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* (c) Yuri Tscharyiski

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Susanne Litschauer

Geboren in Wien, Schauspielausbildung bei Barbara Lehner und Eva Heer in Wien sowie bei Susan Batson in Berlin, Gesangsausbildung bei Julia Eder-Schäfer, Tanzausbildung an der Wiener Staatsoper, der Alvin Ailey School New York und der Academie de Danse classique in Monte Carlo.

Die vielseitige Künstlerin wurde im Bereich Tanz/
Tanztheater u. a. an die Staatsoper Stuttgart („Tannhäuser“, Regie J. Ljubimov), beim steirischen herbst („Das Mu-Rätsel“, Regie H. Kramar), vom TanztheaterWien („Bananadrama“, Choreographie L. King) und bei den Salzburger Festspielen („Jedermann“, Regie G. Friedl) engagiert.

Als Schauspielerin wirkte sie u. a. im Burgtheater (Kleists „Penthesilea“, Regie R. Berghaus), am Akademietheater (Jelineks „Raststätte“, Regie C. Peymann), in der Theater Gruppe 80 (Horváths „Ein Epilog“, Regie H. Wiesner sowie „Mord in der Mohrengasse“), im Theater Drachengasse („Ein Abend für drei Weibsbilder“, Regie M. Mezgolich) sowie beim Theaterfestival Carnuntum und im Kabelwerk Wien (Performance „Speed“ mit der Gruppe Toxic Dreams, Regie Y. Wanunu) mit.

2007 war Susanne Litschauer am Vorarlberger Landes-
theater als Frau Zucker in Dea Lohers „Unschuld“ (Regie L. Maninger) und an der Bühne 04 Linz als Arsinoe in Molières „Der Menschenfeind“ (Regie R. Müllehner) zu erleben. Im Jahr 2008 stand die Künstlerin im KUCKtheater Linz als Spelunkenjenny in der „Dreigroschenoper“ (Regie J. Heib) auf der Bühne.

An der Volksoper Wien gehörte u. a.
Lore („Das Land des Lächelns“), Trydo („Der König Kandaules“), Der tote Vetter und Katze (Max Nagls „Jazzmärchen: Felix oder die Geschichte von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen“), Jette
(„Der Vogelhändler“), Schandel & Oma Zeitel („Anatevka“), Constanzia („Eine Nacht in Venedig“), Madame Krone („Der Schauspieldirektor“, Oper konzertant), Olga („Die lustige Witwe“), Frau Schmidt („The Sound of Music“), Blumenmädchen („My Fair Lady“) sowie Agata und Martha („Guys and Dolls“) zu ihren Aufgaben.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien