25Februar
Samstag 19:00 - 22:00
1 Pause
Premierenzyklus 2
Seniorenermäßigung
25Februar

Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen

PremiereMusical von Frank LoesserIn deutscher Sprache

Sieben Tony Awards und der begehrte Pulitzer-Preis – das war die stolze Ausbeute für das 1961 uraufgeführte „unaussprechliche“ Musical "How to Succeed in Business Without Really Trying". Frank Loesser, dessen "Guys and Dolls" dem Volksopernpublikum in bester Erinnerung ist, schuf eine brillante Parodie auf den amerikanischen Traum. Auf die Wiener Erstaufführung 1965 am Theater an der Wien (Harald Juhnke war der unaufhaltsame Aufsteiger, Theo Lingen der Firmenboss) folgt über ein halbes Jahrhundert später die erste Volksopernproduktion (mit Mathias Schlung und Robert Meyer), die von dem zuletzt bei "Sweeney Todd" erfolgreichen Team Olefirowicz, Davids, Fischer-Dieskau geleitet wird.

Koproduktion mit der Staatsoper Hannover

Inhaltsangabe

Weitere Vorstellungen

Samstag, 25 . Februar 2017 19:00 - 22:00 1 Pause

Besetzung

  • DirigentJoseph R. Olefirowicz
  • RegieMatthias Davids
  • Bühnenbild Mathias Fischer-Dieskau
  • Kostüme Judith Peter
  • Choreographie Melissa King
  • Licht Michael Grundner
  • Choreinstudierung Thomas Böttcher
  • Musik und Gesangstexte Frank Loesser

Bilder und Videos

© Johannes Ifkovits, zum einmaligen Abdruck freigegeben.
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
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© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
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© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien, zum einmaligen Abdruck freigegeben.

Pressestimmen

Das große Ensemble inklusive Ballett und Chor ist mit Spaß an der Groteske bei der Sache. Ein wirklich heiterer, bejubelter Abend.
Ernst StroblSalzburger Nachrichten27. Februar 2017
das Orchester unter Joseph R. Olefirowicz lässt es swingen, wo nur möglich: einhellige Begeisterung.
Walter WeidringerDie Presse27. Februar 2017
Drei Stunden Unterhaltung pur auf sehr hohem Niveau.
Michael WrussOberösterreichische Nachrichten27. Februar 2017
Alles flitzt à la Billy Wilder.
Ernst StroblSalzburger Nachrichten27. Februar 2017
... eine perfekte Besetzung, die mit großem Jubel gefeiert wurde.
Karlheinz RoschitzKronen Zeitung27. Februar 2017
Regisseur Matthias Davids hat in dem großartigen, mit nur wenigen Requisiten, dafür tollen Projektionen arbeitenden Bühnenbild von Mathias Fischer-Dieskau ganze Arbeit geleistet. Schnelle Szenenwechsel sind da ebenso selbstverständlich wie geschliffene Pointen und schöne Kostüme (Judith Peter) aus den Sixties.
Peter JarolinKurier27. Februar 2017
Diese Produktion hat alles, was einen gelungenen Abend ausmacht: Witz, Tempo, Verve, Retro-Charme, gute Gags und eine schmissige Musik mit etlichen Ohrwürmern.
Peter JarolinKurier27. Februar 2017