Lehár, Straus
& Stolz

Die Volksoper lässt drei Giganten der leichten Muse mit einigen ihrer schönsten Melodien hochleben.

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Lehár, Straus & Stolz

Premiere am 7. September 2010, 19:00 Uhr

Zum 140. Geburtstag von Oscar Straus und Franz Lehár sowie dem 130er von Robert Stolz lässt die Volksoper diese drei Giganten der leichten Muse mit einigen ihrer schönsten Melodien hochleben.

Vorstellungen am 12., 16., 19., 27. September, 5., 26. Oktober, 4., 19. November 2010

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OPEN AIR SAISONAUFTAKT

am 3. September 2010

142 Künstler (69 Orchestermusiker, 48 Chorsänger, 20 Solisten, 4 Dirigenten und 1 Moderator) eröffnen am 3. September mit einem Open Air Konzert im Arne-Carlsson-Park die Volksopernsaison 2010/11 - und das bei freiem Eintritt!

Ab 18:00 Uhr lädt ein gemütlicher Schanigarten ein, sich auf einen kulturellen Genuss unter freiem Himmel einzustimmen.
 

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La Traviata

Im 50. Jahr seiner Karriere beehrt KS Renato Bruson, der Inbegriff des italienischen Kavalierbaritons, die Volksoper.

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SAISON 2010/2011

Zusammenfassung des Pressegesprächs

An der Schwelle zu meiner vierten Saison an diesem Hause muss ich mich nicht mit Gedanken zur „Halbzeit“ an Sie wenden; denn mein Vertrag als Direktor der Volksoper Wien wurde kürzlich bis Sommer 2017 verlängert. Dies freut mich als Bestätigung unserer erfolgreichen Arbeit nicht nur persönlich, sondern auch für die Volksoper, der nach eineinhalb Jahrzehnten mit mehrmaligen Direktorenwechseln nun endlich eine Periode der Stabilität gegönnt wird.

Vorerst möchte ich Ihnen aber das Programm der Spielzeit 2010/11 ans Herz legen: 
 
Neun Premieren, eine Neueinstudierung und vier Wiederaufnahmen stehen neben 22 Repertoirewerken in der Saison 2010/11 auf dem Spielplan der Volksoper. Insgesamt sind das in der kommenden Saison 302 Vorstellungen.

Operettenkonzerte mit Werken von Franz Lehár, Oscar Straus und Robert Stolz sowie eine Neuproduktion des populären Musicals „Hello, Dolly!“ stehen am Beginn dieser Saison. Es folgen mit Antonín Dvoráks zauberhaftem Märchen „Rusalka“, Otto Nicolais Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“ (im 200. Geburtsjahr des Komponisten) und dem abwechslungsreichen Einakterabend „Der Mantel“/„Gianni Schicchi“ aus der Feder Giacomo Puccinis mehrere (Volks-)Opernklassiker. Die letzte Premiere der Saison gilt der Operette: Das vielleicht erfolgreichste Werk dieses Genres, Lehárs „Die lustige Witwe“, wird neu inszeniert.

Drei Ballettpremieren („Marie Antoinette“, „Junge Talente des Wiener Staatsballetts“ und „Le Concours“), Wiederaufnahmen bzw. Neueinstudierungen von Rossinis „La Cenerentola“, Kálmáns „Die Csárdásfürstin“, Puccinis „Turandot“, Zemlinskys „Der König Kandaules“ und Kienzls „Der Evangelimann“, ein Salut für den Volksopernliebling Peter Minich und zahlreiche Sonderveranstaltungen runden unser Programm ab.

Ich bin zuversichtlich, dass wir Ihnen auch in der kommenden Spielzeit viele spannende und unterhaltsame Abende bieten können!

Ihr Robert Meyer

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Premiere: „Die Liebe zu den drei Orangen“

Oper von Sergej Prokofjew

Eine Produktion der Hamburgischen Staatsoper

Eine schwere Hypochondrie hat den Prinzen befallen, nur das Lachen kann ihn retten. Schadenfreude über das Stolpern der bösen Zauberin Fata Morgana bringt die Heilung, trägt ihm aber auch den Fluch ein, sich in drei Orangen zu verlieben. Jede Orange birgt ein Mädchen, zwei davon verdursten in der Wüste, die dritte ist seine Braut Ninetta, die er nach etlichen Intrigen zu guter Letzt heiratet.

PREMIERE AM 17. APRIL 2010

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BM Claudia Schmied verlängert den Vertrag von Robert Meyer um fünf Jahre


Kulturministerin Claudia Schmied hat den ursprünglich bis September 2012 laufenden Vertrag von Volksopern-Direktor Robert Meyer um weitere fünf Jahre verlängert. Robert Meyer bleibt somit bis September 2017 Direktor der Volksoper. Die Verlängerung wird einstimmig vom Kuratorium der Volksoper unterstützt.
 
"Robert Meyer hat die Volksoper auf die Überholspur gebracht. Sein positives Wirken in der Volksoper ist unbestritten. Ich freue mich daher, dass Robert Meyer für weitere fünf Jahre an der Volksoper für Spitzenqualität und künstlerische Souveränität stehen wird"
, so Kulturministerin Claudia Schmied.       

Robert Meyer zu seiner Vertragsverlängerung:
Ich freue mich wahnsinnig über die Vertragsverlängerung und darauf, die erfolgreiche Arbeit mit meinem Team fortsetzen zu können.

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Premiere: „Die Blume von Hawaii“


Wie wäre es, wenn zwei Zuseher einmal den Gang einer Liebes- und Abenteuergeschichte mitbestimmen könnten? Und auch gleich in zwei Hauptrollen auf die Szene treten würden? Das Ehepaar Kratochwil ist höchst unzufrieden mit dem „depperten“ Film, den sie da im Kino sehen. Sie möchte mehr fürs Herz, er will mehr Action. Da tritt John Buffy aus der Leinwand und führt die beiden hinein in die Traumwelt der „Blume von Hawaii“: Aus Lisbeth Kratochwil wird Bessie Worthington, Harald Kratochwil wird zu Kapitän Harald Stone. Diese witzige Rahmenhandlung haben sich Regisseur Helmut Baumann und sein Textbearbeiter Peter Lund für Paul Abrahams Revue-Operette einfallen lassen, die im Februar 2010 erstmals an der Volksoper erklingt.

PREMIERE AM 7. FEBRUAR 2010

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Premiere: „South Pacific“


Einen Leckerbissen für Musical-Freunde bietet die Volksoper im Jänner: Drei konzertante Aufführung eines der bedeutendsten Werke, das diese Gattung je hervorgebracht hat, in vokaler Spitzenbesetzung!
Auf einer US-Militärbasis im Südpazifik verliebt sich die Krankenschwester Nellie in den französischen Plantagenbesitzer Emile de Becque. Der Marineleutnant Joseph Cable beginnt eine aussichtslose Beziehung mit einer Einheimischen. Romanze, farbige Genre-Szenen, aber auch Rassismus und Kriegsgräuel werden thematisiert und musikalisch überwältigend umgesetzt.

PREMIERE AM 16. JÄNNER 2010

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Zusatztermine wegen großer Nachfrage

Pop-Oper für Kinder und Erwachsene "Antonia und der Reißteufel"


Die Nachfrage nach Karten für „Antonia und der Reißteufel ist so groß, dass bereits vor der Uraufführung am 13.12.2009 Zusatzvorstellungen eingeschoben werden. Komponist ist Christian Kolonovits, das Buch stammt von Angelika Messner. Regie führt Robert Meyer.

Zusätzliche Vorstellung von „Antonia und der Reißteufel finden statt am
Samstag, 12.12.2009, 11:30 Uhr, Preise B (Voraufführung)
Montag, 1.3.2010, 18:00 Uhr, Preise B (anstelle „Der Barbier von Sevilla)

Karten für den 12.12.2009 sind ab sofort an allen Bundestheaterkassen erhältlich. Der Vorverkauf für die Vorstellung am 1.3.2010 beginnt am 1.2.2010. Schriftliche Vorbestellungen sind bereits jetzt bis 3 Wochen vor der Vorstellung möglich. Kinder erhalten wie immer an der Volksoper 75 % Ermäßigung.

Mit einem Besuch auf unserer Facebook Fan-Seite, wo laufend Backstage-Berichte und - Fotos ergänzt werden, können Sie sich die Wartezeit verkürzen.

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Uraufführung: „Antonia und der Reißteufel“


Eitel ist der alte Reißteufel, trotz seiner Hörner und Borsten, seiner Kummerfalten und seines Klumpfußes. Und böse ist er auch: Seine Lebensenergie bezieht er aus den gestohlenen Stimmen von Kindern, die danach im Steinsaal seines Schlosses ein trostloses und stummes Dasein fristen. Vielleicht wäre er netter, wenn nicht der Zeitenfresser und seine bösen Kumpane - Eile, Sorge, Stress, Neid und Gier - sein Herz gestohlen hätten. Als aber eines Tages Antonia in die Fänge des Reißteufels gerät, wird sein Leben gehörig durcheinander gewirbelt. Das Mädchen weigert sich nämlich hartnäckig, für ihn zu singen und ihm ihre Stimme zu geben. Gemeinsam mit dem stummen Diener Jonathan und den Fledermäusen Roby und Toby macht sich Antonia auf, um dem Reißteufel zu entkommen. Der allwissende Urstrumpf, den des Reißteufels Urstrumpftante strickt und der das Wissen der Welt zwischen seinen Maschen hält, soll ihnen den Weg in die Freiheit zeigen. Auf wunderbare Weise gelingt es Antonia, nicht nur sich selbst zu befreien, sondern auch den Reißteufel und die stummen Kinder zu retten. Am Ende hat der Reißteufel wieder ein Herz, die Kinder aber haben fürs Leben gelernt: „Wir werden kreischen, brüllen und schrein, leichtsinnig, lustig und aufgekratzt sein. Nie mehr kuschen, die Stimme erheben, sagen, was wir wollen im Leben!

Uraufführung am 13. Dezember 2009

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