21April
Freitag 19:30 - 21:15
Jugendabo
21April

Der Mann von La Mancha

Musical von Mitch LeighIn deutscher Sprache

Am 22. November 1965 wurde "The Man of La Mancha" am Broadway uraufgeführt. Ein verwirrter, gegen Windmühlen kämpfender spanischer Ritter als Musicalheld? Dieses Wagnis wurde mit einer Rekordserie von über 2.300 Aufführungen belohnt, und bis heute erfreut sich das Werk ungebrochener Beliebtheit. Robert Meyer verkörpert erstmals die Rolle des „Ritters von der traurigen Gestalt“.

Der Einlass bei "Der Mann von La Mancha" findet erst 20 Minuten vor Beginn der Vorstellung statt.

Inhaltsangabe

Freitag, 21 . April 2017 19:30 - 21:15

Besetzung

Bilder und Videos

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
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Pressestimmen

„Olivier Tambosi zeigt das Theater im Theater des träumenden Visionärs im Gefängnis beim Warten auf das Verhör der spanischen Inquisition auf offener, kalt wirkender Bühne zeitlos, ohne Kulissen, aber mit humorvoller, flüssiger und packender Dynamik und kleineren Choreografien von Stephan Brauer."
Helmut Christian MayerKleine Zeitung
„Robert Meyer ist das Kraftzentrum, erheitert und rührt und legt eine Sterbeszene hin, die ans Herz greift."
Ernst StroblSalzburger Nachrichten
„Das Ereignis dieser Produktion aber ist der Hausherr selbst. Vor mehr als 20 Jahren war Robert Meyer am Gürtel der Sancho, jetzt ist er ein brillanter, gesanglich wie darstellerisch intensiver, berührender Don Quixote. An seiner Seite gibt Boris Pfeifer einen quirligen Sancho; Patricia Nessy ersingt und erspielt sich die Aldonza/Dulcinea mehr als beachtlich."
Peter JarolinKurier
„Meyer spielt und singt mit ehrlicher, flammender Hingabe, ja sogar vokalem Feinsinn – und als Charakterdarsteller weiß auch er, dass die Komik der Figur ganz aus Ernst erwachsen muss. Klug, wie Meyer sich in den berühmten „Unmöglichen Traum“ zuerst noch sprechend hineinschleicht, äußeres Pathos vermeidet, aber sehr wohl innere Ergriffenheit zeigt und erzielt. Man kann also getrost mit Sancho Pansa sagen: Ich mag ihn."
Walter WeidringerDie Presse
„Und wiewohl alles rund um die Inszenierung von Olivier Tambosi karg und kahl bleibt (Ausstattung: Friedrich Despalmes), stellt sich Opulenz ein, eine der Emotionen. Es sind eben Komik und Tragik in diesem Musicalklassiker von Mitch Leigh (Musik) und Dale Wasserman (Libretto) im Übermaß vorhanden."
Ljubisa TosicDer Standard

Produktionssponsor