Spielplan Repertoire

Albert Herring

von Benjamin Britten (März 2015)

Im November 2013 jährte sich Benjamin Brittens Geburtstag zum 100. Mal. Die Volksoper widmet ihm eine Premiere in der Jubiläumssaison: Die 'Comic opera' "Albert Herring" aus dem Jahr 1947 ist eine köstliche Satire auf scheinheilige Moral und Tugendhaftigkeit. Die Volksoper übernimmt die Innsbrucker Inszenierung aus dem Jahr 2012. Es war Brigitte Fassbaenders letzte Regie in ihrer 13-jährigen Ära als Intendantin des Tiroler Landestheaters und ist nun ihre erste Regie an der Volksoper Wien. Am Pult steht Gerrit Prießnitz, der seine besondere Neigung zur Musik des 20. Jahrhunderts mit den Premieren von Ernst Kreneks "Kehraus um St. Stephan" und Hans Werner Henzes "Wundertheater" unter Beweis gestellt hat und der mit Henzes Kinderoper "Pollicino" Ende April 2013 an der Wiener Staatsoper Premiere hat.


In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln.

Koproduktion zwischen dem Tiroler Landestheater unter der Intendanz von KS Brigitte Fassbaender
und der Volksoper Wien.

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Carmen

von Georges Bizet (Jänner 2015)

Die feurige Carmen verdreht ganz Sevilla den Kopf! Doch ihre Liebe ist unberechenbar und kompromisslos. Mal lockend, mal abweisend bringt sie den Soldaten Don José zur Raserei. Am Ende bezahlt sie für ihre unbezähmbare Leidenschaft mit dem Leben. Regisseur Guy Joosten zeichnet die Figur der Carmen schillernd und facettenreich. Seine heute angesiedelte Inszenierung fasziniert durch das laszive Spiel mit großen Gefühlen.

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Carmina Burana

von András Lukács, Vesna Orlic, Boris Nebyla (März 2015)

Mit Carl Orffs „Carmina Burana“, Claude Debussys „Nachmittag eines Fauns“ und Maurice Ravels „Bolero“ gelangen wieder musikalische Meisterwerke des internationalen Repertoires in eigenen, für das Haus geschaffenen Fassungen auf die Bühne.

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Così fan tutte

Premiere von Wolfgang Amadeus Mozart (Mai 2015)

Mozarts Meisterwerk "Così fan tutte" wird von Bruno Klimek inszeniert, der erstmals an der Volksoper arbeitet; Bühnenbildner Hermann Feuchter („Tiefland“) und Kostümbildnerin Tanja Liebermann („Das Wundertheater“/„Der Bajazzo“) ergänzen das Leading Team. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Julia Jones.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Der Zauberer von Oz

von Harold Arlen (Dezember 2014)

„The Wonderful Wizard of Oz“ von L. Frank Baum ist Amerikas wohl berühmteste Märchenerzählung, die durch die Verfilmung mit der jungen Judy Garland (1939) weltweit Kultstatus erhielt. Das bekannteste Lied daraus, „Over the Rainbow“ von Harold Arlen und Yip Harburg, wurde 1940 mit dem Oscar ausgezeichnet. Erstmals an der Volksoper ist nun die 1987 für die Royal Shakespeare Company erstellte Bühnenfassung des Meisterwerkes zu erleben.

In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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Die Fledermaus

von Johann Strauß (September 2014)

Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Wiener Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik.


Mit englischen Übertiteln

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Die Hochzeit des Figaro

von Wolfgang Amadeus Mozart (Februar 2015)

Marco Arturo Marelli reüssierte mit den drei Opern von Mozart und Da Ponte Ende der 1980er Jahre an der Volksoper als Regisseur und Bühnenbildner in Personalunion. Seither hat er "Die Hochzeit des Figaro" in Madrid, Lausanne und zuletzt 2008 in Toulouse erarbeitet. An der Volksoper inszenierte er mit seiner geschmackvollen Ästhetik und mit stets weiter wachsendem Verständnis des Werks seinen "Figaro" 2012 erneut. Die Erfolgsproduktion steht nun wieder auf dem Spielplan!

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Die lustige Witwe

von Franz Lehár (Jänner 2015)

Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette.

Mit englischen Übertiteln

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Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart (September 2014)

Mit der "Zauberflöte" schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.

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Ein Reigen

(Jänner 2015)

Vor dem Hintergrund von Arthur Schnitzlers Drama "Reigen", das bereits 1897 fertig gestellt, jedoch erst 1920 uraufgeführt wurde, evozieren die Autoren des Balletts - der Choreograph Ashley Page und sein Ausstatter Antony McDonald - jene fast explosionsartige Kreativität, die das Wien der Jahre zwischen 1900 und 1914 kennzeichnet.

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Eine Nacht in Venedig

von Johann Strauß (September 2014)

Die Handlung der 1883 uraufgeführten Operette von Johann Strauß rankt sich um den Herzog von Urbino, einen weithin bekannten Frauenhelden, und dessen Leibbarbier Caramello, der ihm in allen amourösen Belangen beisteht. Aber auch die Frauen - darunter Caramellos Braut Annina - verfolgen eigene Interessen. Und wie in der "Fledermaus" am Ende die Schuld an den Verwirrungen dem Champagner zugeschrieben wird, so muss in Venedig der Karneval herhalten: "Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß, wo Tollheit und Lust regiert!" 130 Jahre nach der Uraufführung der Operette zeichnete Hinrich Horstkotte als Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner für die Neuinszenierung an der Volksoper verantwortlich.

Mit englischen Übertiteln

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Fidelio

von Ludwig van Beethoven (März 2015)

Die ungeheure Popularität, die Beethovens einzige Oper zu allen Zeiten erfahren hat, macht "Fidelio" zu einer 'Volks-Oper' im besten Sinne des Wortes. Fast auf den Tag genau 200 Jahre nach der Uraufführung der dritten "Fidelio"-Fassung am 23. Mai 1814 präsentiert die Volksoper die erste Neuproduktion nach mehr als 70 Jahren Absenz vom Spielplan. Für die Regie zeichnet Markus Bothe verantwortlich, der mit Nicholas Maws Oper "Sophie's Choice" im Jahr 2005 sein Volksoperndebüt gegeben hat. Die musikalische Leitung liegt in Händen der britischen Dirigentin Julia Jones.

Mit deutschen Übertiteln
Werkeinführung jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn (Premiere ausgenommen) im Galerie-Foyer

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Figaro trifft Fidelio

(November 2014)

An der Volksoper sang Sebastian Holecek zuletzt den Jochanaan („Salome”) und den Don Pizarro („Fidelio”), an der Staatsoper in München den Geisterboten in „Die Frau ohne Schatten” von Richard Strauss. In diesem Soloprogramm unternimmt er singend, rezitierend und plaudernd zunächst einen Streifzug durch Mozart-Arien und -Lieder, -Briefe und -Anekdoten. Im zweiten Teil nimmt er sich der Werke Beethovens an, von Liedern bis hin zur Minister-Szene aus „Fidelio”, die erstmals als Sing-along mit dem Publikum gestaltet wird.

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Frau Luna

von Paul Lincke (Oktober 2014)

Wie es sich wohl auf dem Mond leben lässt, fragte schon Joseph Haydn in seiner Oper "Il mondo della luna", und Jacques Offenbach ließ die Protagonisten seiner Fortschrittssatire "Voyage dans la lune" in einer vergrößerten Tabaksdose zum Mond fliegen. In Paul Linckes Berliner Operette "Frau Luna" schließlich ist es ein Mondomat, der die Berliner Jungs Steppke, Lämmermeier und Pannecke zum Mond bringt. Peter Lund, der bereits für die Fassungen der Operetten "Orpheus in der Unterwelt" und "Die Blume von Hawaii" verantwortlich zeichnete, führte mit "Frau Luna" erstmals an der Volksoper Regie und landete einen großen Erfolg bei Publikum und Presse.

Mit englischen Übertiteln

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Giselle Rouge

Premiere (April 2015)

Eifmans Werk “Giselle Rouge” könnte als idealer Vertreter eines neuen Typus gelten: jenem des „Blockbuster”-Balletts: Die tänzerische Sprache ist temporeich und virtuos, wobei sich vor allem bei den Pas de deux‘ fulminante Höhepunkte ergeben.

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Gräfin Mariza

von Emmerich Kálmán (Mai 2015)

Der Klassiker "Gräfin Mariza" behandelt eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise. Der verarmte Graf Tassilo hat sich als Verwalter bei der von Verehrern umschwärmten Gräfin Mariza verdingt. Die aufkeimende Liebe wird mit dem Auftauchen von Tassilos Schwester Lisa, die für seine Geliebte gehalten wird, gestört. Doch Lisa findet ihr Glück mit dem sympathischen Hochstapler Koloman Zsupán; und Tassilos Tante Bozena hilft nach, dass es auch für das Hauptpaar ein Happy End gibt... Zum erfolgreichen Team der letzten "Wiener Blut"-Neuproduktion der Volksoper, Thomas Enzinger (Regie) und Toto (Ausstattung) gesellt sich Alexander Rumpf, Chefdirigent des Tiroler Landestheaters.

Mit englischen Übertiteln

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Guys and Dolls

von Frank Loesser (September 2014)

Publikum und Kritik jubelten bei der Premiere von "Guys and Dolls" im Frühjahr 2009: "Ein Klassiker des Genres, ein tolles Ensemble, eine hervorragende Regie, ein fabelhaftes Bühnenbild, eine spritzige Choreographie, flottes Orchester und herrliche Pointen - fertig ist der Hit. Das klingt recht leicht, ist es in Wirklichkeit aber nicht. Doch der Wiener Volksoper gelingt dieses Kunststück."

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Hänsel und Gretel

von Engelbert Humperdinck (Dezember 2014)

Karl Dönchs Inszenierung dieses Volksopernklassikers hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Mit großen Augen verfolgen Jung und Alt seit Jahrzehnten den gewagten Ritt der Hexe auf ihrem Zauberbesen, mit Begeisterung lauscht das Publikum so bekannten Melodien wie "Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh", "Ein Männlein steht im Walde" oder "Brüderlein, komm tanz mit mir!"

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Hello, Dolly!

von Jerry Herman (März 2015)

Einer der größten Musical-Erfolge der letzten Jahre, Josef E. Köpplingers Inszenierung von „Hello, Dolly!“, kehrt auf den Spielplan zurück. Jerry Hermans Musical hat auch über ein halbes Jahrhundert nach der Uraufführung nichts von seinem Charme eingebüßt.

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Heute im Foyer ... Ensemble für ruhige Musik

(November 2014)

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Heute im Foyer ... Friedrich Cerha im Gespräch

(Oktober 2014)

Friedrich Cerha im Gespräch mit Christoph Wagner-Trenkwitz und Josef E. Köpplinger anlässlich der Österreichischen Erstaufführung der Oper "Onkel Präsident".

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Heute im Foyer ... Karl Dönch (1915-1994)

(Jänner 2015)

Anlässlich des 100. Geburtstags von Karl Dönch erinnert Wegbegleiter Hans-Dieter Roser an den legendären Sänger, der von 1973 bis 1987 Direktor der Volksoper war (mit Ton- und Videozuspielungen).

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Heute im Foyer ... Lichtenthal-Quartett

(April 2015)

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Heute im Foyer ... Liederabend Kristiane Kaiser

(März 2015)

Die Sopranistin Kristiane Kaiser ist seit 2004 Ensemblemitglied der Volksoper und feierte hier große Erfolge, etwa als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail, Marie in Die verkaufte Braut, Nedda in Der Bajazzo, Liù in Turandot, Rosalinde in Die Fledermaus, in den Titelpartien von La Traviata und Rusalka und vor kurzem als Leonora in Il trovatore. Im Foyer präsentiert sie Lieder von Johannes Brahms, Richard Strauss und die Wesendonck-Lieder von Richard Wagner. Am Klavier begleitet sie Felix Lemke.

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Heute im Foyer ... Liederabend Vincent Schirrmacher

(Dezember 2014)

Der Tenor Vincent Schirrmacher, der in letzter Zeit vor allem als Manrico in „Il trovatore“, Herzog in „Eine Nacht in Venedig“ und Kalaf in „Turandot“ auf der Bühne der Volksoper brilliert hat, singt Arien und Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart und Gioachino Rossini sowie Lieder aus aller Welt.

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Heute im Foyer ... Nexus-Quartett Wien

(November 2014)

Das Nexus-Quartett Wien spielt Werke von Antonín Dvořák, Giacomo Puccini und Arnold Schönberg. Dvořák arbeitete seinen ersten Liedzyklus „Zypressen“ 1887 für Streichquartett um – ein fernes, wehmütiges Echo auf die große Liebe seiner Jugendzeit, die Schwester seiner späteren Ehefrau. 1890 schrieb Puccini die Elegie „Crisantemi“ als Trauermusik auf den Tod des Fürsten von Aosta, Amadeus von Savoyen. Außerdem erklingt Schönbergs Streichquartett D-Dur (ohne Opuszahl) von 1897, das noch deutlich geprägt ist von Mozart, Brahms, Beethoven und Dvořák.

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Heute im Foyer ... QuerFeldEin III - „Der Tag mit seinem Lichte“

(März 2015)

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Heute im Foyer ... Streichquartett der Volksoper Wien

(Februar 2015)

Oliver Pastor, Regine Koch (Violine), Roman Trimmel (Viola) und Ricardo Bru (Violoncello) spielen das Lerchen-Quartett von Joseph Haydn, das Streichquartett von Jean Françaix sowie Antonín Dvořáks Streichquartett in F-Dur, op. 96, das „Amerikanische“.

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Heute im Foyer ... Vier [plus]

(Mai 2015)

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Heute im Foyer ... Von Wien nach Paris

(Jänner 2015)

Renate Linortner (Flöte), Andreas Pöttler (Oboe), Florian Mühlberger (Klarinette), Bianca Schuster (Fagott) und Raphael Stöffelmayr (Horn) spielen Werke von Franz Danzi, Claude Debussy, Joseph Haydn, Jacques Ibert u. a.

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Heute im Foyer ... Wien - New York

(Oktober 2014)

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Heute im Foyer ... „Das kommt mir spanisch vor“

(Mai 2015)

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Heute im Foyer ... „Pastorale“

(Juni 2015)

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Heute im Foyer ... „Wenn die Geige singt“

(November 2014)

Benjamin Morrison und Eric Machanic spielen Werke von Giuseppe Verdi, Georges Bizet, Peter I. Tschaikowski, Alexander Glasunow, Nikolai Rimski-Korsakow, Jules Massenet und George Gershwin in reizvollen Arrangements für Violine und Klavier.

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Il trovatore

von Giuseppe Verdi (September 2014)

Zum 200. Geburtstag Giuseppe Verdis setzte die Volksoper einen (seit 20 Jahren in Wien nicht mehr neu inszenierten) Klassiker aufs Programm: "Der Troubadour" begründete als Mittelstück der "trilogia popolare" (nach "Rigoletto" und vor "La Traviata") zu Beginn der 1850er Jahre Verdis Welterfolg. Der Troubadour Manrico hält sich für den Sohn der Zigeunerin Azucena, die von dem Gedanken an Rache für ihr ermordetes Kind besessen ist. Nach dem "Wildschütz" im April 2013 inszenierte zum zweiten Male Dietrich W. Hilsdorf an der Volksoper.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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In Abänderung: Heute im Foyer ... Ach, Sie sind mir so bekannt

(September 2014)

Boris Eder singt und erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte des Hermann Leopoldi und lässt ihn mit seinen Schlagern von „Schnucki, ach Schnucki“, den „Powidltatschkerln“ bis zum „Kleinen Café in Hernals“ wiederauferstehen. Er zeigt einen Künstler, dem trotz Elend und Gefangenschaft niemals sein berühmtes Lachen vergangen ist und der heute noch Maßstäbe an das aktuelle Kabarett stellt.

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Junge Talente des Wiener Staatsballetts II

Premiere (Juni 2015)

Der Ballettabend "Junge Talente des Wiener Staatsballetts II" setzt die in den Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 von Publikum und Ausführenden gleichermaßen beliebten Abende fort und gibt jungen Talenten und Hochbegabten die Gelegenheit, sich in einem frühen Stadium ihrer Karriere an Partien zu erproben, in denen sie sich im laufenden Repertoire noch nicht zeigen konnten.

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Kiss me, Kate

von Cole Porter (September 2014)

Mit Geschick, Geschmack und einer großen Portion Humor verquickten Dichterkomponist Cole Porter und seine Textautoren Samuel und Bella Spewack die Bühnenwelt William Shakespeares mit einer unterhaltsamen Rahmenhandlung: Ein zerstrittenes Künstlerpaar hat "Der Widerspenstigen Zähmung" darzustellen - Hangreiflichkeiten, mitreißende Tanzeinlagen und exquisite Broadway-Musik inklusive!

In deutscher Sprache

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Klassik trifft Volksmusik

(Mai 2015)

Unter dem Titel "classic alpin" musizieren zwei unterschiedliche Ensembles miteinander: Das Trio Lemmerer – Sigi Lemmerer, Hackbrett, Franz Lemmerer, Steirische Harmonika, und Volkmar Fölss, Kontrabass, ergänzt durch Karin Linortner (Gitarre und Gesang) – trifft auf das Kammerensemble der Volksoper Wien: Renate Linortner, Flöte, Anne Harvey-Nagl, Violine, Lena Fankhauser, Viola, Zita Varga, Cello, und Mariagrazia Pistan-Zand, Harfe. Die Repertoires der beiden Ensembles werden einander gegenüber gestellt, um sie dann auf reizvolle Weise miteinander zu verschmelzen. Es erklingt klassische und Wiener Musik, Volksmusik und neue Kompositionen des Hackbrettvirtuosen Sigi Lemmerer sowie traditionelle österreichische Musik in neuen Arrangements. Dazu liest Robert Meyer Heiter-Morbides.

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La Bohème

von Giacomo Puccini (April 2015)

Nach Henry Murgers "Szenen aus dem Leben der Bohème" schuf Puccini einen zeitlosen Klassiker der Opernliteratur. Die arme Mimi liebt den ebenso mittellosen Poeten Rudolf. Dieser erwidert Mimis Liebe zunächst, wendet sich dann aber immer mehr dem ungezwungenen Leben der Bohème zu und verliert das kranke Mädchen aus den Augen. Die Volksoper nimmt die eindrucksvolle Inszenierung Harry Kupfers aus
dem Jahr 1984 wieder auf.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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La Traviata

von Giuseppe Verdi (Oktober 2014)

Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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Märchenwelt Ballett

von Andrey Kaydanovskiy, Vesna Orlic (September 2014)

Jedes Kind kennt die Geschichte vom "Hässlichen Entlein", das sich in einen wunderschönen Schwan verwandelt, und die morgenländische Erzählung der geheimnisvollen Scheherazade aus "Tausendundeiner Nacht". Die Choreographen Andrey Kaydanovskiy und Vesna Orlic haben diese beiden Kunstmärchen auf die Ballettbühne übertragen.

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Mozart à 2 / Don Juan

von Thierry Malandain, Thierry Malandain (November 2014)

Mit "Mozart à 2" und "Don Juan" werden erstmals Arbeiten des Choreografen Thierry Malandain an der Volksoper Wien zu sehen sein. Beide Werke werden durch das gemeinsame Thema der zwischenmenschlichen Beziehung verbunden.

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Musik aus dem alten Wien

(Dezember 2014)

Birgid Steinberger und die Philharmonia Schrammeln Wien spielen Lieder und Instrumentalstücke von Johann Schrammel, Josef Lanner, Josef Strauß, Carl Millöcker, Franz Lehár, Ralph Benatzky, Robert Stolz sowie Wienerlieder aus den „Kremser Alben“.
Weitere Infos:
www.philharmoniaschrammeln.at

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My Fair Lady

von Frederick Loewe (Dezember 2014)

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical My Fair Lady diente.

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Onkel Präsident

von Friedrich Cerha (Oktober 2014)

Mit seinem 2013 in München uraufgeführten „Onkel Präsident“ ist dem Siemens-Musikpreisträger Cerha ein vitales Lebenszeichen nicht nur seiner Kunst, sondern der verblasst geglaubten „komischen Oper“ überhaupt gelungen.
In Koproduktion mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz präsentiert die Volksoper Wien nun die Österreichische Erstaufführung.

Werkeinführung jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung (Premiere ausgenommen) im Galerie-Foyer.

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Opernball im Taschenformat

(Februar 2015)

Mit Christoph Wagner-Trenkwitz und den Österreichischen Salonisten: Peter Gillmayr, Kathrin Lenzenweger, Christoph Lenz und Judith Bik.

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Pariser Leben

von Jacques Offenbach (Februar 2015)

Mit „La vie parisienne“, entstanden am Vorabend der sechsten Pariser Weltausstellung, legte Jacques Offenbach 1866 eines seiner größten Meisterwerke vor, das seit der Erstaufführung im Carltheater 1867 auch in Wien Triumphe feierte. Der aus Paris stammende Offenbach-Experte Sébastien Rouland und der niederländische Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema geben mit dieser Produktion ihre Volksoperndebüts.

Mit englischen Übertiteln (ausgenommen Premiere)

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Publikumsgespräch

(November 2014)

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Rolando Villazón im Gespräch

(Jänner 2015)

Anlässlich der Premiere von Gaetano Donizettis „Viva la Mamma“ spricht Rolando Villazón mit Helene Sommer und Christoph Wagner-Trenkwitz.

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Sigrid Hauser: Pur

(April 2015)

Ein Abend mit Sigrid Hauser.

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Sweeney Todd

von Stephen Sondheim (Jänner 2015)

Der Barbier Sweeney Todd kehrt nach Jahren der Verbannung ins heimatliche London zurück, um an seinem Peiniger, Richter Turpin, blutige Rache zu nehmen. Als ihm dieser entwischt, wird Todd im Wahn zum Massenmörder: Er schneidet seinen Kunden die Kehlen durch; seine Komplizin, die Pastetenbäckerin Mrs. Lovett, stellt aus den Opfern Fleischpasteten her. Der mehrfach preisgekrönte, 1979 uraufgeführte "Musical Thriller" von Stephen Sondheim wurde 2007 mit Johnny Depp verfilmt. Für die Volksopern-Erstaufführung des Stückes kehrte Musical-Experte Matthias Davids nach "Anatevka" (2001) als Regisseur ans Haus zurück.

In deutscher Sprache
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

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Tango Amor

Premiere (Oktober 2014)

Der Abend steht ganz im Zeichen des argentinischen Nationaltanzes: Helmut Hödl, Klarinettist im Orchester der Volksoper, macht sich musikalisch auf die Suche nach den Einflüssen aus den Volksmusiken der Einwanderer und bringt traditionelle Tangos in neuen Arrangements zum Klingen. Vesna Orlic, die für „Carmina Burana“ mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet wurde, übernimmt die Choreographie. In den Hauptrollen sind u. a. Cigdem Soyarslan und Daniel Ochoa zu erleben.

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Turandot

von Giacomo Puccini (Oktober 2014)

Erst 80 Jahre nach der Uraufführung am 25. April 1926 wurde Puccinis letzte Oper erstmals an der Volksoper aufgeführt. Die fantastische und opulente Inszenierung der Frankokanadier Renaud Doucet und André Barbe aus dem Jahr 2006 gehört zu den beliebtesten Regiearbeiten in der Gunst des Volksopernpublikums.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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Viva la Mamma

von Gaetano Donizetti (Jänner 2015)

Als Regisseur von Donizettis Komödie aus dem Jahr 1827 über Sitten und Unsitten am Theater gibt Startenor Rolando Villazon sein Volksoperndebüt; als Bühnenbildner kehrt Friedrich Despalmes („Der Vetter aus Dingsda“, „Die spinnen, die Römer!“), als Kostümbildnerin Susanne Hubrich („Sweeney Todd“) an die Volksoper zurück. In der schillernden Basspartie der Mamma wird Erz-komödiant Martin Winkler zu erleben sein.

In deutscher und italienischer Sprache

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Volksoper im MuTh: Erwin, das Naturtalent

(März 2015)

Die 2005 in Stuttgart uraufgeführte Kinderoper von Mike Svoboda kommt in einer Koproduktion der Volksoper mit den Wiener Sängerknaben im MuTh, dem neuen Theater im Augarten, in einer eigens gestalteten Neufassung zur Österreichischen Erstaufführung.

Eine Koproduktion zwischen Volksoper Wien, Wiener Sängerknaben und MuTh -
Konzertsaal der Wiener Sängerknaben.
Mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises der Volksoper Wien.

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Volksopernfest

(September 2014)

Unter dem Motto "Theaterzauber" bieten wir Ihnen einen ganzen Tag lang ein vielfältiges Programm, etwa einen Kostümflohmarkt, Backstage-Führungen, ein Opernquiz und ein vielfältiges Programm für Kinder.
Auf einer Outdoor-Bühne singen und spielen u. a. der Kinderchor und die Kantinenbrass, und im großen Haus enthüllen wir anhand von "Guys and Dolls", was die Bühnentechnik hinter den Kulissen leistet.

20 % Ermäßigung für Fest-Besucher!
Beim Kauf von Karten für Vorstellungen im September und Oktober 2014 erhalten Sie am Tag des Eröffnungsfestes an der Volksopernkassa 20 % Ermäßigung auf Vollpreiskarten!
Maximal 2 Karten pro Vorstellung.
Diese Ermäßigung ist nicht mit anderen Angeboten kombinierbar.


Detailliertes Programm downloaden

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Weihnachtskonzert 2014

(Dezember 2014)

Lassen Sie sich von unserem Direktor Robert Meyer und Solistinnen und Solisten, dem Kinder- und Jugendchor der Volksoper sowie Chor und Orchester unter Wolfram-Maria Märtig auch heuer wieder auf das Weihnachtsfest einstimmen!

Es erklingen Werke unter anderem von Engelbert Humperdinck, Johann Sebastian Bach, Paul Gerhardt, John Rutter, Wolfgang Amadeus Mozart, George Bizet, Johann Strauss, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Delibes, Nikolai Rimski Korsakow, Leroy Anderson, Franz Xaver Gruber und Christian Kolonovits.

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Wiener Comedian Harmonists

(März 2015)

Mit Oleg Zalytskiy, Gerhard Reiterer, Roland Winkler, Martin Thyringer, Hermann Thyringer, Johannes Gisser (Pianist), Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz.

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Wiener Spezialitäten

(Mai 2015)

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