KS Kurt Rydl

wurde in Wien geboren und studierte Gesang in Wien und Moskau. Kurt Rydl zählt zu den bedeutendsten Bassisten unserer Zeit.

Von 1972 bis 1977 erhielt er seine ersten Engagements in Linz und Stuttgart, seit 1976 ist er ständiges Mitglied der Wiener Staatsoper.

1986 wurde der Künstler zum Kammersänger ernannt, 1999 folgte die Ernennung zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper und 2001 wurde Rydl mit dem Österreichischen Ehrenkreuz 1. Klasse für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.

Sein Opernrepertoire umfasst über 80 Partien des deutschen, italienischen, französischen, russischen und tschechischen Fachs. Das Konzertrepertoire reicht von Mozart bis Penderecki, von Beethoven bis Mahler.

Mit den 3 Tenören und anderen Weltstars wurde auf seine Initiative hin die CD „Weihnachten der Weltstars“ produziert. Diese Aufnahme ist eine von über 30 CDs, auf denen die Stimme Kurt Rydls verewigt ist.

Seit 1972 singt er um die 90 bis 100 Vorstellungen pro Spielzeit. Gastspiele führten ihn an alle wichtigen Opernhäuser der Welt. Auch stand er bei den Festspielen von Bayreuth, Bregenz, Edinburgh, München, Salzburg und Verona auf der Bühne.

Auf der Volksopernbühne war KS Kurt Rydl schon als Quasimodo in der konzertant aufgeführten Oper Notre Dame, im Jahr darauf als Kaspar in Der Freischütz zu sehen, aber auch als Sarastro in der Zauberflöte, als Tevje in Anatevka, Stromminger in La Wally und Maximilian in Giuseppe Verdis Die Räuber.

In der aktuellen Spielzeit kehrt er in der Rolle Kálmán Zsupán in der Neuproduktion Der Zigeunerbaron auf die Bühne unseres Hauses zurück.

* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

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