Spielplan Repertoire

Heute im Foyer ... Oh, Donna Clara!

(September 2013)

Ein weiteres Mal erinnern Cornelia Horak (Gesang), Boris Eder (Gesang und Rezitation), Christoph Wagner-Trenkwitz (Moderation und Gesang) und Alexander Kuchinka (Klavier und Gesang) an den genialen Textdichter Fritz Löhner-Beda (1883–1942).

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Heute im Foyer ... Ein kulinarischer Abend

(Oktober 2013)

Konzert der Solistenvereinigung der Volksoper Wien.

Elisabeth Schwarz und Gerhard Ernst präsentieren Lieder übers Essen und Trinken. Thomas Böttcher begleitet sie am Klavier.

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Heute im Foyer ... Richard-Strauss-Lieder

(Oktober 2013)

Die Sopranistin Anja-Nina Bahrmann singt – zu ungewöhnlicher Zeit am Nachmittag! – Lieder von Richard Strauss, darunter die „Lieder der Ophelia“ auf Texte Karl Joseph Simrocks, die „Mädchenblumenlieder“ nach Felix Dahn sowie Vertonungen von Gedichten Clemens Brentanos. Am Klavier: Dieter Paier.

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Heute im Foyer ... Verdi-Abend

(Oktober 2013)

In diesem Oktober jährt sich der Geburtstag des unsterblichen Opernkomponisten zum 200. Mal. Aus diesem Anlass wiederholen wir den Verdi-Abend vom März 2013 in teilweise neuer Besetzung. Es singen Anja-Nina Bahrmann, Kristiane Kaiser, Martina Mikelić, Annely Peebo sowie Otoniel Gonzaga, Günter Haumer, Petar Naydenov und Vincent Schirrmacher. Eric Machanic begleitet den Abend wieder am Klavier, es moderiert Helene Sommer.

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Heute im Foyer ... Versuche über Verdi

(Oktober 2013)

Christoph Wagner-Trenkwitz liest – und singt! – aus seinem neuen Buch über den Jahresregenten Giuseppe Verdi: „Wenn sie auch schlecht singen, das macht nichts“. Er zeichnet darin Verdis schöpferische Entwicklung als Komponist, Librettist, Bühnenbildner und Politiker nach, betrachtet seine großen Opern neu und stellt Verdis schönste Zitate vor.

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Ottfried Fischer & die Heimatlosen

(November 2013)

Der legendäre bayerische Schauspieler Ottfried Fischer – alias „Der Bulle von Tölz” und „Pfarrer Braun” – feiert in der Volksoper seinen 60. Geburtstag. Mit dem Programm „Wandogo” nimmt er sein Publikum mit auf eine (bisweilen) skandalöse, musikalisch-episch-humoristische Entdeckungsreise und bietet Einblicke in sein bewegt-bewegendes Leben. Begleitet wird Ottfried Fischer dabei von seiner Weltklasseband, den „Heimatlosen”.

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Heute im Foyer ... Kammermusik: „Große Oper auf kleiner Bühne"

(November 2013)

Birgit Ramsl, Flöte, und Vito Lattarulo, Klavier, spielen Ausschnitte aus Opern von Carl Maria von Weber, Giuseppe Verdi, Peter I. Tschaikowski, Richard Wagner, Georges Bizet, Christoph Willibald Gluck u. v. a.

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Heute im Foyer ... Einführung „Eine Nacht in Venedig"

(Dezember 2013)

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Publikumsgespräch

(Dezember 2013)

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Klassik trifft Volksmusik

(Dezember 2013)

Unter dem Titel "classic alpin" musizieren zwei unterschiedliche Ensembles miteinander: Das Trio Lemmerer – Sigi Lemmerer, Hackbrett, Franz Lemmerer, Steirische Harmonika, und Volkmar Fölss, Kontrabass, ergänzt durch Karin Linortner (Gitarre und Gesang) – trifft auf das Kammerensemble der Volksoper Wien: Renate Linortner, Flöte, Anne Harvey-Nagl, Violine, Lena Fankhauser, Viola, Zita Varga, Cello, und Mariagrazia Pistan-Zand, Harfe. Die Repertoires der beiden Ensembles werden einander gegenüber gestellt, um sie dann auf reizvolle Weise miteinander zu verschmelzen. Es erklingt klassische und Wiener Musik, Volksmusik und neue Kompositionen des Hackbrettvirtuosen Sigi Lemmerer sowie traditionelle österreichische Musik in neuen Arrangements. Dazu liest Robert Meyer Heiter-Morbides.

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Weihnachtskonzert

(Dezember 2013)

Lassen Sie sich von Robert Meyer, Solistinnen und Solisten, dem Kinder- und Jugendchor der Volksoper, Tänzerinnen und Tänzern der Ballettakademie der Wiener Staatsoper sowie Chor und Orchester der Volksoper unter Alfred Eschwé auf das Weihnachtsfest einstimmen! Es erklingt festliche Musik von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Georges Bizet, Charles Gounod, Pietro Mascagni u. v. a.

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Heute im Foyer ... Waldgespräch - Lieder aus der Zeit des Jugendstil

(Jänner 2014)

Mit Liedern aus der Zeit des Jugendstil präsentieren sich der österreichische Bariton Günter Haumer und die amerikanische Pianistin Chanda VanderHart . Das Duo wird musikalische Juwelen von Gustav Mahler, Alexander von Zemlinsky, Erich Wolfgang Korngold, Joseph Marx, Richard Strauss u.a. bei dieser Matinee vortragen. Die neu erschiene CD trägt den Titel "Waldgespräch". Dieses Gedicht von Joseph von Eichendorff wurde nicht nur von Robert Schumann, sondern auch von Alexander von Zemlinsky vertont. Die spannende Geschichte von Loreley wird an diesem Vormittag ebenso erklingen wie Bekanntes von Gustav Mahler oder eine "kleine musikalische Köstlichkeit" in Form eines Liedes über die "Gansleber im Hause Duschnitz" von Erich Wolfgang Korngold. Kommen Sie und fühlen Sie sich wie in einem Wiener Salon zur Zeit des Jugendstils!

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Heute im Foyer ... Mozart und die Frauen

(Jänner 2014)

Am Tag nach Mozarts Geburtstag steht wieder ein Abend mit dem Mozartensemble der Volksoper auf dem Programm der Reihe „Heute im Foyer …“ Es erklingen Ausschnitte aus Mozarts Opern in Kammermusik-Arrangements sowie das Flötenquartett D-Dur, KV 285. Dieses entstand am Christtag 1777, wenige Wochen nach Mozarts Augsburger Aufenthalt, bei dem er seiner Cousine Anna Maria Thekla, dem „Bäsle“, näher gekommen war. Boris Eder und Katharina Straßer lesen aus den so genannten Bäsle-Briefen.

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Heute im Foyer ... Brigitte Fassbaender im Gespräch

(Februar 2014)

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Musical-Soiree: Do I Hear a Waltz?

(Februar 2014)

Ein Abend mit Werken von Stephen Sondheim.

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Volksoper im MuTh: Erwin, das Naturtalent

Premiere (Februar 2014)

Die 2005 in Stuttgart uraufgeführte Kinderoper von Mike Svoboda kommt in einer Koproduktion der Volksoper mit den Wiener Sängerknaben im MuTh, dem neuen Theater im Augarten, in einer eigens gestalteten Neufassung zur Österreichischen Erstaufführung.

Eine Koproduktion zwischen Volksoper Wien, Wiener Sängerknaben und MuTh -
Konzertsaal der Wiener Sängerknaben.
Mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises der Volksoper Wien.

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Liebe singt ihr Zauberlied

(März 2014)

Wenige Tage vor der Premiere von „Gräfin Mariza“ wird Kálmáns in einer Soiree gedacht, in der die beiden im Volksopern-Repertoire befindlichen Operetten des Meisters („Die Csárdásfürstin“ und „Gräfin Mariza“) zwar ausgespart werden, aber reizvolle Stücke aus seinem sonstigen Schaffen erklingen (u.a. „Der Zigeunerprimas“, „Die Faschingsfee“, „Die Bajadere“, „Die Herzogin von Chicago“, „Kaiserin Josefine“).

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Heute im Foyer ... Liederabend Caroline Melzer

(April 2014)

Unter dem Titel „… oder soll es Tod bedeuten?“ fasste Aribert Reimann seine Bearbeitung von Liedern Felix Mendelssohn Bartholdys nach Heinrich Heine für Sopran und Streichquartett zusammen. Caroline Melzer präsentiert diesen Liedzyklus bei ihrem Liederabend im Balkonfoyer sowie Dmitri Schostakowitschs „Sieben Romanzen“ nach Alexander Blok für Sopran, Violine, Violoncello und Klavier. Außerdem erklingt das „Gassenhauer-Trio“, Beethovens Reverenz an die Unterhaltungsmusik seiner Zeit. Es spielen Bettina Gradinger und Oliver Pastor (Violine), Aurore Cany (Viola), Roland Lindenthal (Violoncello) und Eric Machanic (Klavier).

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Ein Reigen

(April 2014)

Vor dem Hintergrund von Arthur Schnitzlers Drama "Reigen", das bereits 1897 fertig gestellt, jedoch erst 1920 uraufgeführt wurde, evozieren die Autoren des Balletts - der Choreograph Ashley Page und sein Ausstatter Antony McDonald - jene fast explosionsartige Kreativität, die das Wien der Jahre zwischen 1900 und 1914 kennzeichnet.

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Heute im Foyer ... Liebe schwärmt auf allen Wegen

(Mai 2014)

Claudia Goebl (Sopran), Manuela Leonhartsberger (Mezzosopran), Alexander Pinderak (Tenor) und Daniel Ochoa (Bariton) sind beim diesjährigen Konzert der Solistenvereinigung zu erleben. Es erklingen Lieder der Romantik, darunter das titelgebende Lied von Franz Schubert nach Johann Wolfgang Goethe und Johannes Brahms‘ „Liebeslieder-Walzer“. Am Klavier begleitet Eric Machanic.

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Reigen-Variationen

(Mai 2014)

„Ich hab dir heute früh Küsse geschickt, du hast Grüße erwidert – gestatte also, daß ich mit unbegrenzter Hochachtung verbleibe Ihr wahrhaft ergebener Dr. Arthur Schnitzler“. Die Adressatin dieser Zeilen, Adele Sandrock, ist uns als tyrannischer Drachen aus alten Schwarz-Weiß-Filmen bekannt. Um die Jahrhundertwende aber war sie eine schillernde und launenhafte Diva. Eine leidenschaftliche Affäre verband sie 1893/1894 mit Arthur Schnitzler, 1900/1901 war sie mit dem Schriftsteller Alexander Roda-Roda liiert. Katharina Straßer, Robert Meyer und Boris Eder lesen aus den glühenden, wechselvollen Briefen der drei. Musikalisch erklingt die Zeit des Fin de Siècle in Werken von Fritz Kreisler, Oscar Straus, Arnold Schönberg, Maurice Ravel, Erich Wolfgang Korngold u. a., es spielen Anne Harvey-Nagl und Hui Seung Yoo (Violine), Kurt Hintermayr (Viola), Doris Muthspiel (Violoncello) und Eric Machanic (Klavier).

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Stefan Mickisch spielt und erklärt Ludwig van Beethovens „Fidelio“

(Mai 2014)

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Tango Amor

(Juni 2014)

Der Abend steht ganz im Zeichen des argentinischen Nationaltanzes: Helmut Hödl, Klarinettist im Orchester der Volksoper, macht sich musikalisch auf die Suche nach den Einflüssen aus den Volksmusiken der Einwanderer und bringt traditionelle Tangos in neuen Arrangements zum Klingen. Vesna Orlic, die für „Carmina Burana“ mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet wurde, übernimmt die Choreographie. In den Hauptrollen sind u. a. Cigdem Soyarslan und Daniel Ochoa zu erleben.

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Heute im Foyer ... Trio Partout und Freunde

(Juni 2014)

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Volksopernfest 2014

(September 2014)

Feiern Sie mit uns den Saisonauftakt: Unter dem Motto "Theaterzauber" bieten wir Ihnen einen ganzen Tag lang ein vielfältiges Programm, etwa einen Kostümflohmarkt, Backstage-Führungen, ein Operettenquiz und ein vielfältiges Programm für Kinder. Auf einer Outdoor-Bühne singen und spielen u. a. der Kinderchor und die Kantinenbrass, und im großen Haus enthüllen wir anhand von "Guys and Dolls", was die Bühnentechnik hinter den Kulissen leistet.

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Heute im Foyer ... Friedrich Cerha im Gespräch

(Oktober 2014)

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Heute im Foyer ... Wien - New York

(Oktober 2014)

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Heute im Foyer ... Ensemble für ruhige Musik

(November 2014)

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Figaro trifft Fidelio

(November 2014)

Unter dem Titel "Figaro trifft Fidelio" gestaltet Sebastian Holecek einen Liederabend.Am Klvier: Emanuel Schulz.

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Mozart à deux / Don Juan

Premiere (November 2014)

Mit "Mozart à 2" und "Don Juan" werden erstmals Arbeiten des Choreografen Thierry Malandain an der Volksoper Wien zu sehen sein. Beide Werke werden durch das gemeinsame Thema der zwischenmenschlichen Beziehung verbunden.

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Heute im Foyer ... Vier [plus]

(November 2014)

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Heute im Foyer ... „Wenn die Geige singt“

(November 2014)

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Musik aus dem alten Wien

(Dezember 2014)

Birgid Steinberger und die Philharmonia Schrammeln Wien spielen Lieder und Instrumentalstücke von Josef Lanner, Josef Strauß, Carl Millöcker, Franz Lehár, Ralph Benatzky, Robert Stolz sowie Wienerlieder aus den „Kremser Alben“.

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Der Zauberer von Oz

Premiere (Dezember 2014)

„The Wonderful Wizard of Oz“ von L. Frank Baum ist Amerikas wohl berühmteste Märchenerzählung, die durch die Verfilmung mit der jungen Judy Garland (1939) weltweit Kultstatus erhielt. Das bekannteste Lied daraus, „Over the Rainbow“ von Harold Arlen und Yip Harburg, wurde 1940 mit dem Oscar ausgezeichnet. Erstmals an der Volksoper ist nun die 1987 für die Royal Shakespeare Company erstellte Bühnenfassung des Meisterwerkes zu erleben.

In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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Heute im Foyer ... Liederabend Vincent Schirrmacher

(Dezember 2014)

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Weihnachtskonzert 2014

(Dezember 2014)

Lassen Sie sich von Solistinnen und Solisten, dem Kinder- und Jugendchor der Volksoper sowie Chor und Orchester unter Lorenz C. Aichner auch heuer wieder auf das Weihnachtsfest einstimmen!

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Heute im Foyer ... Karl Dönch (1915-1994)

(Jänner 2015)

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Rolando Villazón im Gespräch

(Jänner 2015)

Anlässlich der Premiere von Gaetano Donizettis „Viva la Mamma“ spricht Rolando Villazón mit Helene Sommer und Christoph Wagner-Trenkwitz.

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Heute im Foyer ... Mozart in Mannheim - Haydn in London

(Jänner 2015)

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Heute im Foyer ... Klaviertrio der Volksoper Wien

(Februar 2015)

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Opernball im Taschenformat

(Februar 2015)

Mit Christoph Wagner-Trenkwitz und den Österreichischen Salonisten: Peter Gillmayr, Kathrin Lenzenweger, Christoph Lenz und Judith Bik.

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Wiener Comedian Harmonists

(März 2015)

Mit Oleg Zalytskiy, Gerhard Reiterer, Roland Winkler, Martin Thyringer, Hermann Thyringer, Johannes Gisser (Pianist), Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz.

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Heute im Foyer ... QuerFeldEin III - „Der Tag mit seinem Lichte“

(März 2015)

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Sigrid Hauser: Pur

(April 2015)

Ein Abend mit Sigrid Hauser.

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Giselle Rouge

Premiere (April 2015)

Eifmans Werk “Giselle Rouge” könnte als idealer Vertreter eines neuen Typus gelten: jenem des „Blockbuster”-Balletts: Die tänzerische Sprache ist temporeich und virtuos, wobei sich vor allem bei den Pas de deux‘ fulminante Höhepunkte ergeben.

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Heute im Foyer ... Lichtenthal-Quartett

(April 2015)

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Heute im Foyer ... „Das kommt mir spanisch vor“

(Mai 2015)

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Heute im Foyer ... Nexus-Quartett Wien

(Mai 2015)

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Junge Talente des Wiener Staatsballetts II

Premiere (Juni 2015)

Der Ballettabend "Junge Talente des Wiener Staatsballetts II" setzt die in den Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 von Publikum und Ausführenden gleichermaßen beliebten Abende fort und gibt jungen Talenten und Hochbegabten die Gelegenheit, sich in einem frühen Stadium ihrer Karriere an Partien zu erproben, in denen sie sich im laufenden Repertoire noch nicht zeigen konnten.

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Heute im Foyer ... „Pastorale“

(Juni 2015)

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Der Wildschütz

von Albert Lortzing (September 2013)

"Die Stimme der Natur" (so der Untertitel, den Albert Lortzing seiner Oper gegeben hat) treibt Graf und Gräfin Eberbach dazu, sich in ihre eigenen, als Landmeister und Stallmädchen kostümierten Geschwister zu verlieben. Mit dem neuen Untertitel "Ein unmoralisches Angebot" rückt Regisseur Dietrich W. Hilsdorf den Fokus von den Ausschweifungen der Aristokratie weg auf ein anderes Moment der Handlung: Der Schulmeister Baculus erwägt, seine Braut Gretchen an den Baron Kronthal zu verschachern - für "5.000 Taler". In der berühmten gleichnamigen Arie sieht sich Baculus schon als glücklicher "Kapitalist".

Bühnenbild und Kostüme aus einer Koproduktion des Theaters Chemnitz und des Theaters der Bundesstadt Bonn

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Märchenwelt Ballett

von Andrey Kaydanovskiy, Vesna Orlic (Oktober 2013)

Jedes Kind kennt die Geschichte vom "Hässlichen Entlein", das sich in einen wunderschönen Schwan verwandelt, und die morgenländische Erzählung der geheimnisvollen Scheherazade aus "Tausendundeiner Nacht". Die Choreographen Andrey Kaydanovskiy und Vesna Orlic haben diese beiden Kunstmärchen auf die Ballettbühne übertragen.

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Die verkaufte Braut

von Bedrich Smetana (April 2014)

Bedrich Smetana schuf mit dem tschechischen Publizisten, Schriftsteller, Revolutionär und Spitzel Karel Sabina in den 1860er Jahren die tschechische Nationaloper schlechthin. Weit über die Grenzen Böhmens und Mährens hinaus berührt diese Volksoper bis heute. Regisseur Helmut Baumann, an der Volksoper bestens bekannt, trat zuletzt mit seinen Inszenierungen von Jacques Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt" und Paul Abrahams "Die Blume von Hawaii" in Erscheinung.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Albert Herring

von Benjamin Britten (Februar 2014)

Im November 2013 jährte sich Benjamin Brittens Geburtstag zum 100. Mal. Die Volksoper widmet ihm eine Premiere in der Jubiläumssaison: Die 'Comic opera' "Albert Herring" aus dem Jahr 1947 ist eine köstliche Satire auf scheinheilige Moral und Tugendhaftigkeit. Die Volksoper übernimmt die Innsbrucker Inszenierung aus dem Jahr 2012. Es war Brigitte Fassbaenders letzte Regie in ihrer 13-jährigen Ära als Intendantin des Tiroler Landestheaters und ist nun ihre erste Regie an der Volksoper Wien. Am Pult steht Gerrit Prießnitz, der seine besondere Neigung zur Musik des 20. Jahrhunderts mit den Premieren von Ernst Kreneks "Kehraus um St. Stephan" und Hans Werner Henzes "Wundertheater" unter Beweis gestellt hat und der mit Henzes Kinderoper "Pollicino" Ende April 2013 an der Wiener Staatsoper Premiere hat.


In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln.

Koproduktion zwischen dem Tiroler Landestheater unter der Intendanz von KS Brigitte Fassbaender
und der Volksoper Wien.

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Antonia und der Reißteufel

von Christian Kolonovits (Dezember 2013)

Weil ihm sein Herz gestohlen wurde, muss der Reißteufel seine Lebensenergie aus den gestohlenen Singstimmen von Kindern beziehen. Aber eines Tages gerät er an die mutige Antonia, die sich weigert, für ihn zu singen! Die Pop-Oper von Christian Kolonovits und Angelika Messner entstand als Auftragswerk für die Volksoper in Zusammenarbeit mit dem Wiener Mozartgroschen und feierte im Dezember 2009 ihre umjubelte Uraufführung: "Operation gelungen!" resümierte die Wiener Zeitung, und Karl Löbl in Österreich schrieb: "Christian Kolonovits nutzt sämtliche Stilmittel von der Klassik bis zum Rap; seine Musik hat Witz, Pfeffer, Besinnlichkeit und zeugt von perfektem Handwerk."

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Kiss me, Kate

von Cole Porter (Jänner 2014)

"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.

In deutscher Sprache

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Die Csárdásfürstin

von Emmerich Kálmán (September 2013)

Die verwirrende Liebesgeschichte rund um die Varietésängerin Sylva Varescu und den Fürstensohn Edwin von und zu Lippert-Weylersheim gilt bis heute als Kálmáns größter Erfolg. Leo Stein und Béla Jenbach lieferten das witzige Libretto zu diesem Operettenklassiker. 1966 erstmals an der Volksoper aufgeführt, ist die bejubelte Produktion von 1987 nun wieder zu sehen. Regisseur Robert Herzl betreute selbst die Wiederaufnahme.

Mit englischen Übertiteln

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Gräfin Mariza

von Emmerich Kálmán (März 2014)

Der Klassiker "Gräfin Mariza" behandelt eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise. Der verarmte Graf Tassilo hat sich als Verwalter bei der von Verehrern umschwärmten Gräfin Mariza verdingt. Die aufkeimende Liebe wird mit dem Auftauchen von Tassilos Schwester Lisa, die für seine Geliebte gehalten wird, gestört. Doch Lisa findet ihr Glück mit dem sympathischen Hochstapler Koloman Zsupán; und Tassilos Tante Bozena hilft nach, dass es auch für das Hauptpaar ein Happy End gibt... Zum erfolgreichen Team der letzten "Wiener Blut"-Neuproduktion der Volksoper, Thomas Enzinger (Regie) und Toto (Ausstattung) gesellt sich Alexander Rumpf, Chefdirigent des Tiroler Landestheaters.

Mit englischen Übertiteln

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Hänsel und Gretel

von Engelbert Humperdinck (November 2013)

Karl Dönchs Inszenierung dieses Volksopernklassikers hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Mit großen Augen verfolgen Jung und Alt seit Jahrzehnten den gewagten Ritt der Hexe auf ihrem Zauberbesen, mit Begeisterung lauscht das Publikum so bekannten Melodien wie "Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh", "Ein Männlein steht im Walde" oder "Brüderlein, komm tanz mit mir!"

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Guys and Dolls

von Frank Loesser (Jänner 2014)

Publikum und Kritik jubelten bei der Premiere von "Guys and Dolls" im Frühjahr 2009: "Ein Klassiker des Genres, ein tolles Ensemble, eine hervorragende Regie, ein fabelhaftes Bühnenbild, eine spritzige Choreographie, flottes Orchester und herrliche Pointen - fertig ist der Hit. Das klingt recht leicht, ist es in Wirklichkeit aber nicht. Doch der Wiener Volksoper gelingt dieses Kunststück." Ab Jänner 2014 kann sich das Publikum wieder an dem Panoptikum liebenswerter Gauner erfreuen. Zur Premierenbesetzung (Sigrid Hauser und Robert Meyer) stößt Julia Koci als "Heilsarmädel" Sarah.

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Die lustige Witwe

von Franz Lehár (November 2013)

Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette.

Mit englischen Übertiteln

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My Fair Lady

von Frederick Loewe (Dezember 2013)

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical My Fair Lady diente.

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Onkel Präsident

Premiere von Friedrich Cerha (Oktober 2014)

Mit seinem 2013 in München uraufgeführten „Onkel Präsident“ ist dem Siemens-Musikpreisträger Cerha ein vitales Lebenszeichen nicht nur seiner Kunst, sondern der verblasst geglaubten „komischen Oper“ überhaupt gelungen.
In Koproduktion mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz präsentiert die Volksoper Wien nun die Österreichische Erstaufführung.

Werkeinführung jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung (Premiere ausgenommen) im Galerie-Foyer.

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Viva la Mamma

Premiere von Gaetano Donizetti (Jänner 2015)

Als Regisseur von Donizettis Komödie aus dem Jahr 1827 über Sitten und Unsitten am Theater gibt Startenor Rolando Villazon sein Volksoperndebüt; als Bühnenbildner kehrt Friedrich Despalmes („Der Vetter aus Dingsda“, „Die spinnen, die Römer!“), als Kostümbildnerin Susanne Hubrich („Sweeney Todd“) an die Volksoper zurück. In der schillernden Basspartie der Mamma wird Erz-komödiant Martin Winkler zu erleben sein.

In deutscher und italienischer Sprache

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Carmen

von Georges Bizet (Jänner 2014)

Die feurige Carmen verdreht ganz Sevilla den Kopf! Doch ihre Liebe ist unberechenbar und kompromisslos. Mal lockend, mal abweisend bringt sie den Soldaten Don José zur Raserei. Am Ende bezahlt sie für ihre unbezähmbare Leidenschaft mit dem Leben. Regisseur Guy Joosten zeichnet die Figur der Carmen schillernd und facettenreich. Seine heute angesiedelte Inszenierung fasziniert durch das laszive Spiel mit großen Gefühlen.

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Turandot

von Giacomo Puccini (Februar 2014)

Erst 80 Jahre nach der Uraufführung am 25. April 1926 wurde Puccinis letzte Oper erstmals an der Volksoper aufgeführt. Die fantastische und opulente Inszenierung der Frankokanadier Renaud Doucet und André Barbe aus dem Jahr 2006 gehört zu den beliebtesten Regiearbeiten in der Gunst des Volksopernpublikums. Die musikalische Leitung bei der Wiederaufnahme im Februar 2014 übernimmt Guido Mancusi.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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La Bohème

von Giacomo Puccini (April 2015)

Nach Henry Murgers "Szenen aus dem Leben der Bohème" schuf Puccini einen zeitlosen Klassiker der Opernliteratur. Die arme Mimi liebt den ebenso mittellosen Poeten Rudolf. Dieser erwidert Mimis Liebe zunächst, wendet sich dann aber immer mehr dem ungezwungenen Leben der Bohème zu und verliert das kranke Mädchen aus den Augen. Die Volksoper nimmt die eindrucksvolle Inszenierung Harry Kupfers aus
dem Jahr 1984 wieder auf.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Il trovatore

von Giuseppe Verdi (November 2013)

Zum 200. Geburtstag Giuseppe Verdis setzt die Volksoper einen (seit 20 Jahren in Wien nicht mehr neu inszenierten) Klassiker aufs Programm: "Der Troubadour" begründete als Mittelstück der "trilogia popolare" (nach "Rigoletto" und vor "La Traviata") zu Beginn der 1850er Jahre Verdis Welterfolg. Der Troubadour Manrico hält sich für den Sohn der Zigeunerin Azucena, die von dem Gedanken an Rache für ihr ermordetes Kind besessen ist. Nach dem "Wildschütz" im April 2013 inszeniert zum zweiten Male Dietrich W. Hilsdorf an der Volksoper, deren ständiger Gastdirigent Enrico Dovico steht am Pult der Koproduktion mit dem Theater Bonn.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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La Traviata

von Giuseppe Verdi (März 2014)

Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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Pariser Leben

Premiere von Jacques Offenbach (Februar 2015)

Mit „La vie parisienne“, entstanden am Vorabend der sechsten Pariser Weltausstellung, legte Jacques Offenbach 1866 eines seiner größten Meisterwerke vor, das seit der Erstaufführung im Carltheater 1867 auch in Wien Triumphe feierte. Der aus Paris stammende Offenbach-Experte Sébastien Rouland und der niederländische Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema geben mit dieser Produktion ihre Volksoperndebüts.

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

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Hello, Dolly!

von Jerry Herman (März 2015)

Einer der größten Musical-Erfolge der letzten Jahre, Josef E. Köpplingers Inszenierung von „Hello, Dolly!“, kehrt auf den Spielplan zurück. Jerry Hermans Musical hat auch über ein halbes Jahrhundert nach der Uraufführung nichts von seinem Charme eingebüßt.

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Die Fledermaus

von Johann Strauß (September 2013)

Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Wiener Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik.


Mit englischen Übertiteln

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Eine Nacht in Venedig

von Johann Strauß (Dezember 2013)

Die Handlung der 1883 uraufgeführten Operette von Johann Strauß rankt sich um den Herzog von Urbino, einen weithin bekannten Frauenhelden, und dessen Leibbarbier Caramello, der ihm in allen amourösen Belangen beisteht. Aber auch die Frauen - darunter Caramellos Braut Annina - verfolgen eigene Interessen. Und wie in der "Fledermaus" am Ende die Schuld an den Verwirrungen dem Champagner zugeschrieben wird, so muss in Venedig der Karneval herhalten: "Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß, wo Tollheit und Lust regiert!" 130 Jahre nach der Uraufführung der Operette zeichnet Hinrich Horstkotte als Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner für die Neuinszenierung an der Volksoper verantwortlich, die musikalische Leitung liegt in Händen von Alfred Eschwé.

Mit englischen Übertiteln

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Ein Sommernachtstraum (Ballett)

von Jorma Elo (Jänner 2014)

Der zu den international gefragtesten Exponenten heutigen Ballettschaffens zählende finnische Choreograph Jorma Elo schuf diese Version des "Sommernachtstraum" 2010 an der Wiener Staatsoper. 2011 wurde das Ballett in Moskau mit dem renommierten Prix Benois de la Danse ausgezeichnet.

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Fidelio

von Ludwig van Beethoven (Mai 2014)

Die ungeheure Popularität, die Beethovens einzige Oper zu allen Zeiten erfahren hat, macht "Fidelio" zu einer 'Volks-Oper' im besten Sinne des Wortes. Fast auf den Tag genau 200 Jahre nach der Uraufführung der dritten "Fidelio"-Fassung am 23. Mai 1814 präsentiert die Volksoper die erste Neuproduktion nach mehr als 70 Jahren Absenz vom Spielplan. Für die Regie zeichnet Markus Bothe verantwortlich, der mit Nicholas Maws Oper "Sophie's Choice" im Jahr 2005 sein Volksoperndebüt gegeben hat. Die musikalische Leitung liegt in Händen der britischen Dirigentin Julia Jones.

Mit deutschen Übertiteln
Werkeinführung jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn (Premiere ausgenommen) im Galerie-Foyer

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Ein Walzertraum

von Oscar Straus (Oktober 2013)

Oscar Straus' Operette "Ein Walzertraum" wurde 1907 im Wiener Carltheater uraufgeführt und war bereits im Mai/Juni 1909 im Rahmen eines Gastspiels des Carltheaters in der Volksoper zu sehen. In diesem Zeitraum fand an unserem Hause die 500. Aufführung unter der Leitung des Komponisten statt. Mit dem verträumten Sujet vom alten Wien sprach Oscar Straus in der niedergehenden Monarchie seinem Publikum aus dem walzerseligen Herzen und sicherte seiner Operette einen bleibenden Platz im Repertoire. Bei der nunmehr siebenten Neuinszenierung an der Volksoper führt Robert Meyer Regie, Bühnenbild und Kostüme entwirft Christof Cremer.

Mit englischen Übertiteln

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Frau Luna

von Paul Lincke (September 2013)

Wie es sich wohl auf dem Mond leben lässt, fragte schon Joseph Haydn in seiner Oper "Il mondo della luna", und Jacques Offenbach ließ die Protagonisten seiner Fortschrittssatire "Voyage dans la lune" in einer vergrößerten Tabaksdose zum Mond fliegen. In Paul Linckes Berliner Operette "Frau Luna" schließlich ist es ein Mondomat, der die Berliner Jungs Steppke, Lämmermeier und Pannecke zum Mond bringt. Peter Lund, der bereits für die Fassungen der Operetten "Orpheus in der Unterwelt" und "Die Blume von Hawaii" verantwortlich zeichnete, führt erstmals an unserem Haus Regie.

Mit englischen Übertiteln

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Salome

von Richard Strauss (September 2013)

Die "Vorführung einer perversen Sinnlichkeit, wie sie in der Figur der Salome verkörpert ist", wirkt "sittlich verletzend". Mit diesem Urteil fegte der Hofzensor Gustav Mahlers Ansuchen, die Oper von Richard Strauss zu produzieren, vom Tisch. Der wurde Weg frei für andere Wiener Bühnen, das 1905 in Dresden uraufgeführte Werk zu präsentieren. Nach einem Breslauer Gastspiel 1907 im Volkstheater war es die Volksoper, welche die erste Wiener Neuproduktion der "Salome" im Dezember 1910 beherbergte. Nun spielt unser Haus das Werk wieder, in einer Koproduktion mit der Opéra de Monte-Carlo und der Opéra Royal de Wallonie.

Mit deutschen Übertiteln

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Feuersnot

Premiere von Richard Strauss (Juni 2014)

Mit seiner zweiten Oper richtete sich Richard Strauss gegen die künstlerische Rückständigkeit seiner Vaterstadt München. Die erotisch aufgeladene Geschichte hat Ernst von Wolzogen in ein mundartliches "Singgedicht" gegossen. Die Bürgermeistertochter Diemut lässt Kunrad abblitzen. Als Rache bringt Kunrad alle Feuer der Stadt zum Verlöschen; nur durch ein heißblütiges Mädchen können sie wieder entzündet werden. Die (im Orchester meisterlich geschilderte) Liebesnacht Diemuts mit Kunrad gibt der Stadt das Licht zurück. Zum dritten Mal nach 1912 und 1964 wird Richard Strauss' zweites Musiktheaterwerk an der Volksoper produziert, nun in konzertanter Form unter der musikalischen Leitung von Hans Graf.

Konzertante Aufführung in deutscher Sprache
Werkeinführung jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn (Premiere ausgenommen) im Galerie-Foyer

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Wagners RING an einem Abend

von Richard Wagner (Oktober 2013)

Der Spiegel würdigte den im Sommer 2011 verstorbenen Humoristen Loriot als "größten deutschen Künstler der Gegenwart". Das bedeutendste Werk des größten deutschen Opernkomponisten, die "Ring"-Tetralogie Richard Wagners, hat Loriot mit Zwischentexten versehen und zu einem Konzertabend zusammengeschmolzen. 1993 und 1994 trug Loriot den "RING an einem Abend" an der Volksoper selbst vor; nun schlüpft (wie schon bei der erfolgreichen "Candide"-Adaptation desselben Autors) Robert Meyer in die Rolle des Erzählers und wird damit dem Bayreuther Meister zum 200. Geburtstag im Mai 2013 humorvolle Reverenz erweisen.

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Blaubarts Geheimnis

von Stephan Thoss (November 2013)

Die berüchtigte Figur des frauenmordenden Ritters Blaubart steht im Mittelpunkt des 2011 in Wiesbaden uraufgeführten Balletts des vielfach ausgezeichneten deutschen Choreographen Stephan Thoss. Zu Musik von Henryk Górecki und Philip Glass spürt Thoss unterschiedlichen Motiven des Märchens nach und deckt verborgene Geheimnisse des Menschen Blaubart auf.

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Sweeney Todd

Premiere von Stephen Sondheim (September 2013)

Der Barbier Sweeney Todd kehrt nach Jahren der Verbannung ins heimatliche London zurück, um an seinem Peiniger, Richter Turpin, blutige Rache zu nehmen. Als ihm dieser entwischt, wird Todd im Wahn zum Massenmörder: Er schneidet seinen Kunden die Kehlen durch; seine Komplizin, die Pastetenbäckerin Mrs. Lovett, stellt aus den Opfern Fleischpasteten her. Der mehrfach preisgekrönte, 1979 uraufgeführte "Musical Thriller" von Stephen Sondheim wurde 2007 mit Johnny Depp verfilmt. Für die Volksopern-Erstaufführung des Stückes kehrt Musical-Experte Matthias Davids nach "Anatevka" (2001) als Regisseur ans Haus zurück, Joseph R. Olefirowicz dirigiert.

In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

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Die spinnen, die Römer!

von Stephen Sondheim (April 2014)

1962 verfasste Stephen Sondheim erstmals Text und Musik zu einem Musical. Die auf allen 21 Komödien des Plautus basierende altrömische Farce mit dem sperrigen Titel "A Funny Thing Happened on the Way to the Forum" mit ihrer turbulente Story, den umwerfend komische Songs und Zero Mostel an der Spitze machten "Forum" zum bislang meistgespielten Werk Sondheims. In der Regie von Werner Sobotka und der Choreographie von Ramesh Nair spielt nun Robert Meyer den Sklaven Pseudolus, der Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um seine Freiheit zu erlangen.

In deutscher Sprache

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Carmina Burana

von Vesna Orlic, András Lukács, Boris Nebyla (Jänner 2014)

Mit Carl Orffs „Carmina Burana“, Claude Debussys „Nachmittag eines Fauns“ und Maurice Ravels „Bolero“ gelangen wieder musikalische Meisterwerke des internationalen Repertoires in eigenen, für das Haus geschaffenen Fassungen auf die Bühne.

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Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart (September 2013)

Mit der "Zauberflöte" schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.

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Die Hochzeit des Figaro

von Wolfgang Amadeus Mozart (September 2013)

Marco Arturo Marelli reüssierte mit den drei Opern von Mozart und Da Ponte Ende der 1980er Jahre an der Volksoper als Regisseur und Bühnenbildner in Personalunion. Seither hat er "Die Hochzeit des Figaro" in Madrid, Lausanne und zuletzt 2008 in Toulouse erarbeitet. An der Volksoper bringt er mit seiner geschmackvollen Ästhetik und mit stets weiter wachsendem Verständnis des Werks seinen "Figaro" im November 2012 erneut auf die Bühne.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Così fan tutte

Premiere von Wolfgang Amadeus Mozart (Mai 2015)

Mozarts Meisterwerk "Così fan tutte" wird von Bruno Klimek inszeniert, der erstmals an der Volksoper arbeitet; Bühnenbildner Hermann Feuchter („Tiefland“) und Kostümbildnerin Tanja Liebermann („Das Wundertheater“/„Der Bajazzo“) ergänzen das Leading Team. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Julia Jones.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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