Spielplan Repertoire

Albert Herring

von Benjamin Britten (März 2015)

Die 'Comic opera' "Albert Herring" aus dem Jahr 1947 ist eine köstliche Satire auf scheinheilige Moral und Tugendhaftigkeit. Die Volksoper zeigt die Innsbrucker Inszenierung von KS Brigitte Fassbaender, die von Publikum und Presse gleichermaßen bejubelt wurde.

"Das hat Charme, das hat Stil, das hat Geist, das Witz." (Kurier)


In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln.

Koproduktion zwischen dem Tiroler Landestheater unter der Intendanz von KS Brigitte Fassbaender
und der Volksoper Wien.

mehr

Anatevka

von Jerry Bock (Mai 2016)

In dem ukrainischen Dorf Anatevka lebt zu Beginn des 20. Jahrhunderts der arme Milchmann Tevje mit seiner Frau Golde und ihren fünf Töchtern. Drei von ihnen heiraten, anders als ihr Vater es möchte. Doch Tevje hält sich an der Tradition fest und lebt sein Leben weiter – bis der Zar die Umsiedlung der Juden verfügt und Tevje und Golde mit ihren beiden jüngsten Töchtern nach Amerika auswandern. Die Inszenierung von Matthias Davids aus dem Jahr 2003 kehrt an die Volksoper zurück. Als Tevje ist KS Kurt Rydl zu erleben.

mehr

Benefizmatinee "Nein zu Krank und Arm"

(Mai 2015)

Benefizmatinee zum Muttertag

Mit Ihrem Kartenkauf unterstützen Sie hilfsbedürftige Menschen in Not und den Verein "NEIN ZU KRANK UND ARM." An diesem Vormittag erklingen Höhepunkte aus Operette, Musical und Oper mit Solisten der Volksoper und prominenten Gästen. Zum Abschluss wird der zweite Akt von Puccinis Bohème im Bühnenbild der aktuellen Volksopern-Wiederaufnahme gezeigt.

Mit: KS Neil Shicoff, KS Kurt Rydl, Ildikó Raimondi sowie Johanna Arrouas, Julia Koci, Mara Mastalir, Caroline Melzer, Rebecca Nelsen, Stefan Cerny, Ben Connor, Boris Eder, Jaroslaw Jadczak, Oliver Liebl, Robert Meyer, Mehrzad Montazeri, Daniel Ochoa, Daniel Ohlenschläger, Jörg Schneider, Carsten Süss sowie dem Chor, Zusatzchor, Kinderchor, der Komparserie und dem Orchester der Volksoper Wien. Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz

Detailliertes Programm als PDF downloaden

mehr

Carmen

von Georges Bizet (Jänner 2015)

Die feurige Carmen verdreht ganz Sevilla den Kopf! Doch ihre Liebe ist unberechenbar und kompromisslos. Mal lockend, mal abweisend bringt sie den Soldaten Don José zur Raserei. Am Ende bezahlt sie für ihre unbezähmbare Leidenschaft mit dem Leben. Regisseur Guy Joosten zeichnet die Figur der Carmen schillernd und facettenreich. Seine heute angesiedelte Inszenierung fasziniert durch das laszive Spiel mit großen Gefühlen.

In deutscher Sprache

mehr

Carmina Burana

von Boris Nebyla, András Lukács, Vesna Orlic (März 2015)

Mit Carl Orffs „Carmina Burana“, Claude Debussys „Nachmittag eines Fauns“ und Maurice Ravels „Bolero“ gelangen wieder musikalische Meisterwerke des internationalen Repertoires in eigenen, für das Haus geschaffenen Choreographien auf die Bühne.

mehr

Così fan tutte

von Wolfgang Amadeus Mozart (Mai 2015)

Mozarts Meisterwerk "Così fan tutte" wird von Bruno Klimek inszeniert, der erstmals an der Volksoper arbeitet; Bühnenbildner Hermann Feuchter („Tiefland“) und Kostümbildnerin Tanja Liebermann („Das Wundertheater“/„Der Bajazzo“) ergänzen das Leading Team. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Julia Jones.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

mehr

Der Bettelstudent

Premiere (April 2016)

Krakau 1704: Der sächsische Gouverneur Oberst Ollendorf hat die verarmte polnische Grafentochter Laura auf die Schulter geküsst und dafür einen Schlag ins Gesicht kassiert. Um sich zu rächen, stattet er den Studenten Symon mit Geld und Fürstentitel aus, damit er Lauras Herz gewinnt. Laura und Symon aber verlieben sich tatsächlich. Am Ende sind die Sachsen nicht nur brüskiert sondern gar abgesetzt: Kanonendonner verkündet den gelungenen Aufstand der Polen …

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

mehr

Der Kongress tanzt

Premiere (Februar 2016)

Werner Richard Heymann komponierte die Musik zu Filmklassikern wie "Die drei von der Tankstelle", "Ninotschka" und 1931 zu Erik Charells "Der Kongress tanzt". Zur Zeit des Wiener Kongresses 1815 verliebt sich der Zar von Russland in die kleine Handschuhmacherin Christel. Dem österreichischen Kanzler Metternich kommt das sehr gelegen, da eine Liebschaft den Zaren von den Staatsgeschäften ablenken sollte. Der Zar aber hat einen Doppelgänger mitgebracht …

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

mehr

Der Mann von La Mancha

von Mitch Leigh (Oktober 2015)

Ein Musical-Klassiker feiert 50. Geburtstag: Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert erstmals die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“.

mehr

Der Zauberer von Oz

von Harold Arlen (Dezember 2014)

„The Wonderful Wizard of Oz“ von L. Frank Baum ist Amerikas wohl berühmteste Märchenerzählung, die durch die Verfilmung mit der jungen Judy Garland (1939) weltweit Kultstatus erhielt. Das bekannteste Lied daraus, „Over the Rainbow“ von Harold Arlen und Yip Harburg, wurde 1940 mit dem Oscar ausgezeichnet. Erstmals ist nun an der Volksoper die 1987 für die Royal Shakespeare Company erstellte Bühnenfassung des Meisterwerkes zu erleben.

In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

mehr

Die Csárdásfürstin

von Emmerich Kálmán (Dezember 2015)

Am 17. November 2015 jährt sich die Uraufführung der Operette "Die Csárdásfürstin" zum 100. Mal, und wie kaum ein anderes Stück dieses Genres spiegelt sie die Untergangsstimmung des Ersten Weltkriegs wider: „Dieses ganze Jammertal ist für mich ein Nachtlokal“, „Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht …“ Vor diesem Hintergrund ringen der Fürstensohn Edwin und die Varietésängerin Sylva Varescu um ihre unstandesgemäße Liebe, die Edwins Vater zu hintertreiben versucht …

Mit englischen Übertiteln

mehr

Die Fledermaus

von Johann Strauß (September 2014)

Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Wiener Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik.


Mit englischen Übertiteln

mehr

Die Hochzeit des Figaro

von Wolfgang Amadeus Mozart (Februar 2015)

Marco Arturo Marelli reüssierte mit den drei Opern von Mozart und Da Ponte Ende der 1980er Jahre an der Volksoper als Regisseur und Bühnenbildner in Personalunion. Seither hat er "Die Hochzeit des Figaro" in Madrid, Lausanne und zuletzt 2008 in Toulouse erarbeitet. An der Volksoper inszenierte er mit seiner geschmackvollen Ästhetik und mit stets weiter wachsendem Verständnis des Werks seinen "Figaro" 2012 erneut. Die Erfolgsproduktion steht nun wieder auf dem Spielplan!

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

mehr

Die lustige Witwe

von Franz Lehár (Jänner 2015)

Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette.

Mit englischen Übertiteln

mehr

Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart (September 2014)

Mit der "Zauberflöte" schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.

mehr

Don Giovanni

Premiere (November 2015)

Mozarts Meisterwerk "Don Giovanni" ist wohl eines der reichsten Werke der Opernliteratur: Komödie und Tragödie, Moritat und Mantel-und-Degen-Stück, ein Sittengemälde der Entstehungszeit und zugleich zeitloses Welttheater … Der Theatermagiker Achim Freyer inszeniert und entwirft auch Bühne und Kostüme. Er sieht Don Giovanni als Archetyp: „die große Triebkraft, stark, unvermeidbar“, die Bewegung und Licht in unser Leben bringt.

Werkeinführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Balkon-Pausenfoyer (ausgenommen Premiere)

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

mehr

Ein Reigen

(Jänner 2015)

Vor dem Hintergrund von Arthur Schnitzlers Drama "Reigen", das bereits 1897 fertig gestellt, jedoch erst 1920 uraufgeführt wurde, evozieren die Autoren des Balletts - der Choreograph Ashley Page und sein Ausstatter Antony McDonald - jene fast explosionsartige Kreativität, die das Wien der Jahre zwischen 1900 und 1914 kennzeichnet.

mehr

Eine Nacht in Venedig

von Johann Strauß (September 2014)

Die Handlung der 1883 uraufgeführten Operette von Johann Strauß rankt sich um den Herzog von Urbino, einen weithin bekannten Frauenhelden, und dessen Leibbarbier Caramello, der ihm in allen amourösen Belangen beisteht. Aber auch die Frauen - darunter Caramellos Braut Annina - verfolgen eigene Interessen. Und wie in der "Fledermaus" am Ende die Schuld an den Verwirrungen dem Champagner zugeschrieben wird, so muss in Venedig der Karneval herhalten: "Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß, wo Tollheit und Lust regiert!" Die Inszenierung stammt von Hinrich Horstkotte, der auch auch Bühne und Kostüme schuf

Mit englischen Übertiteln

mehr

Fidelio

von Ludwig van Beethoven (März 2015)

Die ungeheure Popularität, die Beethovens einzige Oper zu allen Zeiten erfahren hat, macht "Fidelio" zu einer 'Volks-Oper' im besten Sinne des Wortes: Leonore macht sich in Männerkleidern, unter dem Namen Fidelio, auf die Suche nach ihrem Mann Florestan, der als politischer Gefangener im Kerker eines Staatsgefängnisses schmachtet.

Mit deutschen Übertiteln
Werkeinführung jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Galerie-Foyer

mehr

Figaro trifft Fidelio

(November 2014)

An der Volksoper sang Sebastian Holecek zuletzt den Jochanaan („Salome”) und den Don Pizarro („Fidelio”), an der Staatsoper in München den Geisterboten in „Die Frau ohne Schatten” von Richard Strauss. In diesem Soloprogramm unternimmt er singend, rezitierend und plaudernd zunächst einen Streifzug durch Mozart-Arien und -Lieder, -Briefe und -Anekdoten. Im zweiten Teil nimmt er sich der Werke Beethovens an, von Liedern bis hin zur Minister-Szene aus „Fidelio”, die erstmals als Sing-along mit dem Publikum gestaltet wird.

mehr

Frau Luna

von Paul Lincke (Oktober 2014)

Wie es sich wohl auf dem Mond leben lässt, fragte schon Joseph Haydn in seiner Oper "Il mondo della luna", und Jacques Offenbach ließ die Protagonisten seiner Fortschrittssatire "Voyage dans la lune" in einer vergrößerten Tabaksdose zum Mond fliegen. In Paul Linckes Berliner Operette "Frau Luna" schließlich ist es ein Mondomat, der die Berliner Jungs Steppke, Lämmermeier und Pannecke zum Mond bringt. Peter Lund, der bereits für die Fassungen der Operetten "Orpheus in der Unterwelt" und "Die Blume von Hawaii" verantwortlich zeichnete, führte mit "Frau Luna" erstmals an der Volksoper Regie und landete einen großen Erfolg bei Publikum und Presse.

Mit englischen Übertiteln

mehr

Fürst Igor

Premiere (März 2016)

Alexander Borodin hat ein Vierteljahrhundert an seiner einzigen Oper gearbeitet und sie nicht vollenden können. Der Torso wurde von Alexander Glasunow vervollständigt. Gewaltige Chorszenen, die Polowetzer Tänze sowie fein gestaltete Hauptcharaktere – der Zauderer Igor, der Gewaltmensch Galitzky, der Machtpolitiker Kontschak, die Wendehälse Skula und Jeroschka – machten Fürst Igor zur wichtigsten russischen Nationaloper nach Boris Godunow.

Werkeinführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Balkon-Pausenfoyer (ausgenommen Premiere)

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

mehr

Giselle Rouge

von Boris Eifman (April 2015)

Nach dem großen Erfolg mit seiner berührenden "Anna Karenina" Choreographie kehrt Boris Eifman mit einem weiteren Stück über eine große Frauenfigur an die Volksoper zurück. Giselle Rouge erzählt die bewegte Lebensgeschichte der bedeutenden russischen Tänzerin Olga Spessiwzewa. Die tänzerische Sprache, welche sich zu einer Musikcollage entfaltet, an der Werke von Peter Iljitsch Tschaikowski, Alfred Schnittke und Georges Bizet maßgeblichen Anteil haben, ist temporeich und virtuos, wobei sich vor allem bei den Pas de deux‘ fulminante Höhepunkte ergeben.

mehr

Gräfin Mariza

von Emmerich Kálmán (Mai 2015)

Der Klassiker "Gräfin Mariza" behandelt eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise. Der verarmte Graf Tassilo hat sich als Verwalter bei der von Verehrern umschwärmten Gräfin Mariza verdingt. Die aufkeimende Liebe wird mit dem Auftauchen von Tassilos Schwester Lisa, die für seine Geliebte gehalten wird, gestört. Doch Lisa findet ihr Glück mit dem sympathischen Hochstapler Koloman Zsupán; und Tassilos Tante Bozena hilft nach, dass es auch für das Hauptpaar ein Happy End gibt...

Mit englischen Übertiteln

mehr

Guys and Dolls

von Frank Loesser (September 2014)

Publikum und Kritik jubelten bei der Premiere von "Guys and Dolls" im Frühjahr 2009: "Ein Klassiker des Genres, ein tolles Ensemble, eine hervorragende Regie, ein fabelhaftes Bühnenbild, eine spritzige Choreographie, flottes Orchester und herrliche Pointen - fertig ist der Hit. Das klingt recht leicht, ist es in Wirklichkeit aber nicht. Doch der Wiener Volksoper gelingt dieses Kunststück."

mehr

Hänsel und Gretel

von Engelbert Humperdinck (Dezember 2014)

Karl Dönchs Inszenierung dieses Volksopernklassikers hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Mit großen Augen verfolgen Jung und Alt seit Jahrzehnten den gewagten Ritt der Hexe auf ihrem Zauberbesen, mit Begeisterung lauscht das Publikum so bekannten Melodien wie "Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh", "Ein Männlein steht im Walde" oder "Brüderlein, komm tanz mit mir!"

mehr

Hello, Dolly!

von Jerry Herman (März 2015)

Einer der größten Musical-Erfolge der letzten Jahre, Josef E. Köpplingers Inszenierung von „Hello, Dolly!“, kehrt auf den Spielplan zurück. Jerry Hermans Musical hat auch über ein halbes Jahrhundert nach der Uraufführung nichts von seinem Charme eingebüßt.

mehr

Heute im Foyer ... Barocksolisten

(Februar 2016)

mehr

Heute im Foyer ... Dichter.Liebe

(Juni 2016)

mehr

Heute im Foyer ... Duo Bettina Gradinger und Roland Lindenthal

(Oktober 2015)

mehr

Heute im Foyer ... Ensemble für ruhige Musik

(November 2014)

mehr

Heute im Foyer ... Friedrich Cerha im Gespräch

(Oktober 2014)

Friedrich Cerha im Gespräch mit Christoph Wagner-Trenkwitz und Josef E. Köpplinger anlässlich der Österreichischen Erstaufführung der Oper "Onkel Präsident".

mehr

Heute im Foyer ... Helmut Hödl, Florian Klinger u. a.

(Oktober 2015)

mehr

Heute im Foyer ... Kammerorchester der Volksoper Wien

(April 2016)

mehr

Heute im Foyer ... Karl Dönch (1915-1994)

(Jänner 2015)

Anlässlich des 100. Geburtstags von Karl Dönch erinnert Wegbegleiter Hans-Dieter Roser an den legendären Sänger, der von 1973 bis 1987 Direktor der Volksoper war (mit Ton- und Videozuspielungen).

mehr

Heute im Foyer ... Liederabend Kristiane Kaiser

(März 2015)

Die Sopranistin Kristiane Kaiser ist seit 2004 Ensemblemitglied der Volksoper und feierte hier große Erfolge, etwa als Konstanze in Mozarts "Entführung aus dem Serail", Marie in "Die verkaufte Braut", Nedda in "Der Bajazzo", Liù in "Turandot", Rosalinde in "Die Fledermaus", in den Titelpartien von "La Traviata" und "Rusalka" und vor kurzem als Leonora in "Il trovatore". Im Foyer präsentiert sie Lieder von Johannes Brahms, Richard Strauss und die Wesendonck-Lieder von Richard Wagner. Am Klavier begleitet sie Felix Lemke.

mehr

Heute im Foyer ... Liederabend Vincent Schirrmacher

(Dezember 2014)

Der Tenor Vincent Schirrmacher, der in letzter Zeit vor allem als Manrico in „Il trovatore“, Herzog in „Eine Nacht in Venedig“ und Kalaf in „Turandot“ auf der Bühne der Volksoper brilliert hat, singt Arien und Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart und Gioachino Rossini sowie Lieder aus aller Welt.

mehr

Heute im Foyer ... Musik für 12 Saiten

(April 2015)

Huiseung Yoo (Violine), Roman Bisanz (Viola) und Iljana Tjumjanceva (Violoncello) spielen Werke von Franz Schubert, Richard Strauss, Ernst von Dohnányi und Zoltán Kodály.

mehr

Heute im Foyer ... Nexus-Quartett Wien

(November 2014)

Das Nexus-Quartett Wien spielt Werke von Antonín Dvořák, Giacomo Puccini und Arnold Schönberg. Dvořák arbeitete seinen ersten Liedzyklus „Zypressen“ 1887 für Streichquartett um – ein fernes, wehmütiges Echo auf die große Liebe seiner Jugendzeit, die Schwester seiner späteren Ehefrau. 1890 schrieb Puccini die Elegie „Crisantemi“ als Trauermusik auf den Tod des Fürsten von Aosta, Amadeus von Savoyen. Außerdem erklingt Schönbergs Streichquartett D-Dur (ohne Opuszahl) von 1897, das noch deutlich geprägt ist von Mozart, Brahms, Beethoven und Dvořák.

mehr

Heute im Foyer ... Nexus-Quartett Wien

(Februar 2016)

mehr

Heute im Foyer ... Nexus.plus

(Mai 2015)

Das Nexus-Quartett (Anne Harvey-Nagl und Huiseung Yoo, Violine, Kurt Hintermayr, Viola und Doris Muthspiel, Violoncello), erweitert um Kontrabass (Gerhard Muthspiel) und Mezzosopran (Caitlin Hulcup) spielen Werke von Ottorino Respighi sowie ausgewählte Lieder aus "Des Knaben Wunderhorn" von Gustav Mahler und eine Suite aus den "Valses sentimentales" von Franz Schubert.

mehr

Heute im Foyer ... QuerFeldEin III - „Der Tag mit seinem Lichte“

(März 2015)

In ihrem dritten "Hörspiel für die Seele" befasst sich die Sopranistin Renée Schüttengruber mit der Liebe und dem Tod. Begleitet von Thomas Böttcher am Klavier präsentiert sie Lieder von Philipp zu Eulenburg („Rosenlieder“), Johannes Brahms, Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Schauspieler Robert Mohor rezitiert u. a. Texte von Heinrich Heine, Christian Morgenstern und Konstantin Wecker.

mehr

Heute im Foyer ... Streichquartett der Volksoper Wien

(Februar 2015)

Oliver Pastor, Regine Koch (Violine), Roman Trimmel (Viola) und Ricardo Bru (Violoncello) spielen das Lerchen-Quartett von Joseph Haydn, das Streichquartett von Jean Françaix sowie Antonín Dvořáks Streichquartett in F-Dur, op. 96, das „Amerikanische“.

mehr

Heute im Foyer ... Streichquartett der Volksoper Wien

(Oktober 2015)

mehr

Heute im Foyer ... Trio d'anches

(April 2016)

mehr

Heute im Foyer ... Von Wien nach Paris

(Jänner 2015)

Renate Linortner (Flöte), Andreas Pöttler (Oboe), Florian Mühlberger (Klarinette), Bianca Schuster (Fagott) und Raphael Stöffelmayr (Horn) spielen Werke von Franz Danzi, Claude Debussy, Joseph Haydn, Jacques Ibert u. a.

mehr

Heute im Foyer ... Wien - New York

(Oktober 2014)

mehr

Heute im Foyer ... „Das kommt mir spanisch vor“

(Mai 2015)

Den Hauptprogrammpunkt des Konzerts bildet Robert Schumanns Spanisches Liederspiel op. 74: Der Zyklus von neun Liedern, denen Übersetzungen altspanischer Lyrik von Emanuel Geibel zugrunde liegen, erzählt heiter-melancholisch von der Liebe. Es singen u. a. Claudia Goebl, Christiane Marie Riedl, Christian Drescher, Thomas Zisterer. Am Klavier: Margarita Vaiciulenas-Piss

mehr

Heute im Foyer ... „Kraut und Rüben“

(September 2015)

Gerhard Ernst und Franz Suhrada gestalten einen heiter-musikalischen Abend mit Texten und Kabarettklassikern von Hermann Leopoldi, Gerhard Bronner, Peter Wehle, Herbert Pirker, Karl Farkas, Hugo Wiener, Fritz Grünbaum u. a. Am Klavier werden sie begleitet von Béla Fischer.

mehr

Heute im Foyer ... „Nochmal Schwan gehabt“

(November 2015)

mehr

Heute im Foyer ... „Oh, Donna Clara!“

(November 2015)

Ein weiteres Mal erinnern Cornelia Horak (Gesang), Boris Eder (Gesang und Rezitation), Christoph Wagner-Trenkwitz (Moderation und Gesang) und Alexander Kuchinka (Klavier und Gesang) an den genialen Textdichter Fritz Löhner-Beda (1883–1942).

mehr

Heute im Foyer ... „Pastorale“

(Juni 2015)

Oliver Pastor, 1. Geiger im Orchester der Volksoper, und Eric Machanic, Solorepetitor des Hauses, präsentieren sich im Foyer solistisch mit drei Klassikern der Literatur für Violine und Klavier: Es erklingen Robert Schumanns Sonate Nr. 1 a-Moll op. 105, Edvard Griegs Sonate G-Dur op. 13, in der sich Grieg von der norwegischen Volksmusik inspirieren ließ, sowie Beethovens beliebte Sonate Nr. 5 F-Dur op. 24 („Frühlingssonate“).

mehr

Heute im Foyer ... „Wenn die Geige singt“

(November 2014)

Benjamin Morrison und Eric Machanic spielen Werke von Giuseppe Verdi, Georges Bizet, Peter I. Tschaikowski, Alexander Glasunow, Nikolai Rimski-Korsakow, Jules Massenet und George Gershwin in reizvollen Arrangements für Violine und Klavier.

mehr

Heute im Foyer ... „Wiener Mädeln“

(Februar 2016)

mehr

Il trovatore

von Giuseppe Verdi (September 2014)

Zum 200. Geburtstag Giuseppe Verdis setzte die Volksoper einen (seit 20 Jahren in Wien nicht mehr neu inszenierten) Klassiker aufs Programm: "Der Troubadour" begründete als Mittelstück der "trilogia popolare" (nach "Rigoletto" und vor "La Traviata") zu Beginn der 1850er Jahre Verdis Welterfolg. Der Troubadour Manrico hält sich für den Sohn der Zigeunerin Azucena, die von dem Gedanken an Rache für ihr ermordetes Kind besessen ist. Die Inszenierung stammt von Dietrich W. Hilsdorf, der an der Volksoper bereits " Der Wildschütz" zeigte.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

mehr

Im weißen Rössl

(September 2015)

Der vielleicht nachhaltigste Operettenerfolg der Zwischenkriegszeit, von manchen auch als das „erste deutsche Musical“ bezeichnet, kehrt an die Volksoper zurück. Erstmals erklingt hier die rekonstruierte Originalfassung. Josef E. Köpplingers Inszenierung entführt das Publikum auf eine Reise durch die emotionalen und geographischen Höhen und Tiefen des idyllischen Salzkammerguts.

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

mehr

In Abänderung: Heute im Foyer ... Ach, Sie sind mir so bekannt

(September 2014)

Boris Eder singt und erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte des Hermann Leopoldi und lässt ihn mit seinen Schlagern von „Schnucki, ach Schnucki“, den „Powidltatschkerln“ bis zum „Kleinen Café in Hernals“ wiederauferstehen. Er zeigt einen Künstler, dem trotz Elend und Gefangenschaft niemals sein berühmtes Lachen vergangen ist und der heute noch Maßstäbe an das aktuelle Kabarett stellt.

mehr

Junge Talente des Wiener Staatsballetts II

Premiere (Juni 2015)

Junge Talente des Ballett-Ensembles in neuen Rollen! Dieses Konzept sorgte schon in den vergangenen Saisonen für begeisterte Zuschauerreaktionen, weshalb sich die Nachwuchstalente diese Spielzeit an einem ganz besonderen Abend präsentieren!

mehr

Kismet

Premiere von George Forrest, Robert Wright (Jänner 2016)

1954 begab sich der Fall, dass ein längst verstorbener russischer Komponist den „Tony“ für das beste Musical erhielt: Robert Wright und George Forrest hatten Melodien von Alexander Borodin für das im mittelalterlichen Bagdad spielende "Kismet" adaptiert. Wenige Wochen vor der Premiere von "Fürst Igor", Borodins einziger Oper, wird dem Volksopernpublikum erstmals das orientalische Märchenmusical mit Rodney Gilfry in der Hauptrolle und mit Rebecca Nelsen als seiner Tochter Marsinah präsentiert.

In englischer Sprache mit deutschen Erzähltexten

mehr

Kiss me, Kate

von Cole Porter (September 2014)

Mit Geschick, Geschmack und einer großen Portion Humor verquickten Dichterkomponist Cole Porter und seine Textautoren Samuel und Bella Spewack die Bühnenwelt William Shakespeares mit einer unterhaltsamen Rahmenhandlung: Ein zerstrittenes Künstlerpaar hat "Der Widerspenstigen Zähmung" darzustellen - Hangreiflichkeiten, mitreißende Tanzeinlagen und exquisite Broadway-Musik inklusive!

In deutscher Sprache

mehr

Klassik trifft Volksmusik

(Mai 2015)

Unter dem Titel "classic alpin" musizieren zwei unterschiedliche Ensembles miteinander: Das Trio Lemmerer – Sigi Lemmerer, Hackbrett, Franz Lemmerer, Steirische Harmonika, und Volkmar Fölss, Kontrabass, ergänzt durch Karin Linortner (Gitarre und Gesang) – trifft auf das Kammerensemble der Volksoper Wien: Renate Linortner, Flöte, Anne Harvey-Nagl, Violine, Lena Fankhauser, Viola, Zita Varga, Cello, und Mariagrazia Pistan-Zand, Harfe. Die Repertoires der beiden Ensembles werden einander gegenüber gestellt, um sie dann auf reizvolle Weise miteinander zu verschmelzen. Es erklingt klassische und Wiener Musik, Volksmusik und neue Kompositionen des Hackbrettvirtuosen Sigi Lemmerer sowie traditionelle österreichische Musik in neuen Arrangements. Dazu liest Robert Meyer Heiter-Morbides.

mehr

La Bohème

von Giacomo Puccini (April 2015)

Nach Henry Murgers "Szenen aus dem Leben der Bohème" schuf Puccini einen zeitlosen Klassiker der Opernliteratur. Die arme Mimi liebt den ebenso mittellosen Poeten Rudolf. Dieser erwidert Mimis Liebe zunächst, wendet sich dann aber immer mehr dem ungezwungenen Leben der Bohème zu und verliert das kranke Mädchen aus den Augen. Die Volksoper nimmt die eindrucksvolle Inszenierung Harry Kupfers aus
dem Jahr 1984 wieder auf.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

mehr

La Traviata

von Giuseppe Verdi (Oktober 2014)

Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

mehr

Märchenwelt Ballett

von Vesna Orlic, Andrey Kaydanovskiy (September 2014)

Jedes Kind kennt die Geschichte vom "Hässlichen Entlein", das sich in einen wunderschönen Schwan verwandelt, und die morgenländische Erzählung der geheimnisvollen Scheherazade aus "Tausendundeiner Nacht". Die Choreographen Andrey Kaydanovskiy und Vesna Orlic haben diese beiden Kunstmärchen auf die Ballettbühne übertragen.

mehr

Marie Antoinette

von Johann Christian Bach, Luis Miguel Cobo, Georg Philipp Telemann, Joseph Haydn, Jean-Philippe Rameau, Jean-Féry Rebel, Antonio Vivaldi, Wolfgang Amadeus Mozart, Chevalier de Saint-Georges (Mai 2016)

Das Ballett stellt einen ergreifenden Moment der europäischen Geschichte in den Mittelpunkt: Die Geschehnisse um Marie Antoinette sind über die Jahrhunderte hinweg Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden. In seiner Sicht geht es Patrick de Bana aber nicht um eine Chronik der historischen Ereignisse. Vielmehr werden in Momentaufnahmen die seelischen Zustände von Marie Antoinette gezeichnet. Schicksal und Schatten begleiten voraussagend und kommentierend die Ereignisse.

mehr

Mozart à 2 / Don Juan

von Thierry Malandain, Thierry Malandain (November 2014)

Mit "Mozart à 2" und "Don Juan" sind erstmals Arbeiten des Choreografen Thierry Malandain an der Volksoper Wien zu sehen. Beide Werke werden durch das gemeinsame Thema der zwischenmenschlichen Beziehung verbunden.

mehr

Musik aus dem alten Wien

(Dezember 2014)

Birgid Steinberger und die Philharmonia Schrammeln Wien spielen Lieder und Instrumentalstücke von Johann Schrammel, Josef Lanner, Josef Strauß, Carl Millöcker, Franz Lehár, Ralph Benatzky, Robert Stolz sowie Wienerlieder aus den „Kremser Alben“.
Weitere Infos:
www.philharmoniaschrammeln.at

mehr

Musik gegen Windmühlen

(Oktober 2015)

Ein Abend für Don Quixote. Mit dem Orchester der Volksoper Wien. Gestaltung und Moderation: Helene Sommer.

mehr

My Fair Lady

von Frederick Loewe (Dezember 2014)

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical My Fair Lady diente.

mehr

Onkel Präsident

von Friedrich Cerha (Oktober 2014)

Mit seinem 2013 in München uraufgeführten „Onkel Präsident“ ist dem Siemens-Musikpreisträger Cerha ein vitales Lebenszeichen nicht nur seiner Kunst, sondern der verblasst geglaubten „komischen Oper“ überhaupt gelungen.
In Koproduktion mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz präsentiert die Volksoper Wien nun die Österreichische Erstaufführung.

Werkeinführung jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung (Premiere ausgenommen) im Galerie-Foyer.

mehr

Opernball im Taschenformat

(Februar 2015)

Am 12. Februar 2015 kommentiert Christoph Wagner-Trenkwitz an der Seite von Karl Hohenlohe zum 15. Mal den Wiener Opernball. Über Sternstunden und Hoppalas, die in eineinhalb Jahrzehnten vorgefallen und über die Prominenten, die unter TV-Beteiligung angenehm auf­­­ge­fallen sind, plaudert er vier Tage später in der Volksoper.

Das Streichquartett Sonare unter der Leitung von Peter Gillmayr weckt mit Walzern, Polonaisen und Quadrillen von Ziehrer, Lanner, Heuberger, Johann und Joseph Strauß, aber auch mit Salsa die Tanzlust.

Mit freundlicher Unterstützung von Shifra und Vernon Rosen

mehr

Pariser Leben

von Jacques Offenbach (Februar 2015)

Mit „La vie parisienne“, entstanden am Vorabend der sechsten Pariser Weltausstellung, legte Jacques Offenbach 1866 eines seiner größten Meisterwerke vor, das seit der Erstaufführung im Carltheater 1867 auch in Wien Triumphe feierte. Der aus Paris stammende Offenbach-Experte Sébastien Rouland und der niederländische Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema gaben mit dieser Produktion ihre bejubelten Volksoperndebüts.

Mit englischen Übertiteln

mehr

Publikumsgespräch

(November 2014)

mehr

Rolando Villazón im Gespräch

(Jänner 2015)

Anlässlich der Premiere von Gaetano Donizettis „Viva la Mamma“ spricht Rolando Villazón mit Helene Sommer und Christoph Wagner-Trenkwitz.

mehr

Russische Impressionen

(März 2016)

mehr

Schneekönigin

Premiere von Michael Corder (Dezember 2015)

"Die Schneekönigin" von Michael Corder basiert auf Prokofjews letztem Ballett "Die steinerne Blume", wobei die Musik von Julian Philips neu eingerichtet wurde. In opulenter Ausstattung erzählt das Ballett die
Geschichte von Gerda und Kay, deren Freundschaft von der Schneekönigin auf eine harte Probe gestellt wird.

mehr

Sigrid Hauser: Pur

(April 2015)

Ihr fulminanter Erfolg als Adelaide in dem Musical "Guys and Dolls" katapultierte das Entertainment-Multitalent Sigrid Hauser 2009 in die Riege der Volksopernlieblinge. In ihrem neuen, eigens für die Volksoper zusammengestellten Programm erzählt sie aus ihrem Leben - ein wenig verrückt und sehr musikalisch: mit einer schwungvoll arrangierten Mischung aus Jazz, Pop, Oper, Musical und Chanson. Unterstützt wird sie dabei von dem Schauspieler und Sänger Hans Neblung sowie virtuosen Musikerinnen und Musikern aus dem Orchester der Volksoper Wien.

mehr

Soiree der Ballettakademie der Wiener Staatsoper

(Mai 2016)

mehr

Sweeney Todd

von Stephen Sondheim (Jänner 2015)

Der Barbier Sweeney Todd kehrt nach Jahren der Verbannung ins heimatliche London zurück, um an seinem Peiniger, Richter Turpin, blutige Rache zu nehmen. Als ihm dieser entwischt, wird Todd im Wahn zum Massenmörder: Er schneidet seinen Kunden die Kehlen durch; seine Komplizin, die Pastetenbäckerin Mrs. Lovett, stellt aus den Opfern Fleischpasteten her. Der mehrfach preisgekrönte, 1979 uraufgeführte "Musical Thriller" von Stephen Sondheim wurde 2007 mit Johnny Depp verfilmt. Für die Volksopern-Erstaufführung des Stückes kehrte Musical-Experte Matthias Davids als Regisseur ans Haus zurück und schuf eine ebenso witzige wie gruselige Inszenierung.

In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

mehr

Tango Amor

Premiere (Oktober 2014)

Der Abend steht ganz im Zeichen des argentinischen Nationaltanzes: Helmut Hödl, Klarinettist im Orchester der Volksoper, macht sich musikalisch auf die Suche nach den Einflüssen aus den Volksmusiken der Einwanderer und bringt traditionelle Tangos in neuen Arrangements zum Klingen. Vesna Orlic, die für „Carmina Burana“ mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet wurde, zeichnet für die Choreographie verantwortlich.

mehr

The Sound of Music

von Richard Rodgers (April 2016)

Die quirlige Klosternovizin Maria Rainer wird zur Betreuung von sieben Kindern in das Haus des verwitweten Barons von Trapp geschickt. Der ehemalige Kapitän der Kriegsmarine, der seinen Nachwuchs mit militärischem Drill erzieht, ist zunächst skeptisch ob Marias unkonventionellem Wesen. Doch schon bald wächst sie ihm und den Kindern ans Herz und begleitet schließlich die abenteuerliche Flucht der Trapp-Familie vor den Nazis.

mehr

Turandot

von Giacomo Puccini (Oktober 2014)

Erst 80 Jahre nach der Uraufführung am 25. April 1926 wurde Puccinis letzte Oper erstmals an der Volksoper aufgeführt. Die fantastische und opulente Inszenierung der Frankokanadier Renaud Doucet und André Barbe aus dem Jahr 2006 gehört zu den beliebtesten Regiearbeiten in der Gunst des Volksopernpublikums.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

mehr

Viva la Mamma

von Gaetano Donizetti (Jänner 2015)

Als Regisseur von Donizettis Komödie aus dem Jahr 1827 über Sitten und Unsitten am Theater gab Startenor Rolando Villazon sein Volksoperndebüt; als Bühnenbildner kehrte Friedrich Despalmes, als Kostümbildnerin Susanne Hubrich an die Volksoper zurück. Gemeinsam schufen Sie eine mitreißende, umwerfend komische Produktion über die Welt der Oper.

In deutscher und italienischer Sprache

mehr

Volksoper im MuTh: Elias

(Juni 2015)

Das wohl berühmteste Oratorium der Romantik war schon bei den ersten Aufführungen in England ein atemberaubender Erfolg. Die Geschichte des biblischen Propheten Elias wird von Mendelssohn am Ende seines kurzen und schaffensreichen Lebens in wunderbar romantischen Chören sowie berührenden Arien vertont. Der Komponist hat sich in diesem Werk intensiv mit Johann Sebastian Bach auseinandergesetzt. Die Beschäftigung mit diesem Werk kann für jeden Chorsänger, für jede Sängerin und auch für interessiertes Publikum zu einem besonders prägenden Erlebnis werden.

Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Koproduktion mit den Wiener Sängerknaben und dem MuTh


MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

mehr

Volksoper im MuTh: Erwin, das Naturtalent

(März 2015)

Erwin lebt auf der schönsten Insel in der südwestöstlichen Südsee. Eines Tages kommt Professor Hoggins und entdeckt Erwins sensationelle Naturstimme. Die 2005 in Stuttgart uraufgeführte Kinderoper von Mike Svoboda ist in einer Koproduktion der Volksoper mit den Wiener Sängerknaben im MuTh, dem neuen Theater im Augarten, in einer eigens gestalteten Neufassung zu sehen.

Eine Koproduktion zwischen Volksoper Wien, Wiener Sängerknaben und MuTh -
Konzertsaal der Wiener Sängerknaben.
Mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises der Volksoper Wien.


Vorstellung im MuTh
MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
Am Augartenspitz 1 (Ecke Castellezgasse), 1020 Wien
Anfahrt

mehr

Volksopernfest

(September 2014)

Unter dem Motto "Theaterzauber" bieten wir Ihnen einen ganzen Tag lang ein vielfältiges Programm, etwa einen Kostümflohmarkt, Backstage-Führungen, ein Opernquiz und ein vielfältiges Programm für Kinder.
Auf einer Outdoor-Bühne singen und spielen u. a. der Kinderchor und die Kantinenbrass, und im großen Haus enthüllen wir anhand von "Guys and Dolls", was die Bühnentechnik hinter den Kulissen leistet.

20 % Ermäßigung für Fest-Besucher!
Beim Kauf von Karten für Vorstellungen im September und Oktober 2014 erhalten Sie am Tag des Eröffnungsfestes an der Volksopernkassa 20 % Ermäßigung auf Vollpreiskarten!
Maximal 2 Karten pro Vorstellung.
Diese Ermäßigung ist nicht mit anderen Angeboten kombinierbar.


Detailliertes Programm downloaden

mehr

Weihnachtskonzert

(Dezember 2015)

mehr

Weihnachtskonzert 2014

(Dezember 2014)

Lassen Sie sich von unserem Direktor Robert Meyer und Solistinnen und Solisten, dem Kinder- und Jugendchor der Volksoper sowie Chor und Orchester unter Wolfram-Maria Märtig auch heuer wieder auf das Weihnachtsfest einstimmen!

Es erklingen Werke unter anderem von Engelbert Humperdinck, Johann Sebastian Bach, Paul Gerhardt, John Rutter, Wolfgang Amadeus Mozart, George Bizet, Johann Strauss, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Delibes, Nikolai Rimski Korsakow, Leroy Anderson, Franz Xaver Gruber und Christian Kolonovits.

mehr

Wiener Comedian Harmonists

(März 2015)

Die Wiener Comedian Harmonists laden mit einem abendfüllendem Programm in die Wiener Volksoper. Drei Tenöre (Oleg Zalytskiy, Gerhard Reiterer und Roland Winkler), ein Bariton und ein Bass (Martin und Hermann Thyringer), allesamt Mitglieder des Wiener Staatsopernchores, und ihr großartiger Klavierbegleiter (der ebenfalls sangesfreudige Johannes Gisser) erwecken anhand originalen Notenmaterials den Klang der 30er Jahre Boygroup zu neuem Leben. Nach umjubelten Auftritten u. a. im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins, beim Ball der Wiener Philharmoniker und dem Wiener Opernball präsentierte das Ensemble im September 2014 seine erste CD im Radiokulturhaus, war Anfang Dezember im Mahlersaal der Wiener Staatsoper und Ende Jänner 2015 bei der Eröffnung des Dresdner Opernballes zu hören.

mehr

Wiener Comedian Harmonists

(April 2016)

mehr

Wiener Spezialitäten

(Mai 2015)

Nach dem großen Erfolg von "Musik aus dem Alten Wien" präsentieren die Philharmonia Schrammeln ein neues Programm. Gemeinsam mit Birgid Steinberger spielen sie Lieder und Instrumentalstücke der Brüder Schrammel und Zeitgenossen. Boris Eder führt durch den Abend.

mehr

„Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen“

(Juni 2016)

Zum 120. Geburtstag von Werner Richard Heymann. Gestaltung und Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz.

mehr