Spielplan

Freitag
08.02.2013

My Fair Lady

Musical

Volksoper Wien

Freitag 08. Februar 2013
Beginn: 19:00 Uhr

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Dauer: 3 Stunden, Pausen: 1

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Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical My Fair Lady diente.

Werkbeschreibung

Melodien wie "Es grünt so grün" oder "Ich hätt' getanzt heut' Nacht" gingen nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison um die Welt. Erschuf Pygmalion sich einst eine Statue, verwandelt der Phonetikprofessor Henry Higgins das mittellose Blumenmädchen Eliza Doolittle in eine Dame der Gesellschaft. Nach einigen Monaten harten Kampfes mit Vokalen und Konsonanten präsentiert er sie auf einem Ball. Elizas Schönheit, ihre Sprache und ihr Auftreten lassen sie wie eine Herzogin erscheinen. Dennoch wehrt sich der Professor hartnäckig gegen die Liebe zu seiner "Schöpfung" ...

Pressestimmen

Ein Hit! Das ist sicher. Die Volksoper hat sie wieder – die “Fair Lady", des Volksopernpublikums liebstes Musicalkind! Mit be¬geistertem Jubel feierten die Fans die Neueinstudie¬rung dieses Dauerbrenners seit 1979. Robert Herzl stellte seine pointiert effektvolle Neuinszenierung maßgenau in Rolf Langenfass' stimmige Bühnenbilder. Obwohl Herzl in seiner Regiearbeit vieles neu und vor allem die Beziehung Professor Higgin’s zur lieben Rotznase Eliza anders, “moderner”, erotischer interpretiert als 1979 Heinz Marecek – besonders im Schluss −, geht die Rechnung in den dekorativromatischen Bildern Langefass’ perfekt auf.
Herzls Regie schmiegt sich quasi an − an den Lon¬doner Covent Garden Blu¬menmarkt, an Higgins' Bib¬liothek, den Rennplatz von Ascot oder den Pub, in dem Vater Doolittle Schnapsorgien feiert. Die Figuren, Kinder Gerorge Bernhard Shaws, Alan Jay Lerners und Frederick Loews, sind da zu Hause.
David Levi, der dynamische Dirigent – geradezu ein Springinkerl −, packt herzhaft zu, springt ins Klangabenteuer, lässt das Volksopernorchester den Fünfziger−Sound Loewes lustvoll auskosten und knallen. Er schaut drauf, dass die Musik richtig schnattert und loskeift, und dass rührende Songs schmelzen. Levi und Herzl holten Schauspieler. Und die beeindrucken. Shaws Figuren sind genau gezeichnet – von “Shakespeare−Komödiantenatmosphäre” spricht Herzl.
Vor allem: diese Schauspieler zeigen, was sich auch ein junges Publikum vom Musical wünscht. Allen voran Katharina Strasser, eine liebe sympathische Eliza, die als Blumenmädel frechen Charme mit Lust am Dialekt einsetzt und als Lady damenhafte Eleganz und Noblesse verströmt. Eine singende Schauspielerin, die feine Musikalität zeigt.
Herbert Föttinger gefällt als kraftstrotzender Higgins mit zynischem bis sarkasti¬schem Ton, Selbstgefällig¬keit und bösem Witz. Ro¬bert Meyer ist der in jedem Moment liebenswerte Fe¬schak Vater Doolittle: Ein bisserl aufsässig, ein bisserl schmierig, ein bisserl unver¬schämt. Halt der “größte Moralist Englands"!
Peter Matiã imponiert als liebenswerter Grandseig¬neur Pickering, Lukas Perman ist ein etwas zu braver Freddy Eynsford−Hill, Louise Martini die liebens¬werte Mama Higgins, Ulli Fessl eine steif hoheitsvolle Mrs. Pearce. Solide der Chor. wenn das kein Su¬perhit wird ...
(Neue Kronen Zeitung)


Bei Professor Higgins auf der Couch
Loewes "My Fair Lady" in absoluter Top−Besetzung an der Wiener Volksoper. Starkes Trio: Herbert Föttinger, Katharina Straßer und Peter Mati¿. Jubel, Bravos und minutenlange Ovationen: So sieht ein Triumph aus.
Mit Frederick Loewes populärem Musical “My Fair Lady” hat die Wiener Volksoper − diese Prognose sei gewagt − nun wieder einen sicheren Publikumsrenner im Repertoire. Und das, obwohl Sehgewohnheiten ganz bewusst konterkariert werden.
Regisseur Robert Herzl hat seine Inszenierung aus dem Jahr 1993 (Bühne: Rolf Langenfass) klug aufgefrischt und verordnet allen Charakteren auch Ecken und Kanten. Vor allem Henry Higgins ist da nicht mehr der elegante, noble Professor, wie ihn einst etwa Michael Heltau so brillant interpretiert hatte. Jetzt gibt Herbert Föttinger einen latent brutalen, ja zynischen, selbstverliebten Macho, der bei Elizas Erziehung zur feinen Dame letztlich seinen Sadismus auslebt.
Für etliche Zwischentöne sorgt auch Katharina Straßer als unglaublich präsente Eliza. Straßer verfügt zwar nicht über die größte Stimme, dominiert aber das Geschehen. Wenn sie auf der Bühne steht, ist sie da und zeichnet glaubhaft alle Nöte und Hoffnungen eines jungen Mädchens.
Hinreißend ist auch Peter Mati¿ als Oberst Pickering, der sich jede Pointe sicher holt, dabei aber immer extrem subtil agiert. Ein herrliches Pendant zu Higgins, interpretiert von einem echten Ausnahme−Schauspieler.
Als Pointen−Kaiser erweist sich natürlich Robert Meyer, der in seinen nur drei Auftritten als ewig besoffener Dolittle für Lachsalven sorgt und auch gesanglich überzeugt.
Schön noch das Gastspiel von Louise Martini als Mrs. Higgins, tapfer Lukas Perman als Freddy, gut Ulli Fessl als Mrs. Pierce, tadellos das Ensemble. Ausgezeichnet: Dirigent David Levi am Pult des groß, fein und sehr selbstbewusst aufspielenden Orchesters. Hingehen!
(Kurier)

Wenn der Direktor mit dem Direktor
“Wart’s nur ab, Henry Higgins!”: Katharina Straßer (Eliza Doolittle) und Herbert Föttinger. Sturzbetrunken bittet der Volksoperndirektor den Josefstadtdirektor um ein wenig Geld. Der schikaniert dafür die junge Volkstheater−Mimin. Vom Burgschauspieler wird sie wie eine Lady behandelt. Der Musicalstar liegt ihr ohnehin komplett zu Füßen.
Und das alles an einem Abend auf der Volksopernbühne, wo ein eher derber Müllkutscher der Hausherr ist. Der heißt in Wahrheit Robert Meyer und hat bei der Neueinstudierung der "My Fair Lady" nicht mit großen Namen gegeizt. Wie ein mehr als repräsentativer Querschnitt durch die Wiener Bühnenwelt liest sich der Besetzungszettel von Frederick Loewes Musical: Herbert Föttinger, Katharina Straßer, Peter Matic, Louise Martini, Robert Meyer. Und das Musical selbst ist noch dazu ein Hitfeuerwerk voll bekannter Melodien von "Es grünt so grün" bis "Ich hätt getanzt heut’ Nacht". Das muss doch ein Erfolg werden? Er wurde es tatsächlich. 20−minütiger Applaus beschloss einen Abend, der das Gelingen irgendwie schon vorher für sich gepachtet hatte.
Professor Higgins entdeckt am Covent Garden die kleine Blumenverkäuferin mit der abscheulichen Gossensprache. Oberst Pickering und er beäugen das junge Ding und beschließen kurzerhand eine reizvolle Wette − innerhalb von sechs Monaten, mit eifriger Schulung durch Higgins, wird man sie auf dem Diplomatenball für eine Prinzessin halten. Die Pymaglion−Geschichte ist wohlbekannt und gewinnt in dieser Besetzung an besonderem Reiz: Herbert Föttinger ist ein schikanöser, selbstverliebter Henry Higgins. Grandios spielt er den misanthropen Junggesellen.
Katharina Straßer als Eliza ist die Sensation des Abends: Der Volkstheaterschauspielerin mit der tiefen, herben Stimme liegt das Spiel mit dem Dialekt und der Verwandlung. Sie weiß ihre Rolle für sprühende Komödiantik zu nützen, der Dialekt in der Wienerischen Fassung gelingt hervorragend und führt zu den größten Lachern des Abends. Auch die feine Dame liegt der burschikosen Straßer überraschend gut. Sie überrascht mit einer großartig nuancierten Stimme, Komödiantik und Sensibilität. Selten überschlägt die Stimme in den Höhen.
Auch Föttinger bringt die x−fach gehörten Nummern mit neuer Frische und der ihm eigenen Kraft. Zwischen Higgins und Eliza sprühen in der Inszenierung von Robert Herzl mehr als üblich die Funken − die Körperlichkeit der Beziehung zwischen Lehrer und Schülerin wird stärker betont. Und sie endet mit einem Fragezeichen: Als nach großen Gefühlsstürmen Eliza zu Higgins zurückkehrt, ist eine glückliche Zukunft nicht unbedingt wahrscheinlich. Eine heftige Kussszene begleitet jedenfalls den fallenden Vorhang.
Peter Matic muss man an diesem Abend einfach lieben: Er ist als Oberst Pickering ein vollendeter englischer Sir − mit viel Feingefühl und subtilem Humor. Während Föttinger und Straßer eher die lauteren Seiten bedienen, gehört ihm alleine die Welt zwischen den Zeilen. Robert Meyer hat schon bei seinem ersten Auftritt die Lacher auf seiner Seite: Als Elizas Vater Alfred P. Doolittle ist er als einziger schon mit seiner Rolle vertraut − der Fatalismus, mit dem er sich seiner Heirat oder dem neuen Reichtum hingibt, ist sehr amüsant. Wie auch Föttinger artikuliert er manchmal zu wenig deutlich. Louise Martini bringt Noblesse in den Reigen, wunderbar ihre Mrs. Higgins. Solide der einzige Musicalstar, Lukas Perman als Freddy Eynsford−Hill, der im Schauspielerensemble aber eher untergeht. Schmissig spielt das Volksopernorchester unter Dirigent David Levi. Ein unbedingt empfehlenswerter Abend.
(Wiener Zeitung)

Frühjahrsputz im Hause Higgins
Die “Fair Lady” ist 52 Jahre nach ihrer Uraufführung frischer denn je. Das verdankt sie − auch − der Neueinstudierung durch Robert Herzl an der Wiener Volksoper. Früher musste die Originalproduktion immer 1:1 nachgespielt werden. Heute darf sich ein Regisseur Freiheiten nehmen. Herzl nützte die Gelegenheit zu einem klugen Frühlings−putz. Wesentliche Maßnahme: Eliza ist nicht mehr Altherren−Schwarm, sondern durch einen verjüngten Prof. Higgins tut sich eine echte Love−Story auf.
Herbert Föttinger, ein gestandenes Mannsbild von Professor, erspielt und ersingt sich die Musical−Bühne souverän, ihm zur Seite steht das absolut bezauberndste Exemplar von Eliza, das man sich vorstellen kann. Katharina Straßer, erst 24, zuletzt auch eine wunderbare Sally in “Cabaret” (Volkstheater), ist bereits jetzt ein strahlender Stern.
Starke Präsenz: Robert Meyer, Louise Martini, Peter Matic, Ulli Fessl. Und Lukas Perman ist ein wackerer Freddy. Rolf Langenfass schuf ein stimmiges Bühnenbild, und das Orchester (unter David Levi) musiziert die Hitparade des Frederick Loewe in prächtiger Spiellaune. Der kann und will sich das Publikum von der ersten Minute an nicht entziehen.
Ein Langzeiterfolg ist nicht zu vermeiden.
(Oberösterreichische Nachrichten)

Higgins darf seine Eliza küssen!
"My Fair Lady", phänomenal museal, aber schön. Das Publikum wollte nach der Premiere am Donnerstag gar nicht heimgehen.
Eliza und Higgins sind bipolare Figuren: Der eingefleischte Junggeselle Henry Higgins, ein Single, scheut die Beziehungskiste und hat doch Sehnsucht nach einem Du, das ihn jenseits seiner gesellschaftlichen Gebundenheiten anspricht. Eliza, die Karrierefrau, lebt ebenfalls alleine, ist stolz darauf, hofft aber insgeheim, nein, nicht so sehr auf einen Prinzen, sondern auf einen guten Kameraden. Die beiden könnten tatsächlich zusammenpassen − und nur trockenen Germanisten und anderen Pedanten konnte die einfachste Frage entgehen, die sich im Zusammenhang mit Higgins & Eliza stellt: Warum eigentlich nicht Liebe? Regisseur Robert Herzl, der versuchen musste, für die bald 30 Jahre alte Heinz−Marecek−Inszenierung − praktikabel, aber eben doch nicht mehr taufrisch − einen lustigen Dreh zu finden, entschied sich kurzerhand fürs Happy End. Ein halbes ist es ohnehin auch im Musical. Stückfinali umschreiben ist ja heute groß in Mode.
Es gibt aber auch noch einen praktischen Grund, warum Higgins am Ende seine Eliza küssen darf. Dass ein mittelalterlicher Mann wie Herbert Föttinger und eine schöne junge Frau wie Katharina Straßer so ganz ohne erotisches Geplänkel ihre “Arbeit” erledigen sollten, ist einfach bar jeder Wahrscheinlichkeit. Die Aufführung selbst ist phänomenal museal: Es wackeln die Kulissen, es tauchen alte Ansichten von London auf, es stauben die Bücher, es krächzen die Grammofone, die Krinolinen bauschen sich. [...] Einen authentischeren Gentleman als Peter Matic wird man für den Oberst Pickering schwer finden. Nur wenn ihm das blonde Gift gar zu nahe kommt, stiehlt sich ein seliges Lächeln in seine Augen.
Katharina Straßer führt einmal mehr vor, warum sie der jüngste Stern am Wiener Bühnenhimmel ist: So unverbraucht und frisch wirkt diese Darstellerin, so hübsch und charmant, so frech und lebendig, alles kommt ganz natürlich. Es bleibt einem der Atem weg − und wenn sie weint, möchte man gleich das Taschentuch zücken. Es ist eine große Gabe, die Menschen auf eine so unangestrengt scheinende Art zum Mitleben mit dem Bühnengeschehen zu bringen, ob es sich nun um “Fair Lady” oder “Wer hat Angst vor Virginia Woolf?” (Volkstheater) handelt. Diese Schauspielerin ist einsame Spitze.
Louise Martini macht als Mrs. Higgins, die ihren Muttersohn lieber heute als morgen los wäre, eine interessante Nuance sichtbar: Mrs. Higgins ist ein ähnlicher Typ wie Eliza, eine emanzipierte, tüchtige Frau, die sich, wiewohl sie nicht der Aristokratie angehört, in diesem Milieu souverän zu bewegen weiß; dabei vergisst sie aber nie, woher sie kommt und hat sich ihr Herz am rechten Fleck bewahrt. Ulli Fessl spielt die Haushälterin Mrs. Pearce mit in diesem Metier durchaus nicht üblicher Weichheit und Freundlichkeit gegen das junge, schräge Wesen, das da in Higgins geordneten Haushalt eingedrungen ist.
[...] Die vom Volksopernorchester perfekt gesetzte Ohrwürmerserie lässt Langeweile kaum aufkommen, wobei Dirigent David Levi den Klang symphonischer gestaltet, als man das bei Musicals, eben z. B. im Theater an der Wien, gewöhnt ist. Das Publikum wollte nach der Premiere am Donnerstag gar nicht heimgehen. Womöglich überlebt die unverwüstliche Eliza Doolittle auch noch die nächsten 100 Jahre − Relikt einer glücklichen Zeit, in der man sich noch rückhaltlos dem konservativen Theatervergnügen hingeben durfte.
(Die Presse)

My Fair Lady
Diese Eliza ist eine Freude
Premierenerfolg für eine Auffrischung: "My Fair Lady" an der Wiener Volksoper mit Katharina Straßer, Herbert Föttinger und Robert Meyer.
Es war zwar keine echte Premiere, denn diese Inszenierung ist 15 Jahre alt. Aber Robert Herzl hat sie aufgefrischt und der Versuchung widerstanden, dem herrlich altmodischen Musical von Loewe und Lerner eine zeitgeistig neue Fasson zu geben. My Fair Lady könnte also neuerlich ein Serienerfolg werden. Müsste es sogar, denn zu entdecken ist ein Naturtalent mit genug Begabung für einen neuen Star des musikalischen Unterhaltungstheaters.
Katharina Straßer ist Eliza Doolittle, und wenn sie auf dem Blumenmarkt ihre Veilchen verkaufen will, weiß man sofort: Die hat sich Rolle, Jargon, Überlebensmut nicht angeschminkt, die ist echt.
Auch die Verwandlung zur Lady bezaubert dank der Natürlichkeit, Resolutheit, Ehrlichkeit dieser jungen Schauspielerin, die ihre Figur lebt und nicht vorführt. Gleiches gilt für Robert Meyer, den besten Vater Doolittle, den die Volksoper je hatte. Sein ­Dialekt, seine Mischung aus Rücksichtslosigkeit und Selbstmitleid, seine Bühnenpräsenz sind umwerfend. Daneben Ulli Fessl, Louise Martini, Peter Matic, Lukas Perman, alle rollengerecht sehr gut besetzt. Die Verstärkeranlage der Volksoper war perfekt betreut, das Orchester (Dirigent: David Levi) erzielte den rechten Sound.
(Österreich)

Termine

Dezember 2014
27.Samstag 19:00KartenBesetzung
30.Dienstag 19:00KartenBesetzung
Jänner 2015
03.Samstag 18:30KartenBesetzung
10.Samstag 19:00KartenBesetzung
15.Donnerstag 19:00KartenBesetzung
März 2015
20.Freitag 19:00KartenBesetzung
26.Donnerstag 19:00KartenBesetzung
April 2015
02.Donnerstag 19:00KartenBesetzung
06.Montag 19:00KartenBesetzung
11.Samstag 19:00KartenBesetzung

Besetzung