Umjubelte Kritiken zu "König Karotte"

Kurier
Ein exaltierter Spaß der Superlative! 
Eine theatralische Wundertüte, die unendlich viel Spaß macht, die an der Volksoper in perfekter Weise umgesetzt wird. Auch in musikalisch-spielerischer Hinsicht. Denn am Gürtel sind tolle Singschauspieler am Werk. [...] Das Premierenpublikum jubelte! Oder, um es mit Karl Farkas zu sagen: Schau'n Sie sich das an!" Wertung: ★★★★★

Kronen Zeitung 
Aus der Reihe der weit über 20 Partien ragen Mirko Roschkowski als stimmlich souveräner, liebenswerter, aber nicht sehr heller Prinz Fridolin; der an der Volksoper debütierende Tenor Sung-Keun Park als sehr präsenter König Karotte, eine richtige Rübe von einem Tyrannen; Amira Elmafada als Energiebündel Robin, der gute Geist; Johanna Arrouas als Rosée-du-Soir, die den Prinzen liebt, und Christian Graf als Zauberer Quiribiri und Hexe Kalebasse. Hinreißend Julia Koci als rockige, gunstgewerbelnde Prinzessin Kunigunde, die sich's mit jedem Mächtigen richtet. Amüsant Jakob Semotan als Schlachtenminister. Diesen Offenbach sollte man nicht versäumen!

Kleine Zeitung
Spielfreudig ist das Ensemble: Sung-KeunPark (König Karotte) mit höchsten tenoralen Tönen. Mirko Roschkowski (Prinz Fridolin XXIV) mit schönem Tenor, Julia Koci als leichtfüßige Prinzessin Kunigunde, Amira Elmadfa als Robin mit herrlichen Mezzo.

Oberösterreichische Nachrichten
Genau so funktioniert Operette im Hier und Jetzt!
Eine Produktion, die zeigt, wie man Operette ohne Verzicht auf Spaß und pure Spielfreude aktualisieren kann, ohne dass es peinlich oder langatmig wird.

Der Standard
So wird die verrückte Story zu einem exaltierten Mix aus Politsatire und Revue geformt, zur Party schräg inszenierter Charaktere.

Die Presse
Die für die Wiener Aufführung hinzugefügten Coupletstrophen und Seitenhiebe sorgten für Amüsement – wenn zwei Bier bestellt werden, König Karotte ohne sein Kabinett „nach links kippt“ oder Casino-Posten nach „dem blauen Schlips“ vergeben werden.

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