Ensemble Ensemble

Nicolaus Hagg

Der Künstler stand bereits am Stadttheater Klagenfurt, am Graumanntheater Wien, im Studio 22 Wien, am Volkstheater Wien, am Ensemble Theater Wien, beim Wald4tler Hoftheater, im Theater Drachengasse, bei den Schlossspielen Kobersdorf, den Sommerspielen Stockerau, dem Ensemble Porcia und den Festspielen Reichenau auf der Bühne.

Hagg wirkte dabei in zahlreichen Produktionen mit, z. B.: „Night and Day“ (Stoppard), „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Was ihr wollt“, „Sommernachts-
traum“ (Shakespeare), „Die kahle Sängerin“ (Ionesco), „Ubu Roi“ (Jarry), „Unter Aufsicht“ (Genet), „Der Tor und der Tod“ (Hofmannsthal), „Apoll von Bellac“ (Giraudoux), „Frühlingserwachen“ (Wedekind), „Reigen“ (Schnitzler), „Charleys Tante“ (Brandon), „Schwejk“ (Hasek), „Frei-
heit in Krähwinkel“ (Nestroy), „Der Biberpelz“ (Haupt-
mann), „Magic Afternoon“ (Bauer), „Der Weltuntergang“ (Soyfer), „La donna di Garbo“ (Goldoni), „Wölfe und Schafe“ (Ostrowski) sowie „Der Verschwender“ (Raimund) und „Der zerbrochene Krug“ (Kleist).

Nicolaus Hagg wurde auch für Film und Fernsehen engagiert, so z. B. in Virgil Widrichs Film „Heller als der Mond“, der mit dem Filmpreis Rotterdam ausgezeichnet wurde, sowie für die TV-Serien „Lieben wie gedruckt“ und „Schlosshotel Orth“.

Mit Lesungen und Soloprogrammen trat er u. a. im Literaturhaus Wien („Ein Hammerschlag und Du bist tot“), an der Universität Budapest („Trakl“) und in der Gesellschaft für Literatur („Rose Ausländer, eine Hommage“) sowie bei Literatur rund um die Burg („Auf jeder Mitzi liegt der Frizzi – Erotisches aus Wien“) auf.

Nicolaus Hagg wurde mit dem Bronzenen Pinter ausgezeichnet.

An der Volksoper Wien debütierte der Künstler in der Saison 2007/08 als Perchik in „Anatevka“ und war hier schon als Harry in „Guys and Dolls“ zu sehen.

In dieser Spielzeit steht Nicolaus Hagg wieder als Siggi Gross in "Die Cárdásfürstin" und als Ausrufer in "Wiener Blut" auf der Volksopernbühne.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien