In diesem Foyerkonzert widmen sich Mitglieder des Orchesters um Konzertmeisterin Vesna Stankovic-Moffatt Beethoven und Brahms und ihrem jeweiligen Opus 18 für Streichquartett bzw. Streichsextett. Beethoven schrieb sein Quartett, das er vielfach überarbeitete, zwischen 1798 und 1800 ganz in der Genealogie seines Lehrers Joseph Haydn. Während die ersten drei Sätze keinen programmatischen Zusatz haben, endet das Quartett mit der Überschrift La Malinconia (Die Melancholie) als viertem Satz. Etwa 60 Jahre später schrieb Johannes Brahms sein Opus 18 für Streichsextett. Darin greift er zurück auf Melodien „im Volkston“ oder lässt die barocke Form der Follia anklingen. Exquisite Kammermusik im charmanten Ambiete des Balkon-Foyers – Klanggenuss im Doppelpack!
Besetzung
- Violine
- Vesna Stanković
- Violine
- Natalija Isakovic
- Viola
- Aurore Nozomi Cany
- Viola
- Nicholas Hughes
- Cello
- Benedikt Hellsberg
- Cello
- Ilana Tjumjanceva