Sophia Theodorides

Die in Deutschland geborene Koloratursopranistin erhielt schon als Kind Trompetenunterricht und nahm erfolgreich an Wettbewerben, wie z.B. „Jugend musiziert" teil. Sie studierte Gesang bei Sophia Bart und Prof. KS Jeanne Piland an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Ergänzend besuchte sie Meisterkurse bei Anna Tomowa-Sintow und Marga Schiml. 2012 und 2016 erhielt sie jeweils ein Deutschland-Begabtenförderungsstipendium; zudem ist sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. 2012 war sie Finalistin ihrer Altersklasse beim Deutschen Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin und ist Preisträgerin des Schmolz und Bickenbach Wettbewerbs 2015. Sie war 2016 zudem Finalistin des „International Hans Gabor Belvedere Singing Competition" und stand in den Finalrunden des „IVC-International Vocal Competition S'Hertogenbosch”.

Erste Bühnenerfahrungen sammelte Sophia Theodorides im Rahmen ihres Studiums in verschieden Opernprojekten und war u.a. in der Titelpartie der Rita von Gaetano Donizetti, Greta Fiorentino in “Street Scene” und Adele in “Die Fledermaus” zu hören. Zudem konnte sie sich als Morgana in “Alcina” in einer Produktion der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf profilieren.

Im August 2015 sang Sophia Theodorides die Fanny in der Uraufführung von “Adriana”, einer Oper von Marc-Aurel Floros im Schloss Rheinsberg.

An der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf debütierte die junge Sängerin 15/16 in der Uraufführung von “Die Schneekönigin” von Marius Felix Lange als Prinzessin.

Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie in ihrem ersten Engagement am Tiroler Landestheater in Innsbruck. Dort ist war sie u.a. als Barbarina in “Le nozze di Figaro”, als Oscar in “Un ballo di maschera”, als italienische Sängerin in “Capriccio” sowie als Amor in “Orphée et Euridice” zu erleben. In der aktuellen Spielzeit debütierte sie u.a als Maria in “West Side Story”.

In dieser Spielzeit gibt sie an der Volksoper Wien ihr Hausdebüt als Olympia in “Hoffmanns Erzählungen”.

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