Elisabeth Wolfbauer
Die Mezzosopranistin wurde in Wien geboren und studierte Schulmusik (Diplom 2006), Gesangs-
pädagogik (Diplom 2002 mit Auszeichnung) sowie Instrumentalpädagogik (Querflöte) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Den Lehrgang für Lied und Oratorium bei KS E. Mathis schloss sie 2004, die Opernklasse des Konservatoriums 2005 (mit Auszeichnung) ab. Meisterklassen besuchte sie u. a. von KS Walter Berry und Grace Bumbry.
Ihr Repertoire reicht von Altpartien in Oratorien und klassischer Kirchenmusik über diverse Opernpartien (Hänsel „Hänsel und Gretel“, 3. Dame „Die Zauberflöte“, L’enfant „L’enfant et les sortilèges“, Mrs. Herring „Albert Herring“ u. a.) bis hin zu Operettenpartien (Manja „Gräfin Mariza“, Czipra „Der Zigeunerbaron“, Rosetta „Feldprediger“ u. a.)
2008 war sie im Theater an der Wien in „Flammen“ (Schulhoff) und als Mére Jeanne in „Dialogues des Carmélites“ (Poulenc) unter Bertrand de Billy sowie als Metella in „Pariser Leben“ bei den Murauer Operettenfestspielen zu hören.
Als Altsolistin wirkte sie in zahlreichen Konzerten und Messen mit und gab Liederabende im In- und Ausland. Als Wienerliedsängerin tritt sie mit den Philharmonia Schrammeln und anderen Ensembles auf.
An der Volksoper Wien ist Elisabeth Wolfbauer schon als Nora Rittinghaus („Kehraus um St. Stephan“) auf der Bühne gestanden. In der Spielzeit 2011/12 wird sie in "Gianni Schicchi“ als Cieska und Sylviane in "Die lustige Witwe" zu sehen sein.
