30Dezember
Freitag 19:00 - 21:45
1 Pause
30Dezember

Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár

Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte diese Operette ihre Uraufführung – und ist bis heute nicht aus der Mode gekommen. Hanna Glawari, reiche Witwe, soll heiraten, damit ihre Millionen der pontevedrinischen Heimat erhalten bleiben. Hanna begegnet Danilo wieder, ihrer großen Liebe vor der Heirat. Doch anfänglich scheinen beide viel zu stolz, um einander wieder näher zu kommen. 2011 hat Marco Arturo Marelli als Regisseur und Bühnenbildner diese elegant-zeitlose Lustige Witwe in Szene gesetzt.

Inhaltsangabe

Weitere Vorstellungen

Freitag, 30 . Dezember 2011 19:00 - 21:45 1 Pause

Besetzung

  • Baron Mirko Zeta, pontevedrinischer Gesandter in ParisKurt Schreibmayer
  • Valencienne, seine FrauMartina Dorak
  • Hanna Glawari Alexandra Reinprecht
  • Graf Danilo Danilowitsch, GesandtschaftssekretärMarco Di Sapia
  • Camille de Rosillon Stephen Chaundy
  • Vicomte CascadaMichael Havlicek
  • Raoul de St. Brioche Paul Schweinester
  • Bogdanowitsch, pontevedrinischer KonsulGernot Kranner
  • Sylviane, seine Frau Elisabeth Wolfbauer
  • Kromow, GesandtschaftsratGeorg Wacks
  • Olga, seine Frau Claudia Kraxner
  • Pritschitsch, MilitärattachéFranz Suhrada
  • Praskowia, seine FrauRegula Rosin
  • Njegus, Kanzlist bei der pontevedrinischen GesandtschaftRobert Meyer
  • Tanzsolisten Gleb Shilov
  • Tanzsolisten Una Zubović

Bilder und Videos

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
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© Dimo Dimov/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
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© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
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Pressestimmen

„Marellis Witwe war nicht die große Dame der Gesellschaft, war nicht eine pompöse, selbstsichere Erscheinung, sondern hatte etwas von der gleichen Schüchternheit Danilos. Und so erlebte man von Anfang an zwei Personen, die einander lieben und zueinander wollen, dies aber nicht artikulieren können."
Michael WrussOberösterreichische Nachrichten
„Marelli konzentriert sich ganz auf das Verhältnis zwischen der "Witwe" Hanna Glawari und ihrem Danilo. Er seziert gekonnt die Emotionen dieser zwei einander liebenden "Königskinder", treibt in einem schönen Pariser Fin−de−Siècle−Salon (Ausstattung: Marelli) der Operette jede Plüschhaftigkeit aus."
Peter JarolinKurier
„In Wien kann man wieder ungeniert ins Maxim gehen."
Die Presse
„Und Marelli kommt gar nicht erst auf die Idee, seinen Danilo als Abziehbild solcher Legenden wie Johannes Heesters oder Harald Serafin zu zeichnen. Im Gegenteil: Hier wird der Danilo gegen den Strich gebürstet. Hier ist er kein nobler Bonvivant, sondern ein mit dem Leben und seinen Gefühlen überforderter Provinzler, der sich die Zeit in Paris mit Sex und Alkohol vertreibt. Und auch sonst vermeidet Marelli die billigen Pointen, sondern zeigt Operette pur. Das ist lustig und schön anzusehen (auch dank der Kostüme von Dagmar Niefind) und hat Tempo (flott die Choreografie von Renato Zanella) und Witz."
Peter JarolinKurier
„eine ungemein elegante „Witwe“, die aber –– und das war vielleicht das Wichtigste –– die tradierten Klischees weitgehend aussparte."
Michael WrussOberösterreichische Nachrichten