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Boris Pfeifer

Der gebürtige Wiener absolvierte seine Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien in den Fächern Musical, Operette und Chanson mit Auszeichnung.

Sein Musicaldebüt gab er im Wiener Metropol in der Produktion „Pflanz der Vampire“. Danach spielte er den Leopold in „Im weißen Rössl“ und stand als Löwe in „Wizard of Oz“ im Stadttheater Klagenfurt auf der Bühne.

Es folgte das Schauspiel „1000 Sonnen“, die UFA-Revue „Bombenstimmung“ sowie „Momo“ am Stadttheater Klagenfurt und sein erstes Soloprogramm „Jessas na!“.

Weiters spielte er in der Essener Produktion von „Elisabeth“ und war als Graf Boni in der „Csárdásfürstin“ in Wien zu sehen. Es folgte sein erstes Engagement am Theater an der Wien als Utterson in „Jekyll & Hyde“. Auch spielte er im Stadttheater Klagenfurt in „Das Gespenst von Canterville“ und in der UA von „Pink!“ im Wiener Metropol.

Die Rolle des Judas in „Jesus Christ Superstar“ gab Pfeifer an der Grazer Oper, Ché in „Evita“ am Stadt-
theater Baden. Als Fürst von Verona in „Romeo und Julia“ war er im Raimundtheater zu sehen. Weiters spielte er die Rolle des Moonface Martin in „Anything Goes“ an der Grazer Oper.

Er arbeitet als Texter und Komponist deutschsprachiger Popmusik.

An der Volksoper Wien gab Boris Pfeifer in der Saison 2008/09 sein Debüt als Roderich de Weert in der Neuproduktion „Der Vetter aus Dingsda“ und ist in der aktuellen Spielzeit in der Rolle des Sklaven Hysterium in der Musicalproduktion "Die spinnen, die Römer!" und als Calicot in der Leo Fall Operette "Madame Pompadour" zu erleben.

www.borispfeifer.com

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien