Amira Elmadfa

Amira Elmadfa studierte Musik- und Theaterwissenschaft in Wien, Gesang an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und besuchte Meisterkurse bei KS Brigitte Fassbaender, KS Dietrich Fischer-Dieskau und KS Julia Varady. 

Seit 2009 ist die Mezzosopranistin an Häusern wie der Oper Kiel, dem Staatstheater Darmstadt, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoperette Dresden, dem Theater Altenburg-Gera in Rollen wie Cherubino, Hänsel, Dorabella, Rosina, Siebel, Octavian, Zerlina, Niclausse/Muse in „Les Contes d’Hoffmann“, Giunone in „La Callisto“, dem Fuchs im „Schlauen Füchslein“, Goffredo in „Rinaldo“ sowie Flora in „La Traviata“.

Früh schon entdeckte sie ihre Liebe zum Lied. Sie gewann den 1. Preis bei „Das Lied“ (der Internationalen Song Competition in Berlin), den Lied-Sonderpreis beim Bergheimer Sängerpreis und den Förderpreis beim Hochschulwettbewerb Freiburg, woraufhin sie Recitals beim Lucerne Festival, im Austrian Cultural Forum New York, im Arnold Schönberg Center und am Theater Kiel gab.

Konzertauftritte führten die Künstlerin zudem zu den Fränkischen Musiktagen, zu den Thüringer Bachwochen, den Händelfestspielen Karlsruhe, an das Wiener Konzerthaus und an die Konzerthäuser in Basel und Zürich und nach Spanien.

2017 gab sie ihr Debüt an der Staatsoper Berlin und der Staatsoper Braunschweig als Clorinda in der UA „Rivale“ von Lucia Ronchetti sowie als Dido („Dido und Aeneas“) am Nationaltheater Weimar.

An der Volksoper Wien debütierte Amira Elmadfa in der vergangenen Spielzeit als Cherubino in "Die Hochzeit des Figaro" und ist in der aktuellen Saison als Henri in der Neuproduktion "Der Opernball" und wieder als Cherubino zu erleben.


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