19Februar
Sonntag18:00 - 20:45
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19Februar

Der Kongress tanzt

Operette von Werner Richard HeymannIn deutscher Sprache mit englischen Übertiteln Operette von Werner Richard Heymann In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln
Werner Richard HeymannWerner RichardHeymann

Werner Richard Heymann komponierte die Musik zu Filmklassikern wie "Die drei von der Tankstelle", "Ninotschka" und 1931 zu Erik Charells "Der Kongress tanzt". Zur Zeit des Wiener Kongresses 1815 verliebt sich der Zar von Russland in die kleine Handschuhmacherin Christel. Dem österreichischen Kanzler Metternich kommt das sehr gelegen, da eine Liebschaft den Zaren von den Staatsgeschäften ablenken sollte. Der Zar aber hat einen Doppelgänger mitgebracht …

Inhaltsangabe

Weitere Vorstellungen

Sonntag, 19 . Februar 2017 18:00 - 20:45 1 Pause

Besetzung

  • Komponist Werner Richard Heymann

Bilder und Videos

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
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Pressestimmen

„Es ist das Verdienst von Hausherr Robert Meyer, der als Intendant auch die Regie und die Rolle des Konferenz-Conferenciers Metternich übernommen hat, dass Der Kongress tanzt nicht zur Nummernrevue verkommt, sondern eine narrative Stringenz aufweist. Schließlich orientiert man sich bei der Handlung an Erik Charells gleichnamiger Tonfilmoperette."
Ernst StroblSalzburger Nachrichten
„Dirigent und Arrangeur Christian Kolonovits leistet am Pult des freudig und mit Verve aufspielenden (Salon-) Orchesters ganze Arbeit; vom Schlager bis zum Dudeln ist da alles vertreten und wird ideal serviert. Das nützt die stimmlich exzellente Anita Götz als Christel herrlich aus; ihr verliebter Pepi ist bei Michael Havlicek darstellerisch wie vokal in allerbesten Händen. In der Doppelrolle Zar/Uralsky brilliert Boris Eder mit Stimme und Witz; Thomas Sigwald verleiht dem leidgeprüften Adjutanten des Zaren viel Profil. Das übrige Ensemble ist mit Charme und Eifer bei der Sache und liefert eine Leistungsschau des Hauses ab.
Peter JarolinKurier
„Heymann hätte das wohl sehr gefreut.“
Peter JarolinKurier
„Ansonsten bleibt die Prognose angesichts des umjubelten Abends, dass diesem ‚Kongress‘ noch eine lange Laufzeit im Spielplan beschieden sein dürfte. ‚Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder‘ gilt hier wohl nicht, um den bekanntesten Titel aus dem Stück zu zitieren.“
Kleine Zeitung
Film-Nostalgie pur (…). Komponist und Dirigent Christian Kolonovits arrangierte die legendären Schlager wie ‚Das gibt’s nur einmal‘, „Das muss ein Stück vom Himmel sein‘ oder ‚Hoppla, jetzt komm ich‘ unaufdringlich – so, dass ‚man immer das Schellackkratzen mithören kann‘. Und das Volksopernorchester übt sich im (Film-)Ton der Dreißigerjahre. Regisseur Robert Meyer und Eva-Maria Schwenkel gestalteten das einfache Bühnenbild als Wetterhäuschen, bei dem die Szenen auf der Drehbühne wie auf einer Schellackplatte abgespielt werden. Das sichert das Tempo der Verwandlungen, ermöglicht intime Liebesszenen und Revuemomente.“
Karlheinz RoschitzKronen Zeitung