Bernd Birkhahn

Nach seiner Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum wurde Bernd Birkhahn 1968 am Schauspielhaus Bochum engagiert.
Seit 1986 ist er Ensemblemitglied am Burgtheater. Dort erarbeitete er sich ein breites Repertoire, u. a. verkörperte er die Rolle des Horatio („Hamlet“), Bürgermeisters („Der Besuch der alten Dame“), Kreon („Das goldene Vließ“), Lorenzo („Romeo und Julia“), Münz-Matthias („Die Dreigroschenoper“), La Hire („Die Jungfrau von Orleans“), Graf von Lerma („Don Carlos), Melvil („Maria Stuart“), Metelius Cimber („Julius Caesar“) und Stranz („Prinz Friedrich von Homburg“).

Der Künstler ist nicht nur auf der Bühne zu sehen, sondern führt auch Regie, so z. B. inszenierte er in Zusammenarbeit mit Regina Fritsch und Sascha Oskar Weis Schnitzlers „Zwischenspiel“ bei den Festspielen Reichenau.

Daneben ist Birkhahn auch in diversen Filmen und Serien zu sehen. Ab 2000 spielte er u. a. in „Kommissar Rex“, „Julia – Eine ungewöhnliche Frau“ und „Die Alpenklinik“ mit.
Seit 1991 unterrichtet er am Max Reinhardt Seminar in Wien.

Sein Hausdebüt an der Volksoper Wien gab Bernd Birkhahn in der vergangenen Spielzeit mit der Rolle des Wilhelm Giesecke in der Operette „Im weißen Rössl“ und war hier auch schon als General von Piefke in „Der Kongress tanzt“ zu erleben.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

Kommende Vorstellungen