Toni Slama

Nach seinem Abschluss am Max Reinhardt-Seminar in Wien war Toni Slama u. a. am Burgtheater, am Nationaltheater Mannheim, am Schillertheater Berlin, am Staatstheater Stuttgart und an den Städtischen Bühnen Frankfurt engagiert.

Seit 1995 ist er Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt, wo er bislang in folgenden Rollen zu sehen war, u. a. als Assessor Schnabel in „Michael Kramer“, Antonio in „Was ihr wollt“, Johnson in „Diese Geschichte von Ihnen“, Dr. Schmidt-Lausitz in „Des Teufels General“, Champbourcy in „Das Sparschwein“, Clotald in „Das Leben ein Traum“, Azur in „Der Verschwender“, Pater Diego in „Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie“, Hummer in „Mein Freund“, Matz Schlucker in „Ein Sommernachtstraum“, Bogey in „Spiel´s nochmal, Sam“, Stumm von Bordwehr in „Der Mann ohne Eigenschaften“, Maxenpfutsch in „Nagerl und Handschuh“, Dr. Relling in „Die Wildente“ und als Schwarze Gestalt in „Mann, Frau, Kind“. Für die Darstellung des Leopold Adam in „Automatenbüfett“ erhielt der Künstler den Nestroy-Preis 2004.

Zuletzt war Toni Slama zu sehen in „Der eingebildete Kranke“, „Kampl“, „Minna von Barnhelm“, „Eisenbahnheiraten“, „Das vierte Gebot“, „Andorra“, „Die Möwe“, „Der Revisor“, „Der Ruf des Lebens“, „Der Diener zweier Herren“, „Im Weißen Rössl“, „Buddenbrooks“, „Floh im Ohr“, „Sugar - Manche mögen´s heiß“, „Komödie im Dunkeln“, „Ein Monat auf dem Lande“, „Ein Klotz am Bein“, „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und „The King's Speech - Die Rede des Königs“.

Derzeit spielt er in „Forever Young“ und wird in der Saison 2013/14 in „Die Schüsse von Sarajewo“ auf der Bühne des Theaters in der Josefstadt zu sehen sein.

2013 wurde Toni Slama zum Ehrenmitglied des Theaters in der Josefstadt und der Kammerspiele der Josefstadt ernannt.

An der Volksoper Wien debütierte Toni Slama als Fürst Populescu in der Operetten-Neuproduktion von Emmerich Kálmáns „Gräfin Mariza“. In der aktuellen Spielzeit ist er wieder in dieser Rolle sowie als Lazar Wolf in „Anatevka" zu erleben.

Copyright Foto: Sepp Gallauer
* Verwendung der Fotografie nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

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