Candide
Musical from Leonard Bernstein
Volksoper WienFriday 25. January 2013
Begin at: 19.00 Uhr
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Duration: 2 hours 30 minutes, Intermissions: 1
Konzertante Aufführung in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Zwischentexte von Loriot in deutscher Sprache.
Pressestimmen
VOLKSOPER: SO MACHT MUSIKTHEATER SPASS
Leonard Bernsteins Musical Candide hatte konzertant an der Wiener Volksoper Premiere.
Erdbeben und Schiffbrüche, Kriege und Inquisition, Pest und Kannibalismus sowie eine Liebe, die bis zum unvermeidlichen Happy End den diversen Spielarten des menschlichen Unglücks ausgeliefert ist: Mit Candide hat Voltaire einst einen hinreißend bösen, extrem spritzigen Roman geschrieben, der ungefähr alles persifliert, was nur möglich ist. Und Leonard Bernstein hat (gemeinsam mit mehreren Librettisten) daraus ein ebenso hinreißendes, fabelhaftes Musical gemacht. Voller Witz, Esprit, Charme und Geist. An der Wiener Volksoper ist dieses Meisterwerk in konzertanter Form (Reprisen: 24., 26. und 29. Jänner) zu erleben. Eine Chance, die sich kein Musikfreund entgehen lassen sollte. Denn es bedarf bei Candide gar keines Regisseurs, wenn man so glänzende Musiker und einen derart präsenten Erzähler zur Verfügung hat, wie das Haus am Gürtel. Direktor Robert Meyer ist der verbale Reiseführer durch Bernsteins Universum und holt sich bei den herrlichen (deutschen) Zwischentexten von Loriot jede, aber wirklich jede Pointe.
Doch auch musikalisch bleiben kaum Wünsche offen. Dirigent Joseph R. Olefirowicz animiert das gut aufgelegte, spielfreudige Orchester zu größter Brillanz und zeigt auch, wie perfekt Bernstein mit melodischen Formen jongliert, wie spaßig diese Musik ist. Dass Michael Tomaschek auch den Chor des Hauses ideal einstudiert hat, ist ebenfalls hörbar. Dieses musikalische Feuerwerk zündet einfach. Auch dank der zahlreichen Solisten. So ist Jennifer OLoughlin eine exzellente, Koloraturen−sichere Cunegonde, die auch einen echten Charakter auf die Bühne bringt. Ähnliches gilt für den sicheren Stephen Chaundy, dem man die gutgläubige Naivität des Candide auch stimmlich abnimmt. Eine köstliche Studie liefert dazu Kim Criswell in der kleineren, aber sehr wichtigen Partie der Old Lady ab; bei ihr kommt echtes Broadway−Feeling auf. Als ewig von der Besten aller möglichen Welten singender und mehrfach zu Tode kommender. Philosoph Pangloss brilliert Morten Frank Larsen; aus dem übrigen (guten) Ensemble ragen Beate Ritter (Paquette), Steven Scheschareg und Jeffrey Treganza heraus. Mit diesem Candide erweist die Volksoper Leonard Bernstein alle Ehre. Berechtigter Jubel.
(Kurier)
CANDIDE ODER VOM SPASS DES LEBENS
Mit Leonard Bernsteins Comic Operetta Candide nach Voltaires gleichnamigem Aufklärungsroman hat die Volksoper einen Riesenerfolg verbuchen können allerdings nur konzertant. Wie schon vor zwei Jahren mit Rodgers & Hammersteins South Pacific widmete man sich einem Klassiker des modernen Musiktheaters, der nicht nur bei uns so gut wie nie gespielt wird. Das liegt wahrscheinlich an der höchst komplexen Story, die nur unter größtem szenischen Aufwand sinnvoll auf die Bühne gebracht werden und selbst da nur aufgrund der genialen Musik bestehen könnte. Somit war die Entscheidung der Volksoper, die konzertante Fassung von Loriot, der dafür höchst amüsante Zwischentexte geschrieben hat, zu wählen, sicherlich die richtige. Zumal keiner der Sänger bloß steif seine Noten abgesungen hat. Im Zentrum des Geschehens stand Robert Meyer, der Loriots Text köstlich amüsant vortrug, als hätte ihn dieser dem Volksopernchef höchstpersönlich auf den Leib geschrieben. Darum scharten sich die skurrilen Figuren aus Voltaires Roman allen voran Jennifer OLoughlin. Mit ungemein viel Witz und Charme sowie einer absolut perfekt geführten Stimme hat sie wahnwitzige Hits wie Glitter And Be Gay derart mitreißend gestaltet, dass ihr minutenlang Applaus gezollt wurde. Einfach eine ganz hervorragende Leistung, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Aber auch die für Marjana Lipoek eingesprungene Kim Criswell hat vor allem schauspielerisch und in ihrer unnachahmlichen Textausdeutung viel zu bieten und begeisterte restlos als Old Lady.
Auch mit Stephen Chaundry hat man den richtigen Interpreten für die Hauptrolle gefunden, der den Candide als durchaus ernsten und doch den Freuden des Lebens nicht abgeneigten Weltenbummler charakterisierte und auch gesanglich viel Leidenschaft und tenoralen Schmelz versprühte. Das gelang auch Morten Frank Larsen als Pangloss / Martin, Steven Scheschareg als Maximilian und Otoniel Gonzaga als immer noch höchst stimmsicherer Gouverneur. Auch die kleineren Partien waren brillant besetzt, und der bestens von Michael Tomaschek einstudierte Chor rundete das bemerkenswerte Ensemble ab. Zusammengehalten wurde das Ganze von Joseph R. Olefirowicz, der mit dem bestens disponierten und gelaunten Volksopernorchester viel Schwung und Energie in den Abend pumpte und es trotzdem nicht einfach musicalmäßig knallen ließ, sondern eher die feinen Seiten der komischen Oper(ette) hervorkehrte und Leonard Bernstein als genialen Komponisten und Instrumentator zeigte. Bei derartiger Perfektion und zugleich höchstem Unterhaltungswert war der frenetische Zuspruch sicher und voll und ganz gerechtfertigt.
(Oberösterreichische Nachrichten)
OPERETTENLEBEN NACH DEM TOD
Bernsteins "Candide" konzertant an der Volksoper
Es macht sich der Direktor des Hauses schon wieder − wie zuletzt beim Musical Die spinnen, die Römer! − mitten unter seinen Premieren−Sängern bequem, doch hat Robert Meyer tatsächlich abermals etwa zu sagen: Als Erzähler in Leonard Bernsteins Candide vermittelt er schließlich einen Abend lang den erklärenden Zwischentext von Vicco von Bülow (Loriot), der mit seiner (alle Schrecklichkeiten des Candide−Kosmos in stoische Ironie packenden) Schilderungskunst für sich schon den Besuch dieser konzertanten Premiere wert wäre. Da ist natürlich viel mehr, nämlich die Hauptsache, die in Musical− und Operettenform gebrachte Novelle Candide oder der Optimismus; mit selbiger hat sich Voltaire seinerzeit (1759) satirisch mit der Theorie, wonach man "in der besten aller möglichen Welten" lebe, auseinandergesetzt. Leonard Bernstein tut Gleiches zwar nicht mit der melodischen Genialität seiner West Side Story. Doch die haarsträubenden Episoden des Stückes, die jedem Abenteuerroman zur irrwitzigen Ehre gereichen würden, bieten zahllose Möglichkeiten für die effektvolle Selbstdarstellung jener immer wieder von den Toten auferstehenden Charaktere. Da wäre die edle Cunegonde, die − aus ihrer heilen Welt herausgerissen − als leichte Dame den Globus bereist, bis sie mit ihrem Candide (tadellos Stephen Chaundy) schließlich bürgerliche Ruhe zu erlangen versucht. Jennifer O'Loughlin verleiht Cunegounde theatrale Strahlkraft, wobei besonders die koloraturgeprägte Nummer Glitter And Be Gay zu einem nicht enden wollenden Applaus führte, da sich auch vokal Besonderes ereignet hatte. Nicht minder schillernd in ihrer deftigen Schrillheit die Old Lady, deren (in Form eines Tangos durchgeführter) Kampf gegen die Schwerkraft Kim Criswell grandios vermittelt. Vollständig wird das Vergnügen mit dem lässigen Morten Frank Larsen (Pangloss/Martin) sowie der Leistung des restlichen Ensembles. Und auch das Orchester unter dem engagierten Joseph R. Olefirowicz zeigte, wie gekonnt Bernstein seine eklektische Ästhetik zu schillernden, gar nicht so leicht zu spielenden Arrangements gebündelt hat.
(Der Standard)
VOLTAIRES SKURRILSTE ALLER WELTEN
Der Ruf der Unaufführbarkeit eilt Candide, der Comic Operetta Leonard Bernsteins, voraus. 1956 uraufgeführt, war sie in der Folge immer wieder ein Flop. Die Rettung brachte die konzertante Fassung von 1993, für die Vicco von Bülow seine Erzählertexte schrieb. Die Volksoper wagt sich nun an diese Version, in der Hausherr Robert Meyer, im Lederfauteuil vor dem Dirigenten sitzend, Bülows erklärende Texte liest. Meyer in seinem Element! Bülows spitze, sarkastisch−zynische Darstellung dieser haarsträubenden Geschichte von der besten aller Welten, wie Voltaire sie erdachte, sind für Meyer wie geschaffen. Da ist der Prinzipal in seiner Welt, wenn der Candide durch Westfalen, Paris, Venedigs Casino, Buenos Aires und den Dschungel begleitet und vor dem Publikum das ganze Absurditäten−Panoptikum des Spötters Voltaire ausbreitet. Immerhin gelingts ihm, die lustvoll chaotische Story zu entwirren. Musicalspezialist Joseph R. Olefirowicz am Pult heizt dem Orchester und Chor der Volksoper ordentlich ein. Und die Besetzung fühlt sich auf dieser skurrilen Tour de force sogar wohl: im Mittelpunkt Kim Criswell, die Old Lady als liebenswertes Monster mit gesträubtem rotem Haar. Ihr machts Riesenspaß, dem lieben, gewissenlos amoralischen Aristo−Cunegonderl und allen sich anpirschenden Männern richtig einzuheizen. Vom Arioso zum Kreischtheater schafft sie alles souverän. Stephen Chaundy ist ein sympathischer Candide auf der Suche nach dem (Un−)Sinn des Lebens. Bernsteins reizvoll wohlklingende Partie singt er mit elegantem Tenor. Jennifer OLoughlin ist die liebliche Cunegonde, die ihre berühmte Koloraturenarie stimmsicher und mit Temperament in den Zuschauerraum pfeffert. Morten Frank Larsen gefällt als kultivierter Weltverächter Pangloss, Steven Scheschareg als dümmlich−flotter Jungbaron Maximilian, Otoniel Gonzaga als Weiber jagender Governor. Die Volksoper hats geschafft! Eine Aufführung, deren Wiederholungen sich am 24., 26. und 29. Bernstein−Fans nicht entgehen lassen sollten.
(Kronen Zeitung)
LEONARD BERNSTEINS LOB AUF DAS EINFACHE LEBEN
Leonard Bernsteins geniale Comic Operetta Candide in der Volksoper Wien, konzertant mit Zwischentexten von Loriot, gelesen von Direktor Robert Meyer: die beste aller möglichen musikalischen Unterhaltungen.
Noch Fragen? Dieser letzte augenzwinkernde Einwurf des Erzählers stammt nicht von Loriot, sondern steht schon in der Partitur und fasst gemeinsam mit den nochmals hymnisch sich aufschwingenden Schlusstakten des Orchesters Leonard Bernsteins ganzen Candide zusammen: als schlicht hinreißende Verquickung von Tiefgang und Unterhaltung, von großer Oper, Operette und Musical, von Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung. Zum bewegenden Finale, nach Tangofeuer, Walzerwirbeln, Polkaspäßen, Barkarolengeschaukel, nach Koloratur− und Trauerarien, spritzigen Ensembles, Schlachten−, Autodafészenen und vielem mehr, erklingt da ein Oratorium nicht etwa zur höheren Ehre Gottes, sondern als Lobpreis auf das einfache Leben, das doch so schwer zu führen ist. Ein biedermeierlicher Rückzug? Nein, vielmehr die Besinnung darauf, dass das Dasein nur erträglich werden kann, wenn wir selbst das Gute im Kleinen beginnen, liebend und vertrauend, hier und jetzt. Dann erst vermag die beste aller möglichen Welten, in der wir laut Leibnitz leben, ihr volles Potenzial zu entfalten. So die Conclusio des Stücks, das auf dem satirischen Roman Candide (1759) beruht, in dem sich der begnadete Spötter Voltaire kräftig über den frommen Leibnitz lustig macht, der das existierende Übel für unvermeidlich hielt: Mehr war gewissermaßen nicht drin, auch nicht für Gott. 1956 brachte Bernstein Candide als wortwitzgewaltige Comic Operetta auf die Bühne eine völlig verrückte Idee, deren Genialität musikalisch spätestens seit der 1989 erarbeiteten definitiven Fassung begreifbar wird: Nirgends ist kompositorischer Eklektizismus origineller und nirgends vergnüglicher. Auch wenn sich einst schon Marcel Prawy große Verdienste um das Stück erworben hat und die Produktion der Neuen Oper Wien 2000/01 unter Walter Kobéra (Regie: Leonard Prinsloo) noch in bester Erinnerung ist: Szenisch erlöst wurde das Stück, als Loriot Zwischentexte für konzertante Aufführungen verfasste und damit erneut bewies, dass eine von ihm erzählte Handlung unterhaltsamer sein kann als diese selbst.
In der Wiener Volksoper trägt sie Robert Meyer vor, wo Candide in dieser Form derzeit Herz wie Hirn erfreut und deshalb verdiente Jubelstürme erntet. Meyer mag als Rezitator absichtsvoller auf die Pointen zielen als einst deren Schöpfer selbst, aber er findet einen eigenen Ton und kann als Direktor auf ein hochwertiges, bis in kleine Rollen gut besetztes Ensemble verweisen, dessen Sing− und Spielfreude (ganz ohne Theater geht es auch im Konzert nicht) direkt aufs Publikum überspringt: Wenn auch nicht jede Koloratur ebenmäßig funkeln wollte, ist Jennifer O'Loughlin als charmante Cunegonde doch um keinen hohen Ton verlegen und gibt mit dem gestandenen Weibsbild Kim Criswell (Old Lady) ein köstliches Damenduo ab, an dessen Seite der hörbar britische Candide des Stephen Chaundy mimisch die nötige Naivität simulieren kann und ausnehmend schön phrasiert, wenn er auch gesanglich um Nuancen zu intellektuell wirken mag. Dazu u. a. Morten Frank Larsen als passend polternder Pangloss/Martin, Steven Scheschareg als kerniger Maximilian/Captain, Otoniel Gonzaga als heldisch−imposanter Governor.
Am Pult schien Joseph R. Olefirowicz da und dort zu viel zu wollen, forcierte manche Tempi, wich der unbestreitbaren und gerade deshalb ja reizvollen Nähe zur veritablen Oper teils allzu weiträumig aus, sorgte aber für einen reibungslosen Ablauf. Auf den tadellosen Chor und das wendige Orchester der Volksoper ist Verlass vielleicht wird es sogar noch prickelnd.
(Die Presse)
CANDIDE von L. Bernstein. Konzertante Premiere
Sie verfügen über Ohrwurm−Qualitäten sowohl die Ouvertüre zu Leonard Bernsteins zweitem Musical als auch die immer öfter präsentierte Juwelen−Arie der Kunigunde. Doch bei der konzertanten Darbietung von Candide räumten nicht nur die beiden Zugstücke ab. Die Begeisterung war spontan und groß und niemand hätte vermutet, dass er Bernsteins Sorgenkind miterlebt hatte. Mehr als dreißig Jahre hatte der Schöpfer der West Side Story um eine endgültige Candide−Fassung (UA 1956) gerungen und zuletzt eine stark gekürzte Konzertfassung vorgelegt. Das Hauptproblem kommt meines Erachtens vom Autor des Candide−Romans von Francois−Marie Arouet Voltaire. Sein gegen Leibnitz (Die beste aller erdenklichen Welten) gerichtetes Werk geht auf alle erdenklichen Unglücksfälle und Torheiten der Menschen ein schildert das Erdbeben in Lissabon von 1755 ebenso wie Kriege, die Inquisition oder Korruptionsskandale der Spekulanten. Zuviel Inhalt ist man versucht auszurufen, wenn man Candide nacherzählt. Und deshalb ist die Fassung, die Loriot populär machte, ideal für das überfrachtete Musical. Nun trägt Robert Meyer die Loriot−Texte vor: erdhaft, ironisch und treffsicher und das Publikum hört dazwischen die musikalischen Juwelen und ist begeistert. Dazu hat sich der Volksopern− Chef für seine neue Paraderolle ein ideales Ensemble gesichert. Unter der kompetenten musikalischen Leitung des US−Musical−Spezialisten Joseph R. Olefirowicz (er überzeugte schon bei Guys and Dolls) geht es gleich so richtig zur Sache. Stephen Chaundy ist ein etwas verträumter, idealistischer Titelheld ein Tenor der sich eher zurücknimmt, ein Interpret, der auch in der liedhaften kleinen Form besteht. Großartig sein Bühnen−Lehrer Pangloss von Morten Frank Larsen mit feiner Ironie vorgetragen. Neben der Liebe zum Vortrags−Detail fällt die Helden−Bariton−Attitüde positiv auf, über die der dänische Bariton so reichlich verfügt. Star des Abend ist die US−Sopranistin Jennifer OLoughlin als Kunigunde oder wie es bei Bernstein heißt: Cunegonde. Sie trumpft mit den hohen Koloraturen auf, betört mit ihrer schönen Mittellage, hat auch die entsprechenden tiefen Töne und verbreitet so viel Humor, Warmherzigkeit und gute Laune, dass auf ihr Konto ein Gutteil des durchschlagenden Candide−Erfolg geht. Hinreißend die Old Lady von Kim Criswell. Sie ist ein Musical−Star in den USA und hat mit der schrulligen Alten schon in Paris und Mailand reüssiert. Auch an diesem aktuellen Volksopern−Erfolg ist sie maßgeblich beteiligt. Ausgezeichnet auch das übrige Ensemble. Beate Ritter ist eine reizende Paquette, Steven Scheschareg ein köstlicher Dummkopf Maximilian. Otoniel Gonzaga beweist, wie man mit kleinen Rollen einschlagen kann und Jeffrey Treganza, Karl Huml, Frederick Greene sowie Thomas Plüddemann, Heinz Fitzka und Andrew Johnson wechseln die nicht vorhandenen Kostüme im 5−Minuten−Rhythmus. Der Volksopern−Chor wieder unter der bewährten Leitung von Michael Tomaschek überzeugt durch Engagement und Klangschönheit. Und das Volksopern−Orchester ist in Höchstform somit kann die Volksoper mit Recht auf einen neuen Hit verweisen samt Traumrolle für den Hausherrn. Und auch Marcello Prawy wäre begeistert
(Der neue Merker)
Dates
Cast
- ChoreinstudierungThomas Böttcher
- DirigentJoseph R. Olefirowicz
- ErzählerRobert Meyer
- CandideStephen Chaundy
- CunegondeJennifer O´Loughlin
- Pangloss / MartinMorten Frank Larsen
- Old LadyKim Criswell
- PaquetteBeate Ritter
- Maximilian / CaptainSteven Scheschareg
- GovernorOtoniel Gonzaga
- 1. Señor / Vanderdendur / RagotzkiJeffrey Treganza
- Junkman / 2. Señor / Tsar Ivan / CroupierKarl Huml
- Cosmetic Merchant / 1. Inquisitor / Prince Charles EdwardFrederick Greene
- Doctor / 2. Inquisitor / King StanislausThomas Plüddemann
- Bearkeeper / 3. Inquisitor / King Herman AugustusHeinz Fitzka
- Alchemist / Sultan Achmet / CrookAndrew Johnson

