Pressezentrum

Pressebüro der Volksoper Wien

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Auf dem Weg zum Seelenheil, da steckt der Teufel im Detail …

Zur Neuproduktion von Franz von Suppès „Der Teufel auf Erden“

In der Hölle geht es hoch her, bis man entdeckt: Der Satan ist verschwunden! Höllenknecht Ruprecht samt seinem treuen Hund Zerberl wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Die Fahndung wird zu einer turbulenten Zeitreise durch drei Jahrhunderte und führt von einem Nonnenkloster über eine Kaserne in eine Wiener Tanzschule und schlussendlich auf den Opernball. Der mit fantasievollen Produktionen mehrfach Volksopern-bewährte Ausstatter-Regisseur Hinrich Horstkotte inszeniert, Alfred Eschwé dirigiert, Verena Scheitz gibt als Dritte-Akt-Komikerin ihr Volksoperndebüt und Robert Meyer tritt als Leibhaftiger in Erscheinung.

Als Nachtrag zu den Feierlichkeiten von Franz von Suppès 200. Geburtstag bietet die Volksoper eine reizvolle Operetten-Rarität aus der Feder des Schöpfers der Wiener Operette: „Der Teufel auf Erden”, entstanden zwischen Suppès Großerfolgen „Fatinitza” und „Boccaccio”, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt. Um dem zeitkritischen Ansatz des Librettos neue Prägnanz zu verleihen, hat Alexander Kuchinka den Text pointiert und mit unübertrefflicher Reimkunst ins Heute übertragen. Von Jakob Brenner stammt die musikalische Revision auf der Basis von Suppès Partitur-Autograph.

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