28Oktober
Mittwoch19:00 - 21:45
1 Pause
Zyklus 'Quer durchs Repertoire'
Bonuspunkte
28Oktober

Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár Operette von Franz Lehár
Franz LehárFranzLehár

Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte diese Operette ihre Uraufführung – und ist bis heute nicht aus der Mode gekommen. Hanna Glawari, reiche Witwe, soll heiraten, damit ihre Millionen der pontevedrinischen Heimat erhalten bleiben. Hanna begegnet Danilo wieder, ihrer großen Liebe vor der Heirat. Doch anfänglich scheinen beide viel zu stolz, um einander wieder näher zu kommen. 2011 hat Marco Arturo Marelli als Regisseur und Bühnenbildner diese elegant-zeitlose Lustige Witwe in Szene gesetzt.

Inhaltsangabe

Weitere Vorstellungen

Mittwoch, 28 . Oktober 2015 19:00 - 21:45 1 Pause

Besetzung

  • Dirigent Johannes Pell
  • Regie und BühnenbildMarco Arturo Marelli
  • Kostüme Dagmar Niefind
  • Choreographie Renato Zanella
  • Baron Mirko Zeta, pontevedrinischer Gesandter in ParisKurt Schreibmayer
  • Valencienne, seine FrauJulia Koci
  • Hanna Glawari Ildikó Raimondi
  • Graf Danilo Danilowitsch, Gesandtschaftssekretär Mathias Hausmann
  • Camille de RosillonSzabolcs Brickner
  • Vicomte CascadaMichael Havlicek
  • Raoul de St. BriocheRoman Martin
  • Bogdanowitsch, pontevedrinischer Konsul Daniel Strasser
  • Sylviane, seine FrauManuela Leonhartsberger
  • Kromow, GesandtschaftsratGeorg Wacks
  • Olga, seine Frau Heike Dörfler
  • Pritschitsch, Militärattaché Heinz Fitzka
  • Praskowia, seine FrauSulie Girardi
  • Njegus, Kanzlist bei der pontevedrinischen GesandtschaftBoris Eder
  • Tanzsolisten Elena Li
  • Tanzsolisten Gleb Shilov

Bilder und Videos

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Dimo Dimov/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Dimo Dimov/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Dimo Dimov/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Dimo Dimov/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.

Pressestimmen

„Marellis Witwe war nicht die große Dame der Gesellschaft, war nicht eine pompöse, selbstsichere Erscheinung, sondern hatte etwas von der gleichen Schüchternheit Danilos. Und so erlebte man von Anfang an zwei Personen, die einander lieben und zueinander wollen, dies aber nicht artikulieren können."
Michael WrussOberösterreichische Nachrichten
„Marelli konzentriert sich ganz auf das Verhältnis zwischen der "Witwe" Hanna Glawari und ihrem Danilo. Er seziert gekonnt die Emotionen dieser zwei einander liebenden "Königskinder", treibt in einem schönen Pariser Fin−de−Siècle−Salon (Ausstattung: Marelli) der Operette jede Plüschhaftigkeit aus."
Peter JarolinKurier
„In Wien kann man wieder ungeniert ins Maxim gehen."
Die Presse
„Und Marelli kommt gar nicht erst auf die Idee, seinen Danilo als Abziehbild solcher Legenden wie Johannes Heesters oder Harald Serafin zu zeichnen. Im Gegenteil: Hier wird der Danilo gegen den Strich gebürstet. Hier ist er kein nobler Bonvivant, sondern ein mit dem Leben und seinen Gefühlen überforderter Provinzler, der sich die Zeit in Paris mit Sex und Alkohol vertreibt. Und auch sonst vermeidet Marelli die billigen Pointen, sondern zeigt Operette pur. Das ist lustig und schön anzusehen (auch dank der Kostüme von Dagmar Niefind) und hat Tempo (flott die Choreografie von Renato Zanella) und Witz."
Peter JarolinKurier
„eine ungemein elegante „Witwe“, die aber –– und das war vielleicht das Wichtigste –– die tradierten Klischees weitgehend aussparte."
Michael WrussOberösterreichische Nachrichten