Rainer Trost

Der Tenor Rainer Trost stammt aus Stuttgart, studierte in München und sang an allen bedeutenden Opernhäusern weltweit, unter anderem am Royal Opera House Covent Garden in London, an der Pariser Oper, an der Metropolitan ­Opera in New York, bei den Salzburger Festspielen und beim Maggio Musicale Florenz, bei den Münchner Opernfestspielen, an der Semperoper in Dresden, weiters in Tokio, Toulouse, Valencia, San Diego, Athen, Amsterdam und Leipzig.

An der Wiener Staatsoper debütierte er 1998 als Belmonte in Die Entführung aus dem Serail. Zu seinen Partien zählen Alfred in Die Fledermaus, Alfonso in Alfonso und Estrella, Fenton in Falstaff, Ferrando in Così fan tutte, Don Ottavio in Don Giovanni, Flamand in Capriccio, Tamino in Die Zauberflöte, David in Die Meistersinger von Nürnberg, Jaquino in Fidelio, Leukippos in Daphne, Titus in La clemenza di Tito, Conte d’Almaviva in Il barbiere di Siviglia, Pylades in Iphigénie en Tauride.

Im zeitgenössischen Musiktheater kreierte er die Partie des Calogero in der Uraufführung von Manfred Trojahns La grande magia in Dresden und die Partie des Orsino in der Münchner Uraufführung von Trojahns Was ihr wollt.
Auch als Konzert­sänger ist Rainer Trost international tätig.

Sein Debüt an der Volksoper gab Rainer Trost im April 2016 mit der Partie des Alfred in Die Fledermaus. Er sang diese Rolle auch wenige Wochen später im Zuge des Japan-Gastspiels der Volksoper. Seither war er an unserem Haus auch als Gabriel von Eisenstein zu erleben.

Nun kehrt Rainer Trost für die Rolle des Gustav von Aschenbach in Benjamin Brittens Oper Tod in Venedig, die in der Regie von David McVicar Premiere feiert, an die Volksoper zurück.

* Verwendung der Fotografie (© Arnt Haug) nur für Zwecke der aktuellen Berichterstattung über die Volksoper Wien

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