Spielplan Repertoire

Anatevka

von Jerry Bock (Mai 2016)

In dem ukrainischen Dorf Anatevka lebt zu Beginn des 20. Jahrhunderts der arme Milchmann Tevje mit seiner Frau Golde und ihren fünf Töchtern. Drei von ihnen heiraten, anders als ihr Vater es möchte. Doch Tevje hält sich an der Tradition fest und lebt sein Leben weiter – bis der Zar die Umsiedlung der Juden verfügt und Tevje und Golde mit ihren beiden jüngsten Töchtern nach Amerika auswandern. Die Inszenierung von Matthias Davids aus dem Jahr 2003 kehrt an die Volksoper zurück. Als Tevje ist KS Kurt Rydl zu erleben.

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Axel an der Himmelstür

von Ralph Benatzky (September 2016)

Ralph Benatzkys 77. Operette wurde 1936 uraufgeführt und machte die junge Zarah Leander über Nacht zum Star. Mit dem untypischen Kontra-Alt der Diva, Hollywood als Spielort und Schlagern wie „Kinostar, du Abgott dieses Jahrhunderts“ oder „Gebundene Hände“ kam noch einmal frischer Wind in das Genre der Operette. An der Volksoper sind Bettina Mönch und Andreas Bieber in den Hauptrollen zu erleben. Benatzkys Musik erklingt in neuen Arrangements von Kai Tietje. Peter Lund, der Regisseur der Erfolgsproduktion "Frau Luna", kehrt mit demselben Leading Team an die Volksoper zurück.

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Carmen

von Georges Bizet (September 2015)

Die feurige Carmen verdreht ganz Sevilla den Kopf! Doch ihre Liebe ist unberechenbar und kompromisslos. Mal lockend, mal abweisend bringt sie den Soldaten Don José zur Raserei. Am Ende bezahlt sie für ihre unbezähmbare Leidenschaft mit dem Leben. Regisseur Guy Joosten zeichnet die Figur der Carmen schillernd und facettenreich. Seine heute angesiedelte Inszenierung fasziniert durch das laszive Spiel mit großen Gefühlen.

In deutscher Sprache

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Carmina Burana

von Vesna Orlic, Boris Nebyla, András Lukács (Oktober 2015)

Mit Carl Orffs „Carmina Burana“, Claude Debussys „Nachmittag eines Fauns“ und Maurice Ravels „Bolero“ gelangen wieder musikalische Meisterwerke des internationalen Repertoires in eigenen, für das Haus geschaffenen Choreographien auf die Bühne.

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Cendrillon (Aschenputtel)

Premiere von Thierry Malandain (November 2016)

In der Choreographie von Thierry Malandain wandelt sich die Geschichte von Aschenputtel zu einem Nachdenken über den Werdegang eines Tanzstars: Der Weg an die Spitze ist mühevoll und voller Zweifel, er führt erst nach Widrigkeiten, Schmerz und Hoffnung zum Erfolg. Tragische, komische und symbolträchtige Stationen bilden diese Vision von "Cendrillon", die, so der Choreograph, „aus Asche und Magie“ entstanden ist. Auf Basis der Dramaturgie von "Cendrillon" und der Partitur Prokofjews entwickelte Malandain eine sehr persönliche Deutung, wobei er sich auf Momente des Stoffes konzentrierte, die ihm besonders am Herzen liegen – etwa das Happy End, an dem der Prinz sein Aschenputtel in die Welt der Liebe entführt.

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Christoph Wagner-Trenkwitz präsentiert ... Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen

(Februar 2017)

Christoph Wagner-Trenkwitz präsentiert Frank Loessers Musical "Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen".

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Christoph Wagner-Trenkwitz präsentiert ... „Wir Faschingskinder“

(November 2016)

Salonorchester der Volksoper: „Wir Faschingskinder“

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Così fan tutte

von Wolfgang Amadeus Mozart (Juni 2016)

In ihrer „Schule der Liebenden“, so der Untertitel der dritten und letzten Zusammenarbeit Mozarts und Da Pontes, jagen die kongenialen Autoren vier jungen Liebenden durch alle erdenklichen Aspekte der Liebe. Mozarts Meisterwerk wurde von Bruno Klimek inszeniert.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Das Wunder der Heliane

Premiere (Jänner 2017)

Brendan G. Carroll, der führende Korngold-Forscher unserer Zeit, bezeichnete "Das Wunder der Heliane" als „dessen zweifellos größtes Werk“. Es ist von besonderer Leidenschaft, expressionistischem Farbenzauber und Korngolds typisch wienerisch-lyrischer Melodik geprägt. Zum 120. Geburtstag des Komponisten und 90 Jahre nach der Uraufführung nimmt sich die Volksoper Wien erstmals dieses Meisterwerks an.

Konzertante Aufführung in deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Werkeinführung mit Christoph Wagner-Trenkwitz jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung (Premiere ausgenommen) im Galerie-Foyer.

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Der Barbier von Sevilla

von Gioachino Rossini (Jänner 2017)

Gleich mehrere Preise hätte sich Gioacchino Rossini für seine 1816 uraufgeführte komische Oper verdient. Einen Preis für Schnelligkeit: "... innerhalb von acht Tagen schrieb ich den ersten, in weiteren zwölf Tagen den zweiten Akt" (und die heute so bekannte Ouvertüre hatte der Komponist kurzerhand einer seiner älteren Seria-Opern entlehnt). Einen für Mut: So getraute er sich, dem großen Maestro Païsiello Konkurrenz zu machen, dessen "Barbiere di Siviglia" ein unangefochtener Publikumsfavorit war. Wohl aus diesem Grunde gab Rossini seinem Werk einen neuen Titel, "L'inutile precauzione". "Die Vorsicht" war auf lange Sicht wirklich "unnötig", denn dieses Feuerwerk schwungvoller, witziger und charakteristischer Musiknummern sollte bald als Inbegriff der italienischen Opera buffa gelten. Josef Ernst Köpplingers hochgelobte Regiearbeit aus dem Jahre 2008 wird nun mit dem jungen Ensemblemitglied Ben Connor in der Titelpartie wiederaufgenommen.

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Der Bettelstudent

(April 2016)

Krakau 1704: Der sächsische Gouverneur Oberst Ollendorf hat die verarmte polnische Grafentochter Laura auf die Schulter geküsst und dafür einen Schlag ins Gesicht kassiert. Um sich zu rächen, stattet er den Studenten Symon mit Geld und Fürstentitel aus, damit er Lauras Herz gewinnt. Laura und Symon aber verlieben sich tatsächlich. Am Ende sind die Sachsen nicht nur brüskiert sondern gar abgesetzt: Kanonendonner verkündet den gelungenen Aufstand der Polen …

Mit englischen Übertiteln

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Der Feuervogel / Petruschka / Movements to Stravinsky

Premiere von Andrey Kaydanovskiy, András Lukács, Eno Peci (April 2017)

Der neue Abend des Wiener Staatsballetts ist drei bedeutenden Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts gewidmet. An der Schwelle der Moderne begründeten sie nicht nur den Ruhm der Ballets Russes von Sergej Diaghilew und Igor Strawinski, sondern öffneten das Tor zu einer neuen Ästhetik. Die aus der Kompanie des Wiener Staatsballetts hervorgegangenen Choreographen Andrey Kaydanovskiy ("Der Feuervogel"), Eno Peci ("Petruschka") und András Lukács ("Movements to Stravinsky") stellen sich der Herausforderung, diese Legenden der Ballettkunst neu zu interpretieren.

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Der Kongress tanzt

von Werner Richard Heymann (Februar 2016)

Werner Richard Heymann komponierte die Musik zu Filmklassikern wie "Die drei von der Tankstelle", "Ninotschka" und 1931 zu Erik Charells "Der Kongress tanzt". Zur Zeit des Wiener Kongresses 1815 verliebt sich der Zar von Russland in die kleine Handschuhmacherin Christel. Dem österreichischen Kanzler Metternich kommt das sehr gelegen, da eine Liebschaft den Zaren von den Staatsgeschäften ablenken sollte. Der Zar aber hat einen Doppelgänger mitgebracht …

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

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Der Mann von La Mancha

von Mitch Leigh (Oktober 2015)

Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert erstmals die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“.

Der Einlass bei "Der Mann von La Mancha" findet erst 20 Minuten vor Beginn der Vorstellung statt.

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Der Zauberer von Oz

von Harold Arlen (November 2015)

„Der Zauberer von Oz“ von L. Frank Baum ist Amerikas wohl berühmteste Märchenerzählung, die durch die Verfilmung mit der jungen Judy Garland (1939) weltweit Kultstatus erhielt. Das bekannteste Lied daraus, „Over the Rainbow“ von Harold Arlen und Yip Harburg, wurde 1940 mit dem Oscar ausgezeichnet. Die für die Royal Shakespeare Company erstellte Bühnenfassung des Meisterwerkes entwickelte sich auch an der Volksoper zum Publikumshit für die ganze Familie.

In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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Die Csárdásfürstin

von Emmerich Kálmán (Dezember 2015)

Wie kaum ein anderes Stück der Operette spiegelt die "Csárdásfürstin" die Untergangsstimmung des Ersten Weltkriegs wider: „Dieses ganze Jammertal ist für mich ein Nachtlokal“, „Weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht …“ Vor diesem Hintergrund ringen der Fürstensohn Edwin und die Varietésängerin Sylva Varescu um ihre unstandesgemäße Liebe, die Edwins Vater zu hintertreiben versucht …

Mit englischen Übertiteln

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Die Fledermaus

von Johann Strauß (September 2015)

Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Wiener Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik.


Mit englischen Übertiteln

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Die Hochzeit des Figaro

von Wolfgang Amadeus Mozart (Oktober 2016)

Im November 2012 feierte die bereits zweite Inszenierung der "Hochzeit des Figaro" von Marco Arturo Marelli Premiere an der Volksoper. Nach dem großen Erfolg seiner ersten Inszenierung von 1989 überarbeitete Marelli sein ursprüngliches Konzept. Die musikalische Leitung bei der Wiederaufnahme 2016 übernimmt Christof Prick. Als Susanna ist erstmals Anita Götz zu erleben, die Rolle des Grafen Almaviva singt Günter Haumer. Volksoperndebütanten sind Adam Palka als Figaro und Amira Elmadfa als Cherubino.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Die lustige Witwe

von Franz Lehár (September 2015)

Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette.

Mit englischen Übertiteln

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Die Schneekönigin

von Michael Corder (Dezember 2015)

"Die Schneekönigin" von Michael Corder basiert auf Prokofjews letztem Ballett "Die steinerne Blume", wobei die Musik von Julian Philips neu eingerichtet wurde. In opulenter Ausstattung erzählt das Ballett die
Geschichte von Gerda und Kay, deren Freundschaft von der Schneekönigin auf eine harte Probe gestellt wird.

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Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart (September 2015)

Mit der "Zauberflöte" schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.

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Die Zirkusprinzessin

Premiere von Emmerich Kálmán (Dezember 2016)

Emmerich Kálmáns Operette aus dem Jahr 1926 hatte die schwere und schließlich geglückte Aufgabe, an den Sensationserfolg von "Gräfin Mariza" anzuknüpfen. Die Regie bei dieser Neuproduktion übernimmt Thomas Enzinger, der zuletzt an der Volksoper eine zeitlos-elegante "Gräfin Mariza" inszeniert hat. In den Hauptrollen sind Astrid Kessler und Carsten Süss zu sehen, die bereits als Mariza und Tassilo begeistert haben.

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Don Giovanni

(November 2015)

Mozarts Meisterwerk "Don Giovanni" ist wohl eines der reichsten Werke der Opernliteratur: Komödie und Tragödie, Moritat und Mantel-und-Degen-Stück, ein Sittengemälde der Entstehungszeit und zugleich zeitloses Welttheater … Der Theatermagiker Achim Freyer hat das Werk inszeniert und die Bühne und Kostüme entworfen. Er sieht Don Giovanni als Archetyp: „die große Triebkraft, stark, unvermeidbar“, die Bewegung und Licht in unser Leben bringt.

Werkeinführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Balkon-Pausenfoyer.

In italienischer und deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Eine Nacht in Venedig

von Johann Strauß (Jänner 2016)

Die Handlung der 1883 uraufgeführten Operette von Johann Strauß rankt sich um den Herzog von Urbino, einen weithin bekannten Frauenhelden, und dessen Leibbarbier Caramello, der ihm in allen amourösen Belangen beisteht. Aber auch die Frauen - darunter Caramellos Braut Annina - verfolgen eigene Interessen. Und wie in der "Fledermaus" am Ende die Schuld an den Verwirrungen dem Champagner zugeschrieben wird, so muss in Venedig der Karneval herhalten: "Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß, wo Tollheit und Lust regiert!" Die Inszenierung stammt von Hinrich Horstkotte, der auch Bühne und Kostüme schuf

Mit englischen Übertiteln

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Einführungs-Soiree Fürst Igor

(März 2016)

Mit dem Leading Team und Mitwirkenden der Premiere sowie zahlreichen Video- und Tonbeispielen. Präsentation: Christoph Wagner-Trenkwitz

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Einführungssoiree: Axel an der Himmelstür

(September 2016)

Christoph Wagner-Trenkwitz präsentiert Ralph Benatzkys Operette "Axel an der Himmelstür".

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Fürst Igor

von Alexander Borodin (März 2016)

Alexander Borodin hat ein Vierteljahrhundert an seiner einzigen Oper gearbeitet und sie nicht vollenden können. Der Torso wurde von Alexander Glasunow vervollständigt. Gewaltige Chorszenen, die Polowetzer Tänze sowie fein gestaltete Hauptcharaktere – der Zauderer Igor, der Gewaltmensch Galitzky, der Machtpolitiker Kontschak, die Wendehälse Skula und Jeroschka – machten Fürst Igor zur wichtigsten russischen Nationaloper nach Boris Godunow.

Werkeinführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Galerie-Foyer.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Giselle Rouge

von Boris Eifman (März 2017)

Nach dem großen Erfolg mit seiner berührenden "Anna Karenina" Choreographie kehrt Boris Eifman mit einem weiteren Stück über eine große Frauenfigur an die Volksoper zurück. Giselle Rouge erzählt die bewegte Lebensgeschichte der bedeutenden russischen Tänzerin Olga Spessiwzewa. Die tänzerische Sprache, welche sich zu einer Musikcollage entfaltet, an der Werke von Peter Iljitsch Tschaikowski, Alfred Schnittke und Georges Bizet maßgeblichen Anteil haben, ist temporeich und virtuos, wobei sich vor allem bei den Pas de deux‘ fulminante Höhepunkte ergeben.

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Gräfin Mariza

von Emmerich Kálmán (Jänner 2016)

Der Klassiker "Gräfin Mariza" behandelt eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise. Der verarmte Graf Tassilo hat sich als Verwalter bei der von Verehrern umschwärmten Gräfin Mariza verdingt. Die aufkeimende Liebe wird mit dem Auftauchen von Tassilos Schwester Lisa, die für seine Geliebte gehalten wird, gestört. Doch Lisa findet ihr Glück mit dem sympathischen Hochstapler Koloman Zsupán; und Tassilos Tante Bozena hilft nach, dass es auch für das Hauptpaar ein Happy End gibt...

Mit englischen Übertiteln

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Hänsel und Gretel

von Engelbert Humperdinck (Dezember 2015)

Karl Dönchs Inszenierung dieses Volksopernklassikers hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Mit großen Augen verfolgen Jung und Alt seit Jahrzehnten den gewagten Ritt der Hexe auf ihrem Zauberbesen, mit Begeisterung lauscht das Publikum so bekannten Melodien wie "Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh", "Ein Männlein steht im Walde" oder "Brüderlein, komm tanz mit mir!"

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Helene Sommer präsentiert ... Antonio Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit

(Mai 2017)

Helene Sommer präsentiert Christian Kolonovits "Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit".

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Heute im Foyer ... Barocksolisten

(Februar 2016)

Anita Götz (Sopran), Chie Ishimoto (Klavier/Cembalo), Renate Linortner (Flöte), Andreas Pöttler (Oboe), Martin Riener (Posaune), Daniel Neumann (Trompete) präsentieren Barockmusik von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Johann Georg Albrechtsberger, Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi.

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Heute im Foyer ... Cello Duet

(Jänner 2017)

Ilana Tjumjanceva, Michael Williams

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Heute im Foyer ... Duo Bettina Gradinger und Roland Lindenthal

(Oktober 2015)

Duo Bettina Gradinger und Roland Lindenthal. Werke für Violine und Violoncello von Maurice Ravel, Bohuslav Martinů und Ludwig van Beethoven.

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Heute im Foyer ... Gran Duo

(März 2017)

Dejana Golocevac, Huiseung Yoo
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schnittke, Dmitri Schostakowitsch, Eugène Ysaye

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Heute im Foyer ... Heine.Schumann: Dichter.Liebe

(Juni 2016)

Cornelia Horak und Stefan Gottfried interpretieren Robert Schumanns "Dichterliebe", Christoph Wagner-Trenkwitz liest weitere Gedichte aus Heinrich Heines "Buch der Lieder".

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Heute im Foyer ... Kammerorchester der Volksoper Wien

(April 2016)

Das Kammerorchester der Volksoper Wien unter der Leitung von Friedrich Walla präsentiert Musik, die sich in unterschiedlicher Weise auf Landschaften bezieht, von der Natur und den Jahreszeiten inspiriert ist oder mit den Bewohnern eines Landstrichs und deren Volksmusik assoziiert ist. Es erklingen Werke von Antonio Vivaldi, Aaron Copland, Gerald Finzi und George Butterworth.

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Heute im Foyer ... Liederabend Mara Mastalir

(Mai 2017)

Mara Mastalir, Deirdre Brenner (Klavier)
Werke von Alma Mahler, Arnold Schönberg, Kurt Weill, Alexander Zemlinsky u.a.

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Heute im Foyer ... Liederabend Tatiana Sokolova

(Oktober 2016)

Die junge russische Sopranistin Tatjana Sokolova, Mitglied des Chores der Volksoper, präsentiert sich solistisch mit Liedern von Antonín Dvořák, Richard Strauss und Sergej Rachmaninow. Am Klavier begleitet wird sie von Gerrit Prießnitz.

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Heute im Foyer ... Nexus Quartett Wien

(November 2016)

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Heute im Foyer ... Salonorchester

(April 2017)

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Heute im Foyer ... Streichquartett der Volksoper Wien

(Oktober 2015)

Oliver Pastor, Regina Koch (Violine), Roman Trimmel (Viola), Benedikt Endelweber (Violoncello). Werke von Joseph Haydn, Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Schubert.

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Heute im Foyer ... Streichtrio

(März 2017)

Bettina Gradinger (Violine), Peter Sagaischek (Viola), Roland Lindenthal (Violoncello)
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart u.a.

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Heute im Foyer ... Suiten für Violoncello Solo

(Oktober 2016)

Roland Lindenthal, Solocellist im Orchester der Volksoper, präsentiert drei Grundpfeiler der Celloliteratur: die drei Suiten BWV 1007, 1010, 1011 für Violoncello Solo von Johann Sebastian Bach.

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Heute im Foyer ... Trio Arte

(September 2016)

Anne Harvey-Nagl (Violine) Ricardo Bru (Violoncello) und Eric Mechanic (Klavier) präsentieren Werke von Antonin Dvorak und Franz Schubert.

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Heute im Foyer ... Trio d'anches

(April 2016)

Für die attraktive Kammermusikbesetzung des Trio d’anches, des „Rohrblatt-Trios“, haben drei Musiker des Volksopernorchesters ein reizvolles Programm zusammengestellt: Andreas Pöttler, Florian Mühlberger und Bianca Schuster präsentieren Musik für Oboe, Klarinette und Fagott von Ludwig van Beethoven, Jacques Ibert, Sándor Veress u. a.

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Heute im Foyer ... Vienna Chamber Players

(Jänner 2017)

Huiseung Yoo (Violine), Helmut Hödl (Klarinette) u.a.
Kammermusik von Franz Schubert u.a.

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Heute im Foyer ... Volksopern-Oktett

(Mai 2017)

Shira Epstein, Regine Koch, Damir Orascanin, Friedrich Walla, Peter Sagaischek, Aurore Cany, Sibylle Honeck, N.N.
Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy u.a.

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Heute im Foyer ... Wiener Biedermeier-Solisten

(Juni 2017)

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Heute im Foyer ... „Kann denn Liebe Sünde sein...?“

(September 2016)

Susanne Marik und Béla Fischer (Klavier) präsentieren Lieder aus dem Repertoire von Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Zarah Leander, Gerhard Bronner u.a.

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Heute im Foyer ... „Kraut und Ruam“

(September 2015)

Gerhard Ernst und Franz Suhrada gestalten einen heiter-musikalischen Abend mit Texten und Kabarettklassikern von Hermann Leopoldi, Gerhard Bronner, Peter Wehle, Herbert Pirker, Karl Farkas, Hugo Wiener, Fritz Grünbaum u. a. Am Klavier werden sie begleitet von Béla Fischer.

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Heute im Foyer ... „Nochmal Schwan gehabt“

(November 2015)

Christoph Wagner-Trenkwitz liest aus seinem neuen Buch.

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Heute im Foyer ... „Oh, Donna Clara!“

(November 2015)

Ein weiteres Mal – nach über zwei Jahren Pause – erinnern Cornelia Horak, Boris Eder, Christoph Wagner-Trenkwitz und Alexander Kuchinka an den genialen Textdichter Fritz Löhner-Beda (1883–1942). Das Werk dieses vielseitigen Künstlers umfasst sozialkritische Gedichte ebenso wie legendäre Schlager („Ausgerechnet Bananen“), unsterbliche Wienerlieder („Drunt in der Lobau“) und Operettenklassiker wie „Freund, das Leben ist lebenswert“.

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Heute im Foyer ... „Wiener Mädeln“

(Februar 2016)

Die zwei waschechten Wienerinnen Ursula Pfitzner und Martina Dorak präsentieren heitere Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Lehár, Hermann Leopoldi, Robert Stolz, Carl Millöcker, Leo Fall, Ralph Benatzky u. a. Am Klavier begleitet sie Thomas Böttcher.

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Hoffmanns Erzählungen

Premiere von Jacques Offenbach (Oktober 2016)

Offenbach hat den Welterfolg seiner Oper nicht mehr erlebt, ebensowenig wie die Katastrophen, die mit ihrer Aufführungsgeschichte verbunden waren. 1881 ging das Ringtheater in Wien während einer Vorstellung in Flammen auf. Sechs Jahre später vernichtete ein Brand in der Pariser Opéra Comique das Orchestermaterial. War das etwa die Rache des Teufels für die satirische Behandlung seiner Person in Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt?“ André Barbe und Renaud Doucet kehren nach „The Sound of Music”, „Turandot” und „Rusalka” mit dieser Produktion an die Volksoper zurück.

In deutscher und französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Koproduktion mit der Oper Bonn

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Im weißen Rössl

(September 2015)

Der vielleicht nachhaltigste Operettenerfolg der Zwischenkriegszeit, von manchen auch als das „erste deutsche Musical“ bezeichnet, ist zurück an der Volksoper. Erstmals erklingt hier die rekonstruierte Originalfassung. Josef E. Köpplingers Inszenierung entführt das Publikum auf eine Reise durch die emotionalen und geographischen Höhen und Tiefen des idyllischen Salzkammerguts.

Mit englischen Übertiteln

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Junge Talente des Wiener Staatsballetts II

(Jänner 2016)

Junge Talente des Ballett-Ensembles in neuen Rollen! Dieses Konzept sorgte schon in den vergangenen Saisonen für begeisterte Zuschauerreaktionen, weshalb sich die Nachwuchstalente diese Spielzeit an einem ganz besonderen Abend präsentieren!

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Kismet

Premiere von George Forrest, Robert Wright (Jänner 2016)

1954 begab sich der Fall, dass ein längst verstorbener russischer Komponist den „Tony“ für das beste Musical erhielt: Robert Wright und George Forrest hatten Melodien von Alexander Borodin für das im mittelalterlichen Bagdad spielende "Kismet" adaptiert. Wenige Wochen vor der Premiere von "Fürst Igor", Borodins einziger Oper, wird dem Volksopernpublikum erstmals das orientalische Märchenmusical mit Rod Gilfry in der Hauptrolle und mit Rebecca Nelsen als seiner Tochter Marsinah präsentiert.

In englischer Sprache mit deutschen Erzähltexten

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La Bohème

von Giacomo Puccini (Dezember 2015)

Nach Henry Murgers "Szenen aus dem Leben der Bohème" schuf Puccini einen zeitlosen Klassiker der Opernliteratur. Die arme Mimi liebt den ebenso mittellosen Poeten Rudolf. Dieser erwidert Mimis Liebe zunächst, wendet sich dann aber immer mehr dem ungezwungenen Leben der Bohème zu und verliert das kranke Mädchen aus den Augen.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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La Traviata

von Giuseppe Verdi (Februar 2016)

Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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La Wally

Premiere von Alfredo Catalani (März 2017)

1892 an der Mailänder Scala uraufgeführt, blieb Catalanis Oper eine Rarität. Berühmt wurde lediglich Wallys Arie „Ebben! Ne andrò lontana“. Dabei wagt Catalanis Musik einen Brückenschlag zwischen italienischen und deutschen Einflüssen – ein Weg, den der Komponist, der im Jahr nach der Uraufführung 39-jährig verstarb, nicht fortsetzen konnte. Die musikalische Leitung der Neuproduktion an der Volksoper übernimmt Marc Piollet, die Inszenierung liegt in den Händen des international erfolgreichen Regisseurs Aron Stiehl.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Werkeinführung mit Helene Sommer jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung (Premiere ausgenommen) im Galerie-Foyer

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Louie's Cage Percussion

(April 2017)

Louie‘s Cage Percussion ist ein Ensemble, das die Abwechslung und das Neue liebt und in keine
musikalische Schublade passt. Die Musik hat ihre Wurzeln in der Klassik, ihren Stamm im Jazz, die
Aste in der elektronischen Musik und ihre Zweige im Schauspiel. Die Instrumentenbandbreite
erstreckt sich von Schlagwerk- und Perkussionsinstrumenten aus der ganzen Welt bis hin zur
Gitarre, Keyboards, Tuba und Gesang.

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Marie Antoinette

von Patrick de Bana (Mai 2016)

Das Ballett stellt einen ergreifenden Moment der europäischen Geschichte in den Mittelpunkt: Die Geschehnisse um Marie Antoinette sind über die Jahrhunderte hinweg Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden. In seiner Sicht geht es Patrick de Bana aber nicht um eine Chronik der historischen Ereignisse. Vielmehr werden in Momentaufnahmen die seelischen Zustände von Marie Antoinette gezeichnet. Schicksal und Schatten begleiten voraussagend und kommentierend die Ereignisse. Für die Neufassung gab Patrick de Bana musikalische Beiträge bei Carlos Pino-Quintana in Auftrag.

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Mozart à 2 / Don Juan

von Thierry Malandain, Thierry Malandain (September 2015)

Mit "Mozart à 2" und "Don Juan" sind erstmals Arbeiten des Choreografen Thierry Malandain an der Volksoper Wien zu sehen. Beide Werke werden durch das gemeinsame Thema der zwischenmenschlichen Beziehung verbunden.

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Musik gegen Windmühlen

(Oktober 2015)

El ingenioso hidalgo Don Quixote de la Mancha, Miguel de Cervantes‘ Ritter „von der traurigen Gestalt“, ist eine der bedeutendsten Figuren der Weltliteratur und inspirierte zahlreiche Komponisten zu musikalischen Bearbeitungen. In dieser Soiree erklingt Musik von Gaetano Donizetti, Mitch Leigh, Felix Mendelssohn Bartholdy, Maurice Ravel, Jaques Ibert, Erich Wolfgang Korngold, Jules Massenet und Artur Rubinstein.
Gestaltung und Moderation: Helene Sommer

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My Fair Lady

von Frederick Loewe (Jänner 2016)

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical My Fair Lady diente.

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Pariser Leben

von Jacques Offenbach (September 2015)

Mit „La vie parisienne“, entstanden am Vorabend der sechsten Pariser Weltausstellung, legte Jacques Offenbach 1866 eines seiner größten Meisterwerke vor, das seit der Erstaufführung im Carltheater 1867 auch in Wien Triumphe feierte. Der aus Paris stammende Offenbach-Experte Sébastien Rouland und der niederländische Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema gaben mit dieser Produktion ihre bejubelten Volksoperndebüts.

Mit englischen Übertiteln

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Publikumsgespräch

(November 2015)

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Soiree der Ballettakademie der Wiener Staatsoper

(Mai 2016)

ROMEO UND JULIA (Uraufführung)
Choreographie: Evelyn Téri

MALEREI EINES TRAUMES (Adaptierte Fassung)
Choreographie: Natalia Horecna

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The Sound of Music

von Richard Rodgers (April 2016)

Die quirlige Klosternovizin Maria Rainer wird zur Betreuung von sieben Kindern in das Haus des verwitweten Barons von Trapp geschickt. Der ehemalige Kapitän der Kriegsmarine, der seinen Nachwuchs mit militärischem Drill erzieht, ist zunächst skeptisch ob Marias unkonventionellem Wesen. Doch schon bald wächst sie ihm und den Kindern ans Herz und begleitet schließlich die abenteuerliche Flucht der Trapp-Familie vor den Nazis.

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Turandot

von Giacomo Puccini (September 2015)

Erst 80 Jahre nach der Uraufführung am 25. April 1926 wurde Puccinis letzte Oper erstmals an der Volksoper aufgeführt. Die fantastische und opulente Inszenierung der Frankokanadier Renaud Doucet und André Barbe aus dem Jahr 2006 gehört zu den beliebtesten Regiearbeiten in der Gunst des Volksopernpublikums.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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Viva la Mamma

von Gaetano Donizetti (Jänner 2016)

Als Regisseur von Donizettis Komödie aus dem Jahr 1827 über Sitten und Unsitten am Theater gab Startenor Rolando Villazon sein Volksoperndebüt; als Bühnenbildner kehrte Friedrich Despalmes, als Kostümbildnerin Susanne Hubrich an die Volksoper zurück. Gemeinsam schufen Sie eine mitreißende, umwerfend komische Produktion über die Welt der Oper.

In deutscher und italienischer Sprache

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Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit

von Christian Kolonovits (Juni 2017)

Nach der Kinderoper "Antonia und der Reißteufel" bringt die Volksoper ein weiteres Werk von Christian Kolonovits und Angelika Messner zur Uraufführung. Eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des „roten Priesters“, Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.

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Volksoper im Kasino: Helene Sommer präsentiert ... Limonen aus Sizilien

(Februar 2017)

Helene Sommer präsentiert Manfred Trojahns Oper "Limonen aus Sizilien" im Kasino am Schwarzenbergplatz.

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Volksoper im Kasino: Limonen aus Sizilien

Premiere von Manfred Trojahn, Manfred Trojahn, Manfred Trojahn (Februar 2017)

Im Rahmen einer neuen Kooperation mit dem Burgtheater bespielt die Volksoper erstmals das Kasino am Schwarzenbergplatz – ein idealer Ort, um zeitgenössisches Musiktheater zu präsentieren. Die Wahl fiel auf ein Werk des deutschen Komponisten Manfred Trojahn aus dem Jahr 2003. Drei Einakter nach Luigi Pirandello und Eduardo De Filippo werden durch das Motiv der Limonen aus Sizilien verbunden, Symbole für die Heimat, für den Ursprung, von dem es kein Entkommen gibt.

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Weihnachtskonzert

(Dezember 2015)

Musik von Leroy Anderson, Gabriel Fauré, Erich Wolfgang Korngold, John Rutter, Franz Schmidt, Francesco Paolo Tosti, Peter Iljitsch Tschaikowsky u. a.

Lassen Sie sich von Robert Meyer, Helene Sommer, Solistinnen und Solisten wie Sigrid Hauser, Kristiane Kaiser, Julia Koci, Juliette Khalil, Marco di Sapia, Peter Lesiak, Oliver Liebl und JunHo You, dem Chor, Kinderchor und Jugendchor, dem Wiener Staatsballett sowie dem Orchester der Volksoper Wien unter Wolfgang-Maria Märtig in Weihnachtsstimmung versetzen!

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Weihnachtskonzert

(Dezember 2016)

Ein vorweihnachtliches Highlight in der Volksoper! Lassen Sie sich von Solistinnen und Solisten, dem Chor, Kinderchor und Jugendchor, dem Wiener Staatsballett sowie dem Orchester der Volksoper Wien in Weihnachtsstimmung versetzen.

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Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen

von Frank Loesser (Februar 2017)

Sieben Tony Awards und der begehrte Pulitzer-Preis – das war die stolze Ausbeute für das 1961 uraufgeführte „unaussprechliche“ Musical "How to Succeed in Business Without Really Trying". Frank Loesser, dessen "Guys and Dolls" dem Volksopernpublikum in bester Erinnerung ist, schuf eine brillante Parodie auf den amerikanischen Traum. Auf die Wiener Erstaufführung 1965 am Theater an der
Wien (Harald Juhnke war der unaufhaltsame Aufsteiger, Theo Lingen der Firmenboss) folgt über ein halbes Jahrhundert später die erste Volksopernproduktion (mit Mathias Schlung und Robert Meyer), die von dem zuletzt bei "Sweeney Todd" erfolgreichen Team Olefirowicz, Davids, Fischer-Dieskau geleitet wird.

Koproduktion mit der Staatsoper Hannover

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Wiener Comedian Harmonists

(April 2016)

Die Wiener Comedian Harmonists laden mit einem abendfüllenden Programm in die Volksoper. Anhand originalen Notenmaterials erwecken sie den Klang der 30er Jahre zu neuem Leben und präsentieren Hits wie "Irgendwo auf der Welt", "Wochenend und Sonnenschein", "Ein bisschen Leichtsinn kann nicht schaden" und viele mehr!

Mit: Oleg Zalytskiy, Gerhard Reiterer, Johannes Gisser, Martin Thyringer, Hermann Thyringer, György Handl (Pianist)
Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz

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Wiener Comedian Harmonists

(Oktober 2016)

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„Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen“

(Juni 2016)

Zum 120. Geburtstag von Werner Richard Heymann. Gestaltung und Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz.

Mit: Juliette Khalil, Elvira Soukop, Boris Eder, Michael Havlicek, Peter Lesiak und den Wiener Comedian Harmonists

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