Guys and Dolls

Publikum und Kritik jubelten bei der Premiere von "Guys and Dolls". Jetzt steht das mitreißende Musical wieder auf dem Spielplan!

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Ballett Gala

20.8.2006

Premiere am 21. September 2006

Weitere Vorstellungen: 28. September, 20. Oktober, 7., 16. November 2006

Künstlerische Leitung: Gyula Harangozó
Musikalische Leitung: Andreas Schüller
Orchester der Volksoper Wien

I. TEIL
Adagio aus „Schwanensee“, 2. Akt (Lew Iwanow – Peter Iljitsch Tschaikowski)
Pas d’Esclaves aus „Le Corsaire“ (Marius Petipa – Peter von Oldenburg)
Whirling (András Lukács – Philip Glass)
Gopak aus „Taras Bulba“ (Rostislaw Sacharow – Wassili Solowjow-Sedoi)
Pas de deux aus „Dornröschen“ (Marius Petipa – Peter Iljitsch Tschaikowski)
Les Bourgeois (Ben van Cauwenbergh – Jacques Brel)
Pas de deux aus „Die Flamme von Paris“ (Wassili Wainonen – Boris Assafjew)

II. Teil
P.O.G.L.A.C.E. (Uraufführung) (Raza Hammadi – Daniel Yvinek)
Pas de deux „Le Corsaire“ (Alexander Tschekrygin, Wachtang Tschabukiani – Riccardo Drigo)
Connection (András Lukács – Michael Nyman)
Grand Pas aus „Paquita“ (Marius Petipa – Ludwig Minkus)

Mit: Kathrin Czerny, Olga Esina, Aliya Tanikpaeva, Irina Tsymbal, Dagmar Kronberger, Karina Sarkissova, Elisabeth Golibina, Marina Kanno; Rainer Krenstetter, César Morales, Giuseppe Picone, Balázs Delbó, Gregor Hatala, Vladimir Shishov, András Lukács, Ivan Popov, Daniil Simkin, Mihail Sosnovschi u. a.

Zwei Anliegen standen bei der Programmierung der „Ballett Gala“, die dem Beginn der Tanzsaison in der Volksoper Wien festlichen Charakter verleihen soll, im Vordergrund: die Vielfalt des Tanzes in unserer Zeit vor Augen zu führen und dabei – seien es klassische oder zeitgenössische Stücke – solche in den Blickpunkt zu rücken, die nie zuvor oder nur selten in Wien zu sehen waren.
Im Mittelpunkt des Abends steht eine Kostbarkeit aus der Epoche der St. Petersburger Klassik: der Grand Pas aus „Paquita“. Das von Marius Petipa 1881 zu Musik von Ludwig Minkus geschaffene Ballettjuwel fordert den Ausführenden – Solisten wie Corps de ballet – brillante Technik, noble Haltung und Allüre ab. Neben weiteren Highlights aus dem klassischen Repertoire werden moderne, in jüngster Zeit entstandene Kreationen von András Lukács sowie die im „jazz-contemporain“-Stil gehaltene Uraufführung „P.O.G.L.A.C.E.“ von Raza Hammadi, die die Sieben Todsünden zum Thema hat, zu sehen sein.

www.dasballett.at