Gewaltige Massenszenen, die mitreißenden Polowetzer Tänze sowie musikalisch und psychologisch fein gestaltete Haupt­charaktere – Borodins "Fürst Igor", die wichtigste russische Natio­nal­oper nach Boris Godunow, kehrt ins Repertoire der Volksoper zurück.

Igor zieht trotz böser Vorzeichen in den Kampf gegen die Polowetzer und wird von Khan Kontschak gefangengenommen, während sein Schwager Galitzky daheim ein Schreckensregiment ausübt. Igors Sohn verliebt sich in die Tochter des Khans und bleibt zurück, als der Vater aus der Gefangenschaft flieht …

„Mit der Neuproduktion von Alexander Borodins ‚Fürst Igor‘ hat sich die Volksoper selbst übertroffen.“ Kurier

„Die runde Erzählung und herzhafte Darsteller sorgten […] für einen Höhepunkt in der Geschichte der Volksoper.“ Salzburger Nachrichten

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