensemblemitglied dieses Hauses. Hier war sie u. a. als Blonde („Die Entführung aus dem Serail“), Gretchen („Der Wildschütz“), Adele („Die Fledermaus“), Clorinda („La Cenerentola“), Juliette („Der Graf von Luxemburg“), Frasquita („Carmen“), Papagena („Die Zauberflöte“), Stasi („Die Csárdásfürstin“), Esmeralda („Die verkaufte Braut“) und Teresa („Das Wundertheater“/Henze) zu erleben.
In der aktuellen Saison ist Elisabeth Schwarz als Lisa in der Neuproduktion der Operette „Gräfin Mariza“ von Emmerich Kálmán, als Barbarina in „Die Hochzeit des Figaro“, Anastasia in „Die Csárdásfürstin“, Antonia in der Kinderoper „Antonia und der Reißteufel“ sowie als Gretchen, Esmeralda, Frasquita und Adele zu sehen.

www.elisabethschwarz.at

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien