17Oktober
Donnerstag11:00
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17Oktober

Das Gespenst von Canterville

Öffentliche GeneralprobeOper von Marius Felix LangeIn deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln Öffentliche Generalprobe Oper von Marius Felix Lange In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Marius Felix LangeMarius FelixLange

Sir Simon ist nach Jahrhunderten des Spukens müde und würde sich am liebsten zur Ruhe setzen. Neue Schlossbewohner, ein Immobilienmakler und seine drei Kinder, ziehen ein; die rotznäsigen Zwillinge Leon und Noel spielen dem Gespenst allerhand Streiche. Nur die älteste Tochter Virginia hat ein Herz für den Hausgeist, der durch einen Fluch zum Spuken verdammt ist … Doch kann sie Sir Simon erlösen?

Oscar Wildes berühmte Gruselgeschichte aus dem Jahr 1887 wurde mehrfach für Theater, Oper und Film adaptiert. Der Librettist Michael Frowin und der deutsche Komponist Marius Felix Lange haben den Stoff ins Heute versetzt; die abwechslungsreiche Oper für Jung und Alt wurde 2013 in Zürich uraufgeführt und für Berlin 2014 grundlegend überarbeitet.

In der Inszenierung von Philipp M. Krenn (der zuletzt mit der Kinderoper „Pinocchio” an unserem Hause erfolgreich war) kam das Werk nun zur Österreichischen Erstaufführung.

Inhaltsangabe

Weitere Vorstellungen

Donnerstag, 17 . Oktober 2019 11:00

Besetzung

Bilder und Videos

© Johannes Ifkovits/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
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© Barbara Pálffy/Volksoper Wien
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Pressestimmen

Königs Geliebte Frauke-Beeke ist die überdrehteste von allen, köstlich und stimmstark dargestellt von Rebecca Nelsen. Dass die Zwillinge, die das Schloss „voll krass“ finden, nur unisono und in Reimen singen, führt zu manch witziger, manch banaler Kombination. Anita Götz singt mühelos den anspruchsvollen Part, ähnlich Regula Rosin als Haushälterin.
Theresa SteiningerDie Presse20. Oktober 2019
Philipp M. Krenn inszenierte die Geschichte mit viel Verständnis für den armen Geist Simon, mit Tempo und komischen Einlagen.
Karlheinz RoschitzKronen Zeitung19. Oktober 2019
Wehmut und Witz wirkten kultiviert und pointiert in der Umsetzung. So dürfte es immer tönen.
Ljubiša TošićDer Standard20. Oktober 2019
Von schaurig-schönen Klangdüften umweht, darf Sir Simon (glänzend Morien Frank Larsen) nostalgisch leidend auch mal innehalten oder effektvoll mit Videomitteln (Roman Hansi) durch den Wald schweben.
Ljubiša TošićDer Standard20. Oktober 2019
Es ist dem in jeder Hinsicht großartigen Morten Frank Larsen zu verdanken, dass die Balance zwischen Komik und Tragik tadellos funktioniert.
Peter JarolinKurier19. Oktober 2019
Berechtigter Jubel.
Peter JarolinKurier19. Oktober 2019
Unbedingt hingehen!
Daniel WagnerWiener Zeitung21. Oktober 2019
Eine Familienoper voller schöner Überraschungen: Langes "Geist von Canterville" ist ein Meisterwerk generationsübergreifenden Musiktheaters, das mit Dirigent Gerrit Prießnitz keinen besseren Verfechter für die Erstaufführung hätte finden können.
Daniel WagnerWiener Zeitung21. Oktober 2019
Gerrit Prießnitz am Pult führt das Volksopernorchester mit Verve durch Langes Partitur, deren expressiver Stil immer wieder für musikalische Überraschungen gut ist.
Michaela MottingerMottigners Meinung19. Oktober 2019