Meagan Miller

Die in Wilmington, Delaware, geborene Sopranistin studierte an der Juilliard School in New York City und erhielt bereits während ihrer Ausbildung zahlreiche Preise:
Ihr wurde der Menin Preis als „außergewöhnliche Musikerin im Grundstudium“ verliehen, sie war Stipendiatin der Richard-Tucker-Musikstiftung, war Gewinnerin der „Metropolitan Opera National Council Auditions“, Preisträgerin der Wagner-Gesellschaft in New York, der George-London-Stiftung, u. v. m.

Meagan Miller gab ihr Europa-Debüt 2009 als Ariadne („Ariadne auf Naxos“) an der Volksoper Wien. 
In dieser Partie war sie in der Folge auch an der Wiener und an der Bayerischen Staatsoper zu erleben. Es folgten Engagements u. a. in Leipzig (Eva in „Die Meistersinger von Nürnberg“), Palermo (Minnie in „La fanciulla del West“), Hamburg (Nyssia in „Der König Kandaules“, Rosalinde in „Die Fledermaus“ und Figaro-Gräfin), Berlin (Elisabetta in „Don Carlo“ und Desdemona in „Otello“) und wiederum an der Wiener Staatsoper (Daphne in der gleichnamigen Oper). In Tokio war sie als Elisabeth in „Tannhäuser“ zu erleben.

In der Saison 2013/14 debütierte Meagan Miller als Kaiserin in „Die Frau ohne Schatten“ an der Metropolitan Opera New York.
Zu ihrem Repertoire zählen außerdem Marschallin („Der Rosenkavalier“), Marie/Marietta („Die tote Stadt“), Marta („Tiefland“), Sieglinde („Die Walküre“), Donna Anna („Don Giovanni“) und der Sopranpart in Gustav Mahlers 8. Symphonie.
Zukünftige Engagements umfassen u. a. Elsa („Lohengrin“) in Brüssel und Isolde („Tristan und Isolde“) in Leipzig.

An die Volksoper Wien kehrt Meagan Miller nun für die Neuproduktion von „Der fliegende Holländer“ als Senta zurück.

* Verwendung der Fotografie (© Kristin Hoebermann) nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

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