Spielplan Repertoire

Anatevka

von Jerry Bock (Mai 2016)

In dem ukrainischen Dorf Anatevka lebt zu Beginn des 20. Jahrhunderts der arme Milchmann Tevje mit seiner Frau Golde und ihren fünf Töchtern. Drei von ihnen heiraten, anders als ihr Vater es möchte. Doch Tevje hält sich an der Tradition fest und lebt sein Leben weiter – bis der Zar die Umsiedlung der Juden verfügt und Tevje und Golde mit ihren beiden jüngsten Töchtern nach Amerika auswandern. Die Inszenierung von Matthias Davids aus dem Jahr 2003 kehrt an die Volksoper zurück. Als Tevje ist KS Kurt Rydl zu erleben.

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Carmen

von Georges Bizet (September 2015)

Die feurige Carmen verdreht ganz Sevilla den Kopf! Doch ihre Liebe ist unberechenbar und kompromisslos. Mal lockend, mal abweisend bringt sie den Soldaten Don José zur Raserei. Am Ende bezahlt sie für ihre unbezähmbare Leidenschaft mit dem Leben. Regisseur Guy Joosten zeichnet die Figur der Carmen schillernd und facettenreich. Seine heute angesiedelte Inszenierung fasziniert durch das laszive Spiel mit großen Gefühlen.

In deutscher Sprache

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Carmina Burana

von Vesna Orlic, András Lukács, Boris Nebyla (Oktober 2015)

Mit Carl Orffs „Carmina Burana“, Claude Debussys „Nachmittag eines Fauns“ und Maurice Ravels „Bolero“ gelangen wieder musikalische Meisterwerke des internationalen Repertoires in eigenen, für das Haus geschaffenen Choreographien auf die Bühne.

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Così fan tutte

von Wolfgang Amadeus Mozart (Juni 2016)

In ihrer „Schule der Liebenden“, so der Untertitel der dritten und letzten Zusammenarbeit Mozarts und Da Pontes, jagen die kongenialen Autoren vier jungen Liebenden durch alle erdenklichen Aspekte der Liebe. Mozarts Meisterwerk wurde von Bruno Klimek inszeniert.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Der Bettelstudent

Premiere (April 2016)

Krakau 1704: Der sächsische Gouverneur Oberst Ollendorf hat die verarmte polnische Grafentochter Laura auf die Schulter geküsst und dafür einen Schlag ins Gesicht kassiert. Um sich zu rächen, stattet er den Studenten Symon mit Geld und Fürstentitel aus, damit er Lauras Herz gewinnt. Laura und Symon aber verlieben sich tatsächlich. Am Ende sind die Sachsen nicht nur brüskiert sondern gar abgesetzt: Kanonendonner verkündet den gelungenen Aufstand der Polen …

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

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Der Kongress tanzt

Premiere (Februar 2016)

Werner Richard Heymann komponierte die Musik zu Filmklassikern wie "Die drei von der Tankstelle", "Ninotschka" und 1931 zu Erik Charells "Der Kongress tanzt". Zur Zeit des Wiener Kongresses 1815 verliebt sich der Zar von Russland in die kleine Handschuhmacherin Christel. Dem österreichischen Kanzler Metternich kommt das sehr gelegen, da eine Liebschaft den Zaren von den Staatsgeschäften ablenken sollte. Der Zar aber hat einen Doppelgänger mitgebracht …

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

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Der Mann von La Mancha

von Mitch Leigh (Oktober 2015)

Ein Musical-Klassiker feiert 50. Geburtstag: Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert erstmals die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“.

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Der Zauberer von Oz

von Harold Arlen (November 2015)

„The Wonderful Wizard of Oz“ von L. Frank Baum ist Amerikas wohl berühmteste Märchenerzählung, die durch die Verfilmung mit der jungen Judy Garland (1939) weltweit Kultstatus erhielt. Das bekannteste Lied daraus, „Over the Rainbow“ von Harold Arlen und Yip Harburg, wurde 1940 mit dem Oscar ausgezeichnet. Erstmals ist nun an der Volksoper die 1987 für die Royal Shakespeare Company erstellte Bühnenfassung des Meisterwerkes zu erleben.

In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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Die Csárdásfürstin

von Emmerich Kálmán (Dezember 2015)

Am 17. November 2015 jährt sich die Uraufführung der Operette "Die Csárdásfürstin" zum 100. Mal, und wie kaum ein anderes Stück dieses Genres spiegelt sie die Untergangsstimmung des Ersten Weltkriegs wider: „Dieses ganze Jammertal ist für mich ein Nachtlokal“, „Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht …“ Vor diesem Hintergrund ringen der Fürstensohn Edwin und die Varietésängerin Sylva Varescu um ihre unstandesgemäße Liebe, die Edwins Vater zu hintertreiben versucht …

Mit englischen Übertiteln

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Die Fledermaus

von Johann Strauß (September 2015)

Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Wiener Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik.


Mit englischen Übertiteln

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Die lustige Witwe

von Franz Lehár (September 2015)

Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette.

Mit englischen Übertiteln

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Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart (September 2015)

Mit der "Zauberflöte" schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.

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Don Giovanni

Premiere (November 2015)

Mozarts Meisterwerk "Don Giovanni" ist wohl eines der reichsten Werke der Opernliteratur: Komödie und Tragödie, Moritat und Mantel-und-Degen-Stück, ein Sittengemälde der Entstehungszeit und zugleich zeitloses Welttheater … Der Theatermagiker Achim Freyer inszeniert und entwirft auch Bühne und Kostüme. Er sieht Don Giovanni als Archetyp: „die große Triebkraft, stark, unvermeidbar“, die Bewegung und Licht in unser Leben bringt.

Werkeinführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Balkon-Pausenfoyer (ausgenommen Premiere)

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Eine Nacht in Venedig

von Johann Strauß (Jänner 2016)

Die Handlung der 1883 uraufgeführten Operette von Johann Strauß rankt sich um den Herzog von Urbino, einen weithin bekannten Frauenhelden, und dessen Leibbarbier Caramello, der ihm in allen amourösen Belangen beisteht. Aber auch die Frauen - darunter Caramellos Braut Annina - verfolgen eigene Interessen. Und wie in der "Fledermaus" am Ende die Schuld an den Verwirrungen dem Champagner zugeschrieben wird, so muss in Venedig der Karneval herhalten: "Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß, wo Tollheit und Lust regiert!" Die Inszenierung stammt von Hinrich Horstkotte, der auch auch Bühne und Kostüme schuf

Mit englischen Übertiteln

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Fürst Igor

Premiere (März 2016)

Alexander Borodin hat ein Vierteljahrhundert an seiner einzigen Oper gearbeitet und sie nicht vollenden können. Der Torso wurde von Alexander Glasunow vervollständigt. Gewaltige Chorszenen, die Polowetzer Tänze sowie fein gestaltete Hauptcharaktere – der Zauderer Igor, der Gewaltmensch Galitzky, der Machtpolitiker Kontschak, die Wendehälse Skula und Jeroschka – machten Fürst Igor zur wichtigsten russischen Nationaloper nach Boris Godunow.

Werkeinführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Balkon-Pausenfoyer (ausgenommen Premiere)

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Giselle Rouge

von Boris Eifman (Februar 2016)

Nach dem großen Erfolg mit seiner berührenden "Anna Karenina" Choreographie kehrt Boris Eifman mit einem weiteren Stück über eine große Frauenfigur an die Volksoper zurück. Giselle Rouge erzählt die bewegte Lebensgeschichte der bedeutenden russischen Tänzerin Olga Spessiwzewa. Die tänzerische Sprache, welche sich zu einer Musikcollage entfaltet, an der Werke von Peter Iljitsch Tschaikowski, Alfred Schnittke und Georges Bizet maßgeblichen Anteil haben, ist temporeich und virtuos, wobei sich vor allem bei den Pas de deux‘ fulminante Höhepunkte ergeben.

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Gräfin Mariza

von Emmerich Kálmán (Jänner 2016)

Der Klassiker "Gräfin Mariza" behandelt eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise. Der verarmte Graf Tassilo hat sich als Verwalter bei der von Verehrern umschwärmten Gräfin Mariza verdingt. Die aufkeimende Liebe wird mit dem Auftauchen von Tassilos Schwester Lisa, die für seine Geliebte gehalten wird, gestört. Doch Lisa findet ihr Glück mit dem sympathischen Hochstapler Koloman Zsupán; und Tassilos Tante Bozena hilft nach, dass es auch für das Hauptpaar ein Happy End gibt...

Mit englischen Übertiteln

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Hänsel und Gretel

von Engelbert Humperdinck (Dezember 2015)

Karl Dönchs Inszenierung dieses Volksopernklassikers hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Mit großen Augen verfolgen Jung und Alt seit Jahrzehnten den gewagten Ritt der Hexe auf ihrem Zauberbesen, mit Begeisterung lauscht das Publikum so bekannten Melodien wie "Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh", "Ein Männlein steht im Walde" oder "Brüderlein, komm tanz mit mir!"

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Heute im Foyer ... Barocksolisten

(Februar 2016)

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Heute im Foyer ... Dichter.Liebe

(Juni 2016)

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Heute im Foyer ... Duo Bettina Gradinger und Roland Lindenthal

(Oktober 2015)

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Heute im Foyer ... Kammerorchester der Volksoper Wien

(April 2016)

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Heute im Foyer ... Nexus-Quartett Wien

(Februar 2016)

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Heute im Foyer ... Streichquartett der Volksoper Wien

(Oktober 2015)

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Heute im Foyer ... Trio d'anches

(April 2016)

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Heute im Foyer ... Zwischen den Genres

(Oktober 2015)

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Heute im Foyer ... „Kraut und Ruam“

(September 2015)

Gerhard Ernst und Franz Suhrada gestalten einen heiter-musikalischen Abend mit Texten und Kabarettklassikern von Hermann Leopoldi, Gerhard Bronner, Peter Wehle, Herbert Pirker, Karl Farkas, Hugo Wiener, Fritz Grünbaum u. a. Am Klavier werden sie begleitet von Béla Fischer.

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Heute im Foyer ... „Nochmal Schwan gehabt“

(November 2015)

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Heute im Foyer ... „Oh, Donna Clara!“

(November 2015)

Ein weiteres Mal erinnern Cornelia Horak (Gesang), Boris Eder (Gesang und Rezitation), Christoph Wagner-Trenkwitz (Moderation und Gesang) und Alexander Kuchinka (Klavier und Gesang) an den genialen Textdichter Fritz Löhner-Beda (1883–1942).

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Heute im Foyer ... „Wiener Mädeln“

(Februar 2016)

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Im weißen Rössl

(September 2015)

Der vielleicht nachhaltigste Operettenerfolg der Zwischenkriegszeit, von manchen auch als das „erste deutsche Musical“ bezeichnet, kehrt an die Volksoper zurück. Erstmals erklingt hier die rekonstruierte Originalfassung. Josef E. Köpplingers Inszenierung entführt das Publikum auf eine Reise durch die emotionalen und geographischen Höhen und Tiefen des idyllischen Salzkammerguts.

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

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Junge Talente des Wiener Staatsballetts II

(Jänner 2016)

Junge Talente des Ballett-Ensembles in neuen Rollen! Dieses Konzept sorgte schon in den vergangenen Saisonen für begeisterte Zuschauerreaktionen, weshalb sich die Nachwuchstalente diese Spielzeit an einem ganz besonderen Abend präsentieren!

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Kismet

Premiere von Robert Wright, George Forrest (Jänner 2016)

1954 begab sich der Fall, dass ein längst verstorbener russischer Komponist den „Tony“ für das beste Musical erhielt: Robert Wright und George Forrest hatten Melodien von Alexander Borodin für das im mittelalterlichen Bagdad spielende "Kismet" adaptiert. Wenige Wochen vor der Premiere von "Fürst Igor", Borodins einziger Oper, wird dem Volksopernpublikum erstmals das orientalische Märchenmusical mit Rodney Gilfry in der Hauptrolle und mit Rebecca Nelsen als seiner Tochter Marsinah präsentiert.

In englischer Sprache mit deutschen Erzähltexten

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La Bohème

von Giacomo Puccini (Dezember 2015)

Nach Henry Murgers "Szenen aus dem Leben der Bohème" schuf Puccini einen zeitlosen Klassiker der Opernliteratur. Die arme Mimi liebt den ebenso mittellosen Poeten Rudolf. Dieser erwidert Mimis Liebe zunächst, wendet sich dann aber immer mehr dem ungezwungenen Leben der Bohème zu und verliert das kranke Mädchen aus den Augen.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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La Traviata

von Giuseppe Verdi (Februar 2016)

Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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Marie Antoinette

von Patrick de Bana (Mai 2016)

Das Ballett stellt einen ergreifenden Moment der europäischen Geschichte in den Mittelpunkt: Die Geschehnisse um Marie Antoinette sind über die Jahrhunderte hinweg Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden. In seiner Sicht geht es Patrick de Bana aber nicht um eine Chronik der historischen Ereignisse. Vielmehr werden in Momentaufnahmen die seelischen Zustände von Marie Antoinette gezeichnet. Schicksal und Schatten begleiten voraussagend und kommentierend die Ereignisse.

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Mozart à 2 / Don Juan

von Thierry Malandain, Thierry Malandain (September 2015)

Mit "Mozart à 2" und "Don Juan" sind erstmals Arbeiten des Choreografen Thierry Malandain an der Volksoper Wien zu sehen. Beide Werke werden durch das gemeinsame Thema der zwischenmenschlichen Beziehung verbunden.

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Musik gegen Windmühlen

(Oktober 2015)

Ein Abend für Don Quixote. Mit dem Orchester der Volksoper Wien. Gestaltung und Moderation: Helene Sommer.

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My Fair Lady

von Frederick Loewe (Jänner 2016)

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical My Fair Lady diente.

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Pariser Leben

von Jacques Offenbach (September 2015)

Mit „La vie parisienne“, entstanden am Vorabend der sechsten Pariser Weltausstellung, legte Jacques Offenbach 1866 eines seiner größten Meisterwerke vor, das seit der Erstaufführung im Carltheater 1867 auch in Wien Triumphe feierte. Der aus Paris stammende Offenbach-Experte Sébastien Rouland und der niederländische Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema gaben mit dieser Produktion ihre bejubelten Volksoperndebüts.

Mit englischen Übertiteln

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Russische Impressionen

(März 2016)

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Schneekönigin

Premiere von Michael Corder (Dezember 2015)

"Die Schneekönigin" von Michael Corder basiert auf Prokofjews letztem Ballett "Die steinerne Blume", wobei die Musik von Julian Philips neu eingerichtet wurde. In opulenter Ausstattung erzählt das Ballett die
Geschichte von Gerda und Kay, deren Freundschaft von der Schneekönigin auf eine harte Probe gestellt wird.

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Soiree der Ballettakademie der Wiener Staatsoper

(Mai 2016)

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The Sound of Music

von Richard Rodgers (April 2016)

Die quirlige Klosternovizin Maria Rainer wird zur Betreuung von sieben Kindern in das Haus des verwitweten Barons von Trapp geschickt. Der ehemalige Kapitän der Kriegsmarine, der seinen Nachwuchs mit militärischem Drill erzieht, ist zunächst skeptisch ob Marias unkonventionellem Wesen. Doch schon bald wächst sie ihm und den Kindern ans Herz und begleitet schließlich die abenteuerliche Flucht der Trapp-Familie vor den Nazis.

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Turandot

von Giacomo Puccini (September 2015)

Erst 80 Jahre nach der Uraufführung am 25. April 1926 wurde Puccinis letzte Oper erstmals an der Volksoper aufgeführt. Die fantastische und opulente Inszenierung der Frankokanadier Renaud Doucet und André Barbe aus dem Jahr 2006 gehört zu den beliebtesten Regiearbeiten in der Gunst des Volksopernpublikums.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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Viva la Mamma

von Gaetano Donizetti (Jänner 2016)

Als Regisseur von Donizettis Komödie aus dem Jahr 1827 über Sitten und Unsitten am Theater gab Startenor Rolando Villazon sein Volksoperndebüt; als Bühnenbildner kehrte Friedrich Despalmes, als Kostümbildnerin Susanne Hubrich an die Volksoper zurück. Gemeinsam schufen Sie eine mitreißende, umwerfend komische Produktion über die Welt der Oper.

In deutscher und italienischer Sprache

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Weihnachtskonzert

(Dezember 2015)

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Wiener Comedian Harmonists

(April 2016)

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„Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen“

(Juni 2016)

Zum 120. Geburtstag von Werner Richard Heymann. Gestaltung und Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz.

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