Sebastian Geyer

Der deutsche Bariton absolvierte sein Gesangsstudium in Mannheim. Erste Engagements folgten am Stadttheater Gießen und am Theater Heidelberg.

Seit 2010/11 ist er Ensemblemitglied der Oper Frankfurt, wo er u. a. Almaviva in „Le nozze di Figaro“, Guglielmo in „Così fan tutte“, Papageno in „Die Zauberflöte“, die Titelpartie von „Don Giovanni“, Dr. Falke in „Die Fledermaus“ gesungen hat sowie Háraschta in Janáčeks „Das schlaue Füchslein“, Jaroslav Prus in Janáčeks „Die Sache Makropoulos“, Sebastian in Adès’ „The Tempest“, Händels „Giulio Cesare“ und Telemanns „Orpheus“.

In der Saison 2017/18 folgten u. a. Aeneas in Purcells „Dido und Aeneas“ (in dieser Partie hatte er 2013 beim Edinburgh Festival debütiert), Albert in „Werther“ und Barone Tito Belcredi in Trojahns „Enrico“. Seine Gastiertätigkeit führte Sebastian Geyer u. a. an die Staatstheater Stuttgart und Wiesbaden, an das Nationaltheater Mannheim und zu den Schwetzinger Festspielen. Zuletzt ist Sebastian Geyer mit Schumanns „Faust-Szenen“ beim Luzern Festival aufgetreten.

Sein Hausdebüt an der Volksoper Wien gab Sebastian Geyer in der Spielzeit 2017/18 als Der Fremde in der Neuproduktion „Gasparone“.

Er ist in dieser Rolle auch in der laufenden Saison wieder zu sehen.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

Kommende Vorstellungen