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Bernarda Bobro

Die Sopranistin wurde in Slowenien geboren und erhielt ihre Ausbildung in Maribor sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, Studienrichtung musikdramatische Darstellung Oper.

Von 2000 bis 2005 war Bernarda Bobro Ensemble-
mitglied der Volksoper. Sie debütierte als Adele („Die Fledermaus“) und trat weiters u. a. als Valencienne („Die lustige Witwe“), Papagena („Die Zauberflöte“), Bronislawa („Der Bettelstudent“), Susanna („Die Hochzeit des Figaro“), Nannetta („Falstaff“), Gretel („Hänsel und Gretel“) und Fiametta („Boccaccio“) auf. Wichtige Partien ihres Repertoires sind außerdem Adina („Der Liebestrank“), Norina („Don Pasquale“), Despina („Cosi fan tutte“) und Gilda („Rigoletto“).

Bernarda Bobro absolvierte u. a. an der Hamburgischen Staatsoper, dem Théatre Royal de la Monnaie in Brüssel, dem Teatro San Carlo in Neapel, der Opera North Leeds oder beim Glyndebourene Festival weitere Auftritte. Bei den Salzburger Festspielen hatte sie im Jahr 2006 als Fortuna in Mozarts „Il sogno di Scipione“ in der Regie von Michael Sturminger mitgewirkt. Eine Aufnahme dieser Produktion ist im Rahmen einer DVD - Serie sämtlicher Mozart-Opern erschienen.

Weitere künstlerische Stationen der Künstlerin beinhalten Gastspiele an der Wiener Staatsoper sowie der Oper in Amsterdam.

An der Volksoper Wien sang Bernarda Bobro in der vergangenen Jahren Adele („Die Fledermaus“), Pamina („Die Zauberflöte“), Lauretta („Gianni Schicchi“), Violetta Valery („La Traviata“), Gilda („Rigoletto“) und Gretel („Hänsel und Gretel“) sowie Anna Reich ("Die lustigen Weiber von Windsor").

In dieser Spielzeit ist die Künstlerin hier als Gilda in „Rigoletto“ und Adele in „Die Fledermaus“ zu sehen.

Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien.