The Sound of Music 

Salzburg und Umgebung im Jahr 1938. Die junge Anwärterin Maria hat Schwierigkeiten, sich an die strengen Regeln im Kloster der Benediktinerinnen am Nonnberg zu gewöhnen. Um zu überprüfen, ob ein Leben im Kloster wirklich geeignet für sie ist, wird Maria von der Mutter Oberin noch einmal ins alltägliche Leben zurückgeschickt: als Lehrerin für die sieben Kinder des verwitweten Baron von Trapp, eines ehemaligen Korvetten-Kapitäns und hoch dekorierten U-BootKommandanten. Schnell findet Maria Zugang zu den Kindern, vor allem über das gemeinsame Musizieren. Aber auch der ernste und strenge Baron ist bald von Marias Fröhlichkeit fasziniert. Er trennt sich von seiner Geliebten Elsa Schrader, einer vermögenden Dame aus Wien, und heiratet Maria.

Die private Idylle wird jedoch schon bald überschattet von den politischen Umständen Ende der dreißiger Jahre. Da der Baron sich weigert, der Nationalsozialistischen Partei beizutreten und seine Ablehnung auch öffentlich kundtut, geraten er und seine Familie zunehmend unter Druck. Kaum von der Hochzeitsreise zurück, erhält er ungebetenen Besuch vom Marineoberkommando in Berlin. Er soll erneut die Leitung eines U-Boots übernehmen und zu diesem Zweck umgehend zum Marinestützpunkt Bremerhaven reisen.

Maria gelingt es in letzter Minute, die Ausführung des Befehls hinauszuzögern: Die ganze Familie hat auf Betreiben des Familienfreundes und Impresarios Max Dettweiler eine Einladung zum Gesangswettbewerb bei den Salzburger Festspielen erhalten. Tatsächlich erhält der Baron die Genehmigung, mit seiner Familie an diesem Wettbewerb teilzunehmen und seine Abreise ein paar Tage zu verschieben.

Während der Preisverleihung bei den Festspielen gelingt der Trapp-Familie die Flucht, zunächst ins Kloster und von dort über die Berge in die Schweiz.