Spielplan Staatsballett

Volksoper Wien

Saison 2015/2016

Mozart à 2 / Don Juan

von Thierry Malandain, Thierry Malandain (September 2015)

Mit "Mozart à 2" und "Don Juan" sind erstmals Arbeiten des Choreografen Thierry Malandain an der Volksoper Wien zu sehen. Beide Werke werden durch das gemeinsame Thema der zwischenmenschlichen Beziehung verbunden.

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Carmina Burana

von Vesna Orlic, Boris Nebyla, András Lukács (Oktober 2015)

Mit Carl Orffs „Carmina Burana“, Claude Debussys „Nachmittag eines Fauns“ und Maurice Ravels „Bolero“ gelangen wieder musikalische Meisterwerke des internationalen Repertoires in eigenen, für das Haus geschaffenen Choreographien auf die Bühne.

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Die Schneekönigin

von Michael Corder (Dezember 2015)

"Die Schneekönigin" von Michael Corder basiert auf Prokofjews letztem Ballett "Die steinerne Blume", wobei die Musik von Julian Philips neu eingerichtet wurde. In opulenter Ausstattung erzählt das Ballett die
Geschichte von Gerda und Kay, deren Freundschaft von der Schneekönigin auf eine harte Probe gestellt wird.

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Junge Talente des Wiener Staatsballetts II

(Jänner 2016)

Junge Talente des Ballett-Ensembles in neuen Rollen! Dieses Konzept sorgte schon in den vergangenen Saisonen für begeisterte Zuschauerreaktionen, weshalb sich die Nachwuchstalente diese Spielzeit an einem ganz besonderen Abend präsentieren!

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Marie Antoinette

von Patrick de Bana (Mai 2016)

Das Ballett stellt einen ergreifenden Moment der europäischen Geschichte in den Mittelpunkt: Die Geschehnisse um Marie Antoinette sind über die Jahrhunderte hinweg Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden. In seiner Sicht geht es Patrick de Bana aber nicht um eine Chronik der historischen Ereignisse. Vielmehr werden in Momentaufnahmen die seelischen Zustände von Marie Antoinette gezeichnet. Schicksal und Schatten begleiten voraussagend und kommentierend die Ereignisse. Für die Neufassung gab Patrick de Bana musikalische Beiträge bei Carlos Pino-Quintana in Auftrag.

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Saison 2016/2017

Cendrillon (Aschenputtel)

Premiere von Thierry Malandain (November 2016)

In der Choreographie von Thierry Malandain wandelt sich die Geschichte von Aschenputtel zu einem Nachdenken über den Werdegang eines Tanzstars: Der Weg an die Spitze ist mühevoll und voller Zweifel, er führt erst nach Widrigkeiten, Schmerz und Hoffnung zum Erfolg. Tragische, komische und symbolträchtige Stationen bilden diese Vision von "Cendrillon", die, so der Choreograph, „aus Asche und Magie“ entstanden ist.

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Giselle Rouge

von Boris Eifman (März 2017)

Nach dem großen Erfolg mit seiner berührenden "Anna Karenina" Choreographie kehrt Boris Eifman mit einem weiteren Stück über eine große Frauenfigur an die Volksoper zurück. Giselle Rouge erzählt die bewegte Lebensgeschichte der bedeutenden russischen Tänzerin Olga Spessiwzewa. Die tänzerische Sprache, welche sich zu einer Musikcollage entfaltet, an der Werke von Peter Iljitsch Tschaikowski, Alfred Schnittke und Georges Bizet maßgeblichen Anteil haben, ist temporeich und virtuos, wobei sich vor allem bei den Pas de deux‘ fulminante Höhepunkte ergeben.

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Der Feuervogel / Petruschka / Movements to Stravinsky

Premiere von Eno Peci, András Lukács, Andrey Kaydanovskiy (April 2017)

Der neue Abend des Wiener Staatsballetts ist drei bedeutenden Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts gewidmet. An der Schwelle der Moderne begründeten sie nicht nur den Ruhm der Ballets Russes von Sergej Diaghilew und Igor Strawinski, sondern öffneten das Tor zu einer neuen Ästhetik. Die aus der Kompanie des Wiener Staatsballetts hervorgegangenen Choreographen Andrey Kaydanovskiy ("Der Feuervogel"), Eno Peci ("Petruschka") und András Lukács ("Movements to Stravinsky") stellen sich der Herausforderung, diese Legenden der Ballettkunst neu zu interpretieren.

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Wiener Staatsoper

Saison 2015/2016

Don Quixote

von Marius Petipa, Rudolf Nurejew (September 2015)

Der jahrhundertelang währende Dialog zwischen dem spanischen Volkstanz und dem Bühnentanz der Hochkultur fand in dem 1869 in Moskau uraufgeführten Ballett "Don Quixote" seinen Höhepunkt. Der Franzose Marius Petipa hatte sich für sein Ballett durch Episoden aus dem legendären Roman von Cervantes anregen lassen. Die Musik komponierte der Österreicher Ludwig Minkus. Im Osten seit der Uraufführung ein Fixpunkt im Repertoire, fand "Don Quixote" im Westen erst nach der 1966 an der Wiener Staatsoper erfolgten Einrichtung durch Rudolf Nurejew Eingang in die internationalen Spielpläne. Von Wien ging das Ballett in die Welt und kehrte nach einer längeren Absenz nun wieder in das Haus am Ring zurück.

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THOSS | WHEELDON | ROBBINS

Premiere von Stephan Thoss, Christopher Wheeldon, Jerome Robbins (Oktober 2015)

„Fächerübergreifend“ – so ließe sich die thematische Klammer des Abends bezeichnen. Mit "The Four Seasons", uraufgeführt 1979 durch das New York City Ballet im New York State Theater, schuf Jerome Robbins eine Choreographie zu Musik von Giuseppe Verdi, die unmittelbaren Bezug zur Oper – konkret "I Vespri Siciliani", ergänzt um Ausschnitte aus "I Lombardi" und "Il Trovatore" – nimmt. "Fool’s Paradise" von Christopher Wheeldon basiert dagegen auf Musik von Joby Talbot, welche ursprünglich für einen Film komponiert wurde. "Blaubarts Geheimnis" schließlich stützt sich auf Musik von Philip Glass, die sowohl für Film als auch den Konzertgebrauch konzeptioniert wurde. Auf diese Wiese klingen in der Musikauswahl der drei Choreographen interdisziplinäre Komponenten an, die sich über den Faktor Musik hinaus noch in vielen weiteren Aspekten der Ballette finden lassen, wobei sich die Querverbindungen vom Modedesign bis hin zur Psychoanalyse spannen. "Blaubarts Geheimnis" war auch an der Volksoper Wien zu sehen und wird in der aktuellen Werkzusammenstellung für die Wiener Staatsoper ohne die "Präludien" gezeigt.

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La Fille mal gardée

von Frederick Ashton (November 2015)

Das von Sir Frederick Ashton pittoresk und stimmungsvoll choreographierte Spiel um „List und Liebe“ kehrt erstmals unter Ballettdirektor Manuel Legris auf die Bühne der Wiener Staatsoper zurück. Das reiche Bauernmädchen Lise liebt den jungen Bauern Colas, doch ihre Mutter hat ehrgeizigere Pläne. Die brillante Ballettkomödie zählt zu den Sternstunden der Ballettkunst und alle Ballettfans dürfen sich auf den "Holzschuh-Tanz" und viele weitere berühmte Szenen aus der Welt des "demi-caractère" freuen. Empfehlenswert auch für ein ganz junges Publikum!

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Verklungene Feste | Josephs Legende

von John Neumeier, John Neumeier (Jänner 2016)

Mit "Josephs Legende" kehrte 2015 eine der klanglich berauschendsten Ballettkompositionen der Musikgeschichte an die Wiener Staatsoper zurück. Spätestens seit der für das Wiener Staatsopernballett 1977 von John Neumeier erstellten choreographischen Fassung zählt die "Josephs Legende" zum Kreis jener Stücke, die man unmittelbar mit dem "Wiener Ballett" verbindet. "Verklungene Feste" komplettieren die Werkfolge zu einem ausschliesslich Richard Strauss gewidmeten Ballettabend.

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Tanzdemonstrationen der Ballettakademie der Wiener Staatsoper

(Jänner 2016)

Zum fünften Mal präsentiert die Ballettakademie der Wiener Staatsoper vom 18.-24. Jänner 2016 ihre „Tanzdemonstrationen“. Diese finden nun erstmals  im neuen Studio Walfischgasse der Wiener Staatsoper  statt. Die Studierenden der Oberstufe zeigen am Vormittag, die Klassen der Unterstufe am Nachmittag  in verschiedenen Fächern des Unterrichtsprogramms ihr Können.

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Onegin

von John Cranko (Februar 2016)

John Cranko formte Puschkins Versroman "Eugen Onegin" zu einem der herausragenden Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Auf der Basis von Kompositionen Tschaikowskis entfaltet sich die erschütternde Darstellung des Dramas einer verschmähten Liebe.

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Le Corsaire

Premiere von Manuel Legris (März 2016)

Seit seiner Uraufführung am 23. Jänner 1856 in der Pariser Opéra (Choreographie: Joseph Mazilier, Musik: Adolphe Adam) zählt das Werk zu den eindrucksvollsten Handlungsballetten des 19. Jahrhunderts. Besondere Popularität gewann das Opus durch die Fassungen von Jules Perrot (1858) und Marius Petipa (1863) sowie durch Dame Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew, welche dem so genannten "Le Corsaire – Pas de deux" zur weltweiten Bekanntheit verhalfen. An der Wiener Staatsoper wurde es bislang noch nicht zur Gänze gezeigt.

Auf Basis der mehr als 150 Jahre umspannenden Tradition des Balletts erarbeitet Manuel Legris, der Ballettdirektor des Wiener Staatsballetts, eine spezielle Fassung für sein Ensemble. Dabei schöpft er vor allem aus den reichhaltigen Aufführungstraditionen der französischen und russischen Überlieferungslinie des Werkes, die er aus seiner Sicht und Erfahrung interpretiert. Handlung, Musik, Choreographie und Ausstattung werden dabei behutsam zu einem neuen Gesamtbild zusammengefügt, welches sich auf die Höhepunkte des bunten Treibens rund um das Paar Conrad und Medora konzentriert.

Die Ausstattung stammt von Luisa Spinatelli, womit sich ein bereits im Falle des "Schwanensee" (Spielzeit 2013/2014) erfolgreiches und somit gut aufeinander eingestelltes Team für die Arbeit an "Le Corsaire" erneut zusammenfindet.

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Mayerling

von Kenneth MacMillan (Mai 2016)

Das 1978 in London uraufgeführte Werk des britischen Tanzdramatikers gilt als eine der gelungensten Ballettadaptionen eines historischen Stoffs. Umrahmt von der Darstellung der Beisetzung der siebzehnjährigen Baronesse Mary Vetsera, konzentriert sich die Handlung auf Kronprinz Rudolf und schildert die dramatischen Ereignisse jener acht Jahre, die zwischen seiner Heirat mit Prinzessin Stephanie von Belgien und dem gemeinsamen Tod von ihm und Mary Vetsera im Jagdschloss von Mayerling liegen. Die dem Ballett zugrundeliegende Partitur setzt sich aus Kompositionen von Franz Liszt zusammen. Die Ausstattung schuf Nicholas Georgiadis.

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van Manen | Ekman | Kylián

von Jiří Kylián, Hans van Manen, Alexander Ekman (Juni 2016)

Gerahmt von Hans van Manens eindrucksvollem Meisterwerk "Adagio Hammerklavier" und "Bella Figura" von Jirí Kylián steht mit "Cacti" zum ersten Mal ein Werk des 1984 in Schweden geborenen Choreographen Alexander Ekman auf dem Spielplan des Wiener Staatsballetts. "Cacti" reflektiert mittels tänzerisch virtuoser Mittel über die Wahrnehmung und das "Verstehen" von Kunst, wobei verblüffende Situationen und Bilder entstehen, bei denen auch der Humor nicht zu kurz kommt.

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Nurejew Gala 2016

Premiere (Juni 2016)

Einerseits glanzvoller Saisonabschluss, doch andererseits von vielen bereits von Saisonbeginn an als ein besonderes Highlight mit großer Vorfreude und Spannung erwartet: In den Spielzeiten 2011 bis 2015 etablierte sich die "Nurejew Gala" zu einem unverzichtbaren Fixstern in Sachen Publikumsgunst.

Das Wiener Staatsballett freut sich daher, diese neue, alte Wiener Tradition in der Spielzeit 2015/2016 mit vielen Attraktionen aus der internationalen Welt des Bühnentanzes fortzusetzen.

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Saison 2016/2017

Balanchine | Liang | Proietto

Premiere von George Balanchine, Daniel Proietto, Edwaard Liang (November 2016)

Die feste, ja fast kristalline Geometrie der Neoklassik von George Balanchine trifft bei Edwaard Liang auf frei fließende „biologische“ Formen: Muster von Vogelschwärmen, im konkreten Stare, bildeten den Ausgangspunkt für seine Choreographie. "Murmuration" bezeichnet dabei das Phänomen des sich Trennens und Durchmischen der einzelnen Schwärme bzw. einzelner Schwarmteile. Mit "Blanc" entsteht eine Auftragsarbeit für das Wiener Staatsballett, bei der Daniel Proietto sich auf die Spurensuche nach dem Substrat des romantischen Balletts und seiner „weißen Akte“ begibt.

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Raymonda

von Rudolf Nurejew (Dezember 2016)

Rudolf Nurejews "Raymonda" zur Musik von Alexander Glasunow kehrt nach längerer Abwesenheit erstmals unter Manuel Legris wieder auf den Spielplan der Wiener Staatsoper zurück. Die Liebesgeschichte um die junge Raymonda und den Ritter Jean de Brienne steckt voller Dramatik, die aber trotz der zwischenzeitlichen Entführung von Raymonda durch die heldenhafte Befreiung ihres geliebten Ritters einen glücklichen Ausgang nimmt.

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Le Pavillon d'Armide | Le Sacre

Premiere von John Neumeier (Februar 2017)

"Le Pavillon d’Armide" bildete, 1907 in der Choreographie von Michail Fokin in St. Petersburg uraufgeführt, nicht zuletzt wegen der beteiligten Interpreten Anna Pawlowa, Vaslav Nijinsky und Pavel Gerdt einen Höhepunkt in der Ballettgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. 100 Jahre nach der Pariser Erstaufführung des Balletts stellte John Neumeier seine Auseinandersetzung mit dem Werk, zugleich eine Hommage an Vaslav Nijinsky, in Hamburg vor. Neumeiers Fassung von "Le Sacre du printemps" entstand 1972 für das Frankfurter Ballett und spiegelt – zwischen den Deutungen von Maurice Béjart (1959) und Pina Bausch (1975) stehend – auch den Geist dieser Dekaden.

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Schwanensee

von Rudolf Nurejew, Marius Petipa, Lew Iwanow (Mai 2017)

Am 15. Oktober 1964 blickte die Ballettwelt auf Wien. Rudolf Nurejew, der bedeutendste Tänzer der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, hatte, damals 26-jährig, für das Wiener Staatsopernballett seine Fassung von Schwanensee, dem wohl wichtigsten Werk der gesamten Ballettliteratur erarbeitet. Die Aufführung schrieb Ballettgeschichte. Drei Jahre nach seinem Absprung in den Westen war es dem aus der Sowjetunion stammenden Nurejew gelungen, die auf choreographisch unterschiedlichen Linien verlaufene Rezeption des Tschaikowski-Balletts um eine neue, überzeugende Interpretation zu bereichern. Sein Leitgedanke war die Aufwertung der männlichen Hauptrolle und ihre Gleichstellung mit der Partie der Ballerina. Bis 2009 mehr als 200 Mal im Haus am Ring und bei Gastspielen aufgeführt, bringt Manuel Legris nun Nurejews vor fünfzig Jahren entstandenen Wiener Schwanensee zurück auf die Bühne. Für die neue Ausstattung, die inspiriert ist durch die phantastische Welt des Bayernkönigs Ludwig II., zeichnet Luisa Spinatelli verantwortlich.

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Till Eulenspiegel... und lustige Streiche

(Juni 2017)

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Nurejew Gala 2017

Premiere (Juni 2017)

Nicht nur für viele Wienerinnen und Wiener zum Ballett-Fixpunkt geworden, führt die "Nurejew Gala" auch regelmäßig Gäste aus dem In- und Ausland in die Wiener Staatsoper. Die inzwischen unverzichtbar gewordene Tradition bietet zum Saisonabschluss ein gewohnt abwechslungsreiches und vielgestaltiges Programm aus der internationalen Welt des Tanzes, mit dem Manuel Legris und die Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts sich bei ihrem Publikum für die Treue bedanken.

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