04September
Freitag 19:00 - 21:30
eine Pause
Seniorenermäßigung
04September

Im weißen Rössl

OperetteVorpremiere

Der vielleicht nachhaltigste Operettenerfolg der Zwischenkriegszeit, von manchen auch als das „erste deutsche Musical“ bezeichnet, ist zurück an der Volksoper. Erstmals erklingt hier die rekonstruierte Originalfassung. Josef E. Köpplingers Inszenierung entführt das Publikum auf eine Reise durch die emotionalen und geographischen Höhen und Tiefen des idyllischen Salzkammerguts.

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Freitag, 04 . September 2015 19:00 - 21:30 eine Pause

Besetzung

Bilder und Videos

© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
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© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
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Pressestimmen

"Köpplinger macht alles richtig. Er setzt in Rainer Sinells herrlichem Postkarten-Bühnenbild auf Tempo, Action und Revue, ironisiert das Geschehen an den passenden Stellen, spielt virtuos mit Heimat-Klischees, überhöht das Ganze, ohne dieses Stück jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Eine bis ins kleinste Detail hervorragend gearbeitete Produktion, die konsequent und überaus fantasiereich die Lachmuskeln strapaziert und nicht mehr sein will, als sie ist: Perfektes Unterhaltungstheater allererster Güte."
Peter JarolinKurier
„Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, die Komödienmaschinerie flitzt reibungslos, dauernd wuselt jemand durch den Zuschauerraum auf die Bühne. Volksaufmärsche, Touristenhorden, Schuhplattler und Ballett wechseln sich ab mit kleinen Tür-auf-Tür-zu-Szenen im Gastgarten […] "
Ernst P. StroblSalzburger Nachrichten
„Frech, respektlos, doppelbödig und mit dem nötigen Herzschmerz. So wechseln im Publikum, wo viele in Tracht sitzen, Lachtränen und Rührung."
Daniel EnderDer Standard
"Köpplingers Regie wirkt durch präzise Personenführung sowohl bei den Sprech- als auch bei den Gesangsszenen.
Susanne ZoblNews
„Daniel Prohaska (Zahlkellner Leopold ) kauft man Liebeswahn und Seelenpein aber ebenso ab wie Sigrid Hauser die allmählich auftauende Bissgurn Josepha Vogelhuber.“
Daniel EnderDer Standard