10Oktober
Montag19:30 - 22:00
1 Pause
10Oktober

Im weißen Rössl

Operette von Ralph BenatzkyIn deutscher Sprache mit englischen Übertiteln Operette von Ralph Benatzky In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln
Ralph BenatzkyRalphBenatzky

Der vielleicht nachhaltigste Operettenerfolg der Zwischenkriegszeit, von manchen auch als das „erste deutsche Musical“ bezeichnet, ist zurück an der Volksoper. Erstmals erklingt hier die rekonstruierte Originalfassung. Josef E. Köpplingers Inszenierung entführt das Publikum auf eine Reise durch die emotionalen und geographischen Höhen und Tiefen des idyllischen Salzkammerguts.

Inhaltsangabe

Weitere Vorstellungen

Montag, 10 . Oktober 2016 19:30 - 22:00 1 Pause

Besetzung

  • Dirigent Michael Brandstätter
  • RegieJosef Ernst Köpplinger
  • Ausstattung Rainer Sinell
  • Choreographie Karl Alfred Schreiner
  • Choreinstudierung Thomas Böttcher
  • Josepha Vogelhuber, „Rössl“-WirtinSigrid Hauser
  • Leopold Brandmeyer, Zahlkellner Daniel Prohaska
  • Wilhelm Giesecke, FabrikantAndreas Mitschke
  • Ottilie, seine TochterRenate Pitscheider
  • Dr. Otto Siedler, RechtsanwaltCarsten Süss
  • Sigismund SülzheimerPeter Lesiak
  • Professor Hinzelmann Hans Dieter Knebel
  • Klärchen, seine TochterFranziska Kemna
  • Der KaiserWolfgang Hübsch
  • Ketterl, sein KammerdienerFranz Suhrada
  • Reiseleiterin, Braut, Fräulein Weghalter, Mrs. PortsmithHelga Papouschek
  • Piccolo Simon Jung
  • Franz, Kellner Mathias Hanin
  • Kathi, Briefträgerin Sophie Aujesky
  • Kreszenz Christian Schleinzer
  • LoisOliver Liebl
  • Hias / Bürgermeister Stefan Bischoff
  • Bartholomä / Bräutigam Frank Berg
  • Todesjodler Daniel Strasser
  • Harmonikakind Franz Friedrich

Bilder und Videos

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.

Pressestimmen

"Köpplinger macht alles richtig. Er setzt in Rainer Sinells herrlichem Postkarten-Bühnenbild auf Tempo, Action und Revue, ironisiert das Geschehen an den passenden Stellen, spielt virtuos mit Heimat-Klischees, überhöht das Ganze, ohne dieses Stück jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Eine bis ins kleinste Detail hervorragend gearbeitete Produktion, die konsequent und überaus fantasiereich die Lachmuskeln strapaziert und nicht mehr sein will, als sie ist: Perfektes Unterhaltungstheater allererster Güte."
Peter JarolinKurier
„Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, die Komödienmaschinerie flitzt reibungslos, dauernd wuselt jemand durch den Zuschauerraum auf die Bühne. Volksaufmärsche, Touristenhorden, Schuhplattler und Ballett wechseln sich ab mit kleinen Tür-auf-Tür-zu-Szenen im Gastgarten […] "
Ernst P. StroblSalzburger Nachrichten
„Frech, respektlos, doppelbödig und mit dem nötigen Herzschmerz. So wechseln im Publikum, wo viele in Tracht sitzen, Lachtränen und Rührung."
Daniel EnderDer Standard
"Köpplingers Regie wirkt durch präzise Personenführung sowohl bei den Sprech- als auch bei den Gesangsszenen.
Susanne ZoblNews
„Daniel Prohaska (Zahlkellner Leopold ) kauft man Liebeswahn und Seelenpein aber ebenso ab wie Sigrid Hauser die allmählich auftauende Bissgurn Josepha Vogelhuber.“
Daniel EnderDer Standard