Christian Dolezal

absolvierte die Schauspielausbildung in seiner Heimatstadt Wien. Seine ersten Engagements hatte er am Tiroler Landestheater, am Volkstheater Wien und bei den Wiener Festwochen, wo er unter anderem als "Hamlet", "Roberto Zucco" und Fritz in Schnitzlers "Liebelei" zu sehen war.

Von 2007- 2010 arbeitete er am Schauspielhaus Wien und war u.a. in „Die Strudlhofstiege“ und „Der Hässliche“ zu sehen.

Mit der gespielten Novelle „Spiel im Morgengrauen“ unter der Regie von Hermann Beil, gastierte er nach einer Tour durch Bergdörfer am Balkan u.a. am Berliner Ensemble, im Theater in der Josefstadt und beim „Festival of the Best European Solo-Performances“ in Chicago.

Im Rabenhof in Wien spielte er zuletzt mit Ursula Strauß in der für den Nestroy-Preis nominierten Aufführung "Iba de gaunz oamen Leit" von Christine Nöstlinger und in "Der reizende Reigen" von Werner Schwab.

Christian Dolezal ist ehemaliges Gründungsmitglied der "Sofa Surfers" und gastiert als Gitarrist in zahlreichen Bands.

Aus Kino und TV kennt man ihn u.a. als Andreas aus der Serie "Schlawiner" als Hofmeister in "Copstories" und zuletzt als Felix Landau in "Die Frau in Gold".

Derzeit sieht man ihn auch in der Produktion "Fasching" im Volkstheater und in der Soloperformance "Das bin doch ich" am Rabenhof.

An der Volksoper Wien debütierte Dolezal als Perchik in „Anatevka“ und war schon als Joe Batruel in „Der Graf von Luxemburg“ auf der Bühne zu sehen. In der aktuellen Spielzeit steht er als Dr. Carrasco/Duke in "Der Mann von La Mancha" auf der Bühne der Volksoper.

* Verwendung der Fotographie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

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