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Kurzeinführung Aschenbrödels Traum

Regisseur Axel Ranisch: „Aschenbrödels Traum ist eine Uraufführung. Eine Märchenoperette, die exklusiv für die Volksoper geschaffen wurde, mit der Musik von Martina Eisenreich und einem Libretto von mir. Und das Ganze beruht auf einem Ballettfragment von Johann Strauß, über dem er leider gestorben ist. Das heißt, es gibt es nicht vollendet, drum gibt es uns! Aber ganz von Anfang an: Worum geht’s? Stellen Sie sich vor: Eine Familie, ein Aschenbrödel, seine Stiefschwestern und die Stiefmutter, in der heutigen Zeit, ziehen in ein altes Haus, in die Glasergasse 7 in Wien. Und dort spukt es. Aber wer spukt da? Ida Grünwald. Ida Grünwald hat vor 126 Jahren gelebt, und sie ist diejenige, die das Libretto verfasst hat, aus dem Johann Strauß sein Aschenbrödel-Ballett machen wollte. Handlungsebene eins ist also: Ida und Johann Strauß lernen sich kennen, arbeiten zusammen an dem Ballett. Ebene zwei ist: Wir sehen das Ballett. Ebene drei ist unser modernes Aschenbrödel. Und da kommt noch eine Liebesgeschichte ins Spiel, denn dieses Aschenbrödel verliebt sich in einen Fußballspieler. Die Stiefmutter hat nämlich einen Fußballverein übernommen und managt den. In der Hoffnung, dass dieser Verein wieder in die Champions League kommt, wird also von Real Madrid das größte Talent nach Wien geholt, und in genau das verliebt sich unser Aschenbrödel. Ja und am Ende müssen Johann Strauß und Ida Grünwald dem Aschenbrödel helfen, dass es zu seinem Glück findet. Und das passiert natürlich auf dem Wiener Opernball.“